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Archiv für März 2007

Ein Gespräch mit Peter Bender

Dienstag, 27. März 2007

Peter Bender
Auf dem Stand von Klett-Cotta habe ich heute mit Peter Bender ein Gespräch geführt. Wir haben u.a. über den Begriff der Entspannung selbst und über den Beginn der Entspannungspolitik gesprochen.

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Deutschlands Wiederkehr
Bender, Peter
> Deutschlands Wiederkehr. Eine ungeteilte Nachkriegsgeschichte 1945 – 1990
Die erste gesamtdeutsche »ungeteilte« Nachkriegsgeschichte überhaupt? Wo war eigentlich Deutschland, bevor sich im Oktober 1990 Bundesrepublik und DDR vereinigten? War es nur noch ein Wort oder blieb es eine Kraft? Von der Antwort hängt viel für die Gegenwart ab, die immer häufiger nach Heimat, Nation und Patriotismus fragt.

James Hamilton-Paterson

Dienstag, 27. März 2007

Gestern abend las James Hamilton-Paterson im Rahmen einer Veranstaltung der Deutsch-Britischen Gesellschaft.

James Hilton-PatersonJames Hilton-Paterson

Die ersten 12 Minuten der Lesung in englischer Sprache:

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Chrstoph Selzer Christoph Selzer (Klett-Cotta) stellte den Gast und sein Buch vor: Gerald Samper – vielen Lesern bereits bekannt aus > Kochen mit Fernet Branca – Hausbesitzer in der Toskana, Ghostwriter und Biograph ruhmsüchtiger Popstars und mediengeiler Sportskanonen, hat einen neuen Auftrag: http://www.klett-cotta.de/uploads/pics/Hamilton-Paterson_Millie.jpg
Er soll ein Buch schreiben über Millie Cleat, eine wettergegerbte Fünfzigerin, die mit ihrem Hightech-Trimaran über die Weltmeere segelt und dabei einen Weltrekord nach dem anderen bricht.

James Hamilton-Paterson
> Einarmsegeln mit Millie
Aus dem Englischen von Hans-Ulrich Möhring (Orig.: Amazing Disgrace)

Leipziger Buchmesse. Rückblicke

Montag, 26. März 2007

Psychologie bei Klett-CottaSachbuch bei Klett-Cotta

Literatur bei Klett-CottaDie Kunder Húrins

Die Kunder HúrinsDie Kunder Húrins

J. R. R. Tolkien, > Die Kinder Húrins

Die Kunder Húrins

Signierstunde mit Peter Bender

Samstag, 24. März 2007

Heute morgen war Peter Bender am Stand von Klett-Cotta. Um 11 h sind wir zum Sachbuchforum gegangen, wo er aus seinem Buch gelesen und berichtet hat. Anschließend hat er am Stand sein Buch signiert.

Peter BenderPeter Bender

Der Ton wird noch nachgeliefert.

Die Reinheit des Augenblicks

Samstag, 24. März 2007

Wolfgang Schömel

Wolfgang Schömel Gestern abend fand in der vollbesetzten Buchhandlung Seitenblick in Leipzig, Goetzstraße 2, die Lesung von Wolfgang Schömel statt. Herr Weber, der Inhaber der Buchhandlung, stellte seinen Gast vor. Herr Schömel las aus seinem neuen Band > Die Reinheit des Augenblicks. Eine kleine Galerie unserer Jahre: Freaks und Verliebte, verkrachte Existenzen und Beziehungsgeschädigte, Ehebrecherinnen und Globalisierungsgegner. Sieben literarische Momentaufnahmen der zeitgenössischen Bewusstseinslage. In einer dieser Geschichten reist jemand bis nach Ouagadougou in die Sahelzone, nur um wochenlang an einem epochalen Brief zu basteln, für die ungnädige Yvonne in Köln.

Wolfgang Schömel

Die ersten Minuten seiner Lesung habe ich – er begann mit dem Kapitel “Jeter un oeil sur Paris” aufgezeichnet:

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> Mehr zum Buch

Buchvorstellung: Reinhard Höppner im Gespräch mit Peter Bender

Freitag, 23. März 2007

Heute abend (Freitag, 23.03.07) sprach Peter Bender mit Reinhard Höpnner über Deutschlands Wiederkehr. Christoph Selzer (Klett-Cotta) begrüßte die Gäste und moderierte das Gespräch.

BuchvorstellungReinhard Höppner

Peter BenderChristoph Selzer

Die Veranstaltung fand im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig, statt.

Mütter und Töchter

Freitag, 23. März 2007

Marianne KrüllAm ersten Tag habe ich Marianne Krüll auf unserem Stand getroffen.
Sie hat Erzählungen vieler Töchter gesammelt und beschreibt, wie diese von ihren Müttern erzählen,und sich auf diese Weise mit ihnen versöhnen. Zunächst sprechen sie von ihr und gehen dann in die Ich-Form über, wenn sie von der eigenen Zeit als Mutter berichten. Oft fühlen sich Töchter entweder überbehütet und nie losgelassen oder vernachlässigt und abgewertet. So wie ihre Mutter wollen sie jedenfalls nicht werden. Der Perspektivwechsel in ihren Erzählungen führt immer wieder zu erstaunlichen Einsichten

Marianne Krüll Ihr Buch zeigt, wie Töchter auf diese Weise zu einem neuen und besseren Verständnis ihrer gemeinsamen Beziehung gelangen können.

Mit Marianne Krüll habe ich auf dem Stand gesprochen:

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> Die Mutter in mir – Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen

Klappenbroschur, 354 Seiten, ISBN: 978-3-608-94474-7

Hier ist was los

Donnerstag, 22. März 2007

Eben haben meine Kollegen die Teashirts ausgepackt:

Halle 4 Stand A 111

Sie finden uns in Halle 4, Stand A 111.

Ausgepackt und aufgebaut

Donnerstag, 22. März 2007

Heute beginnt die Buchmesse in Leipzig. Die Neuerscheinungen sind ausgepackt.

Halle 4 Stand A 111

Sie finden uns in Halle 4, Stand A 111.

Ulrike Ackermann, Sündenfall der Intellektuellen

Dienstag, 20. März 2007

Ulrike Ackermanns Buch erzählt eine faszinierende Episode unserer jüngsten Geschichte, die dem kollektiven Gedächtnis zu entgleiten droht. Im 20. Jahrhundert bekämpften sich Faschismus und Nationalsozialismus mit dem Kommunismus auf Leben und Tod. In den Köpfen deutscher und französischer Intellektueller setzte sich dieser Kampf der totalitären Ideologien auch nach dem Untergang von Hitlers Reich fort, mit traumatischen Konsequenzen bis heute.

Für das Gros der französischen Linksintelligenz Anfang der fünfziger Jahre stand fest, man müsse die Sowjetunion und ihre »Errungenschaften« um jeden Preis verteidigen. Erst Ereignisse wie die von Budapest (1956) und Prag (1968) sowie der »Gulag-Schock« der siebziger Jahre öffneten ihnen die Augen. Französische Intellektuelle begannen einen intensiven Austausch mit den Dissidenzbewegungen Osteuropas und unterstützten sie. SO war auch der Streit zwischen Jean-Paul Sartre und Albert 1952 nach der Veröffentlichung von Camus’ L’homme révolté ein Ausdruck der Zerrissenheit unter den Intellektuellen. Dabei darf aber nciht übeserseehn, dass politische Aspekte ihrer Zeit diesen Zeit bestimmten, wobei beide nicht auf ihre > Grundsätze der Freiheit und auch der Kunst verzichteten.

Anders die westdeutschen Linksintellektuellen: Ihr “Sündenfall”bestand darin, nach 1968 auf einen politisch blinden Antifaschismus zu setzen, der sie daran hinderte, sich mit der Realität des kommunistischen Totalitarismus angemessen auseinanderzusetzen. Deshalb konnte von tätiger Solidarität mit den verfolgten osteuropäischen Dissidenten keine Rede sein. Vielleicht wird man sich auch deshalb auf Albert Camus wiederbesinnen, der in L’homme révolté klare Worte gegenüber den Ideen der KPF fand.

Auszug aus dem Vorwort von
François Bondy:

“Das Buch von Ulrike Ackermann ist eines der tätigen Erinnerung, ein Buch gegen das Vergessen. Es erinnert an ein heute aus dem öffentlichen Gedächtnis weitgehend verbanntes Kapitel deutsch-französischer Geistesgeschichte, deutsch-französischer Intellektuellendebatten in der zweiten Hälfte des abgelaufenen 20. Jahrhunderts. Diese Debatten – das zeigt nicht zuletzt der Kollaps des kommunistischen Systems in Osteuropa 1989/90 – hatten überaus praktische politische Konsequenzen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, aus dem die Sowjetunion Stalins als einer der Sieger hervorging, erlebte die kommunistische Bewegung in Frankreich ihren unzweifelhaften Höhepunkt (“Résistance”). Die meisten der tonangebenden französischen Intellektuellen, von Sartre bis Merleau-Ponty, verteidigten die totalitäre Praxis des Kommunismus auch dann, wenn sie sich keiner Täuschung über den Massenterror, die Existenz eines weitverzweigten Lagersystems und das Gespinst von Lügen und Propaganda hingaben – man war gewissermaßen Kommunist wider Willen.
Ganz anders in Westdeutschland. Nach der Erfahrung von Faschismus und Nationalsozialismus, aber auch belehrt durch die drückenden Erfahrungen der kommunistischen “Renegaten” (ein Wort, das ich ungern gebrauche) von Silone bis Koestler bestand unter vielen Intellektuellen Einigkeit darin, daß die Ablehnung und Bekämpfung des Totalitarismus unteilbar sei, daß man genauso entschieden Antikommunist wie Antifaschist sein müsse. Vor diesem Erfahrungshintergrund wurde 1950 der “Kongreß für kulturellen Freiheit” ins Leben gerufen, in dessen Auftrag ich die Zeitschrift Preuves herausgab. Ulrike Ackermann, indem sie die vorhandenen Quellen erschließt und Zeitzeugen befragt, rekonstruiert diese heute fast vergessene Geschichte gegenläufiger Entwicklungen in Frankreich und der Bundesrepublik.
[...]
Wenn ich recht sehe, geht es Ulrike Ackermann in ihrem Buch um eine umfassende europäische Perspektive, die auch die Gesellschaften Ostmitteleuropas einschließt. Der Historiker Fritz Stern schrieb fünf Jahre nach dem Ende der kommunistischen Staatsmacht: “Die vielen Menschen in Frankreich und anderswo, die Kontakte zu osteuropäischen Intellektuellen und Künstlern aufrechterhielten, trugen auf eine Weise, die erst noch in vollem Umfang gewürdigt werden muß, zur schließlichen Wiedervereinigung Europas bei.”
Mir scheint, daß Ulrike Ackermann diese Würdigung überzeugend gelungen ist.”

Ulrike Ackermann
> Sündenfall der Intellektuellen
Der deutsch-französische Streit nach 1945
Mit einem Vorwort von Francois Bondy, geb. zahlr. Abb.
ISBN: 3-608-94278-5

Klett-Cotta: Autoren auf der Leipziger Buchmesse

Samstag, 17. März 2007

Peter Bender, Marianne Krüll und Wolfgang Schömel lesen aus ihren Büchern und sind an unserem Stand.

Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse – Halle 4, Stand A 111.

> Veranstaltungsorte und Lagepläne der Lesungen von Klett-Cotta

Deutschlands Wiederkehr.
Eine ungeteilte Nachkriegsgeschichte 1945-1990
Peter Bender

Der bekannte Journalist und Historiker Peter Bender hat die Geschichte der beiden deutschen Staaten zu einer Geschichte Deutschlands zusammengedacht. Er berücksichtigt die DDR im gleichen Maße wie die Bundesrepublik, seine Fragen gelten Deutschland, das »mehr ist als die Summe seiner Teile«. Als Zeitzeuge, der den gesamten Prozess beruflich mitverfolgt hat, gelingt ihm eine besonders lebendige, kenntnisreiche und anschauliche Darstellung.

> Informationen zum Buch

Am Stand: Samstag, 24.03.07, 10.30 bis 11.30 Uhr; weitere Termine nach Vereinbarung
Buchvorstellung: Freitag, 23.03.07, 20 Uhr: Reinhard Höppner im Gespräch mit Peter Bender, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig
Lesung und Vortrag: Samstag, 24.03.07, 11.30 bis 12 Uhr: »Leipzig liest«, Sachbuchforum Halle 3, Stand H 302

Die Mutter in mir – Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen
Mutter-Tochter-Beziehungen sind häufig problematisch. Oft fühlen sich Töchter entweder überbehütet und nie losgelassen oder vernachlässigt und abgewertet. So wie ihre Mutter wollen sie jedenfalls nicht werden. Marianne Krüll zeigt, wie es zu einer Versöhnung kommen kann.
> Informationen zum Buch

Am Stand: Donnerstag, 22.03.07, 15 bis 16.30 Uhr; weitere Termine nach Vereinbarung
Lesung und Vortrag: Donnerstag, 22.03.07, 19.30 Uhr: Frauenbibliothek MONAliesA, Bernhard-Göring-Str. 152, 04277 Leipzig

Die Reinheit des AugenblicksDie Reinheit des Augenblicks. Geschichten
Eine kleine Galerie unserer Jahre: Freaks und Verliebte, verkrachte Existenzen und Beziehungsgeschädigte, Ehebrecherinnen und Globalisierungsgegner. Sieben literarische Momentaufnahmen der zeitgenössichen Bewußtseinslage.
»Schömels Sprache ist geprägt von Klarheit und Präzision. Sie ist ein Seziermesser für die männliche Psyche.« Kulturnews
> Informationen zum Buch

Am Stand: Freitag, 23.03.07, 15 bis 16.30 Uhr; weitere Termine nach Vereinbarung
Lesung: am Freitag, 23.03.07, 19.30 Uhr: Buchhandlung Seitenblick, Goetzstr. 2, 04177 Leipzig

Klett-Cotta auf der Leipziger Buchmesse

Freitag, 16. März 2007

Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse – Halle 4, Stand A 111.

Sie können sich an unserem Stand über alle Programmbereiche von Klett-Cotta informieren – von Literatur und Sachbuch bis zu Management, Psychologie, Geschichte und Philosophie.

In der Fantasy-Abteilung zeigen wir Ihnen neben vielen Tolkien-Titeln und den Büchern von Tad Williams unser ganzes Fantasy-Programm.

> Klett-Cotta

Die der Leipziger Buchmesse ist vom 22. bis 25. März 2007 von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Das Blog von Klett-Cotta ist rund um die Uhr offen und bietet Ihnen Informationen zu unserern Neuerscheinungen, zu Lesungen und vieles Interessantes rund um den Verlag Klett-Cotta. Für den Blogs wird auch Michael Klett schreiben.