Verlagsblog

Archiv für Oktober 2007

Klett-Cotta hat zwei neue Geschäftsführer

Montag, 29. Oktober 2007

Im Rahmen eines Anteilstausches bekommt Klett-Cotta eine neue verlegerische Geschäftsführung. Zum 1. Januar 2008 wird der Berliner > Tropen Verlag Imprint-Verlag bei Klett-Cotta. Die Geschäftsführer des Tropen Verlages erhalten dafür eine Beteiligung und übernehmen die verlegerische Geschäftsführung.

„Wir freuen uns sehr“, sagte Philipp Haußmann, Vorstandsmitglied der Ernst Klett AG und Geschäftsführer des Verlages Klett-Cotta, am verganenen Freitag in Stuttgart, „dass wir mit Tom Kraushaar und Michael Zöllner zwei junge und kreative, dabei bereits erprobte Verleger gewinnen konnten. Zumal Michael Klett das Haus auch weiterhin verlegerisch und programmatisch begleiten wird, rechnen wir mit neuen Impulsen für ein klassisch fundiertes Programm.“ So sei bereits das Programm des Tropen Verlags eine inhaltliche Bereicherung für Klett-Cotta: „Als Imprint wird Tropen den Bereich der Belletristik mit Titeln einer internationalen und urbanen Literatur vervollständigen.“

Und am Freitag gab es auch einen Fototermin mit den beiden neuen Geschäftsführern:

Tom Kraushaar - Michael Zöllner (re.)

„Unser erstes Ziel“, so Kraushaar und Zöllner, „ist die literarische Profilierung des Verlages durch eine Auffrischung und Modernisierung des Programms, aber auch durch eine aktive Pflege der Klassiker. Zudem wollen wir versuchen, Akzente etwa durch Sachbücher in der Tradition freier, gesellschaftlich relevanter Essayistik zu setzen.“

Innerhalb der verlegerischen Geschäftsführung wird Tom Kraushaar die Bereiche des > historischen und allgemeinen Sachbuchs, > des Tropen-Imprints sowie Marketing und Presse verantworten. Michael Zöllner wird die > Belletristik und > Fantasy verantworten sowie die operative Führung des Bereiches > Psychologie übernehmen.

Tad Williams, Shadowmarch 2. Das Spiel

Freitag, 26. Oktober 2007

Shadowmarch 2. Das SpielIm Herbst ist der 2. Band von Tad Williams Shadowmarch erschienen, dem gleich der Spung auf die SPIEGEL-Bestenliste gelang. Der Band liegt hier auf dem großen Stapel der Neuerscheinungen, durch den ich mich in den letzten Wochen durchgelesen habe. Um was geht’s?

Tad WilliamsDie Schattengrenze wird von einer gewaltigen Elbenarmee überschritten. Barrick fällt in die Hände dieser heimtückischen Feinde. Daraufhin muß Briony aus der Säüdmarksfeste fliehen. Autarch, der wahnsinnige Gottkönig des südlichen Kontinents greift an, um die Macht über den Norden und ganz besonders über die Südmarksfeste zu erobern. Kann Barricks Zwillingsbruder Briony auf Hilfe hoffen, um seinen Thron zurückzubekommen? Und Barrik verstrickt sich immer tiefer in die Schattenlande. Verzeichnisse der Personen, Dinge und Orte sowie > Karten ergänzen den Band.

Beim Lesen und bei der Vorbereitung zu diesem Beitrag ist mir aufgefallen, wie spannend Tad Williams die Beschreibung der Szenen mit dem Gang der Handlung verknüpft. Dies kann man schon an einer > Leseprobe zeigen. Aber auch das Blättern im Band führt schnell zum Festlesen, bei dem man nicht steckenbleibt.

Tad Williams

> Tad Williams ist Jahrgang 1957, stammt aus Kalifornien und hat in Berkeley studiert. Seine > Otherland-Trologie wurde zu einem weltweiten Erfolg. Seine Bücher sind in mehr als 23 prachen übersetzt worden.

Shadowmarch 1. Die Grenze

Ein Buchhändler aus Berlin zu Shadowmarch: „In den letzten drei Wochen habe ich die bisher zwei erschienenen Romane der Shadowmarch-Trilogie gelesen. Und ich muß sagen: ich bin hin und weg. Das Werk ist von einer Tiefe und Breite und Vielschichtigkeit, die man bei Tad Williams schon im Drachenbeinthron-Zyklus erlebt hat. Doch in Shadowmarch wird richtig klar, daß – wenn es Elfen oder ähnliche Wesen gibt – so gibt es nichts, was uns dazu verleiten sollte nach ihnen zu suchen und ihre Nähe herbeizusehnen. Sie müssen schrecklich sein.“ > Blogging Babylon

Und auf dem Blog > www.basicthinking.de von Robert Basic steht in einer Ergänzung zu einem Second Life Thema: „Genau das Übergehen in ander Welten ist ein zentrales Element dabei, das mir seit dem Lesen des Buchs Otherland/Tad Williams ungemein reizvoll erscheint.“

Tad Williams > Shadowmarch. Band 1. Die Grenze

Über diesen Band: „Williams ist ein kunstvoller Erzähler mit enormem handwerklichen Geschick und hohem sprachlichen Niveau. »Shadowmarch« ist keine dieser hundertundeins Fantasy-Geschichten, die in Tolkiens Gefolge das Genre aufgeschwemmt haben, obwohl seine Figuren und Völker durchaus an den »Herrn der Ringe« erinnern. Williams gehört zu den großen Erzählern. In Idee, Ausführung, Sorgfalt und Logik ist er mit diesem Werk anderen Autoren um Längen voraus!“
Wilhelm Ruprecht Frieling, > www.literaturzeitschrift.de

Tad Williams > Shadowmarch. Band 2. Das Spiel

> Shadowmarch 2 hobbitpresse.de

> http://www.tadwilliams.de

> Shaodowmarch Offizielle Website

> Shaodowmarch Phantastikcouch

> Ganz und gar weltlich SPIEGEL ONLINE
„Mit Andreas Lober und Anja Gellesch sprach Williams über das Spielen und Leben in virtuellen und anderen Realitäten“

Fotos: (c) Heiner Wittmann, 2002 aus dem Archiv des Literaturhauses Stuttgart
Am 7. Oktober 2002 hat Tad Williams im Literaturhaus Stuttgart den vierten Band seiner > Otherland-Saga: Meer des silbernen Lichts vorgestellt.

Literatur – Rezepte – Kochen – Reisen

Dienstag, 23. Oktober 2007

Kulinarischer AlmanachMit dem Beitrag über den Kulinarischen Almanach Kochen in Deutschland: Die neue Gastlichkeit habe ich in den ersten Blogtagen hier schon einmal übers Kochen geschrieben. Insofern gibt es auf diesem Blog schon eine Verbindung vom Bloggen über Rezepte zur Literatur.

Aber Jan Theofel ist zur Zeit unterwegs, um diese Verbindung, wie gesagt vom Bloggen übers Kochen bis zur Literatur um die Variante Reisen anzureichern und dies äußerst erfolgreich, spannend, lehrreich mit kulinarischen Hochgenüssen. Er und seine beiden Mitblogger reisen in 80 Tagen auf den Spuren von Phileas Fogg und Passpartout rund um die Welt. Nicht in echt. Aber in der Küche, und dabei bestehen sie alle möglichen Kochabenteuer, die die beiden Reisenden zu bestehen haben. Die Idee ist wunderbar und die 80-Tage-Blogger breiten wahre Schätze aus. Manchmal beschützt Theofel seine Helden auch vor Ungemach statt Frikassee oder so was ähnlichem gibt es denn landesgerecht > Reisnudel-Curry mit Hähnchen. Wissen Sie was > Selbstgemachter Paneer ist? Man weiß gar nicht wo man zuerst anfangen soll: Nachkochen, vorher Einkaufen, oder Die Reise um die Welt in 80 Tagen nochmal lesen. Ich mußt mich erstmal mit dem Bloglesen zufriedengeben. Und das macht bei ihm echt Spaß.

Jan Theofel habe ich bei > Webmontagen und beim letzten > Barcamp in München getroffen. Schon bei der Fußball-WM hat er täglich ein wichtiges Rezept der teilnehmenden Nationen gekocht.

Drago Jančar hat den Jean Améry-Preis
für Essayistik erhalten

Montag, 22. Oktober 2007

jean AméryDer Jean Améry-Preis für Essayistik
ist eine mit 12.000 Euro dotierte Auszeichnung für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des zeitkritischen, aufklärerischen Essays. Im Jahr 1982 von Maria Améry in Kooperation mit dem Verlag Klett-Cotta ins Leben gerufen, wurde der Preis bis 1991 vier Mal vergeben.

Die diesjährige Preisverleihung fand am 12.10.2007 Michael Klettwährend der Frankfurter Buchmesse statt. Der Verleger Michael Klett begrüßte die Gäste dieser Feierstunde.

Nach einer neunjährigen Pause hat Robert Menasse (links) den Preis im Jahr 2000 wiederbelebt. Im Namen der Ersten Bank begrüßte > Boris Marte (rechts) den Preisträger und das Publikum. Seit 2007 wird der Améry-Preis von der Ersten Bank gesponsert und von Klett-Cotta und Robert Menasse koordiniert.

Robert MenasseBoris Marte

Der Preis wird alle zwei Jahre von einer aus namhaften Literaturwissenschaftlern und Kritikern bestehenden Jury vergeben.

Hermann WallmannDrago Jančar

In seiner > Laudatio erklärte Hermann Wallmann: „Amérys und Jančars Maßstäbe für ein Kunstwerk und die gesellschaftliche Verantwortung des Künstlers sind denen vergleichbar, die der englische Schriftsteller John Berger in seiner Monographie „Glanz und Elend des Malers Picasso“ (1965; dt. 1973) entwickelt hat: Nicht Erfolg und Ehre, wie sie die bürgerliche Gesellschaft anzubieten habe, dürften den Künstler verlocken, sondern die Überzeugung, dass „die differenziertesten schöpferischen Leistungen des menschlichen Geistes sich mit der Befreiung all jener Völker der Erde verbinden, die bisher gezwungen wurden, rückständig zu bleiben.“ (Berger, S. 247)“.

Drago Jančar Drago Jančar antwortete in seiner > Dankresrede:“Ich danke Ihnen allen für diese große Ehre, die ich nicht nur als Lob und Anerkennung verstehe. Von nun an verstehe ich mich auch als Glied jener Kette, die die Wahrheit über das Leben Jean Amérys weitergibt, über seine doppelte Identität, über sein literarisches Schaffen und über sein Denken auf dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod. Diese Wahrheit dürfen wir nicht vergessen. Wir dürfen aber auch etwas Anderes nicht vergessen, etwas, was meine Generation erlebt hat: eine neue, offene Welt. Deutschland und die deutsche Kultur sind heute vielleicht der offenste, ethisch sensibelste und neugierigste Raum Europas. Hier erscheinen die meisten Übersetzungen, hier wird auch am meisten debattiert. Deshalb kann ich auch aus eben dem Optimismus heraus sprechen, den ich, wenn auch selbst nicht mehr im Rosentau der Jugend, mit der Generation der neuen Europäer teile. Mit einer Generation offener, neugieriger und kreativer Menschen, die sich des neuen Lebens auf dem alten Kontinent erfreuen. Weil endlich Menschen, Güter und Ideen frei über den Erdkreis reisen können – wie am Himmel die Wolken, diese unruhigen Himmelswanderer …“

> Jean Améry-Preis für Essayistik Website von Klett-Cotta

Das erste Foto zeigt ein Bild von Isabel Klett.

> Jean Améry und seine Büchern Website von Klett-Cotta.

Bei Klett-Cotta erscheint die > Werkausgabe von Jean Améry.

Das verschwundene Buch
Eine Bitte um Rückgabe

Samstag, 20. Oktober 2007

Im Anschluss an die Lesung aus Das Haus – House of Leaves am 18.10.07 im > Stuttgarter Literaturhaus war das Arbeitsexemplar der Übersetzerin verschwunden. Das Haus - Das Exemplar der ÜbersetzerinDieses Exemplar ist für jeden anderen vollkommen wertlos, für Christa Schuenke hingegen besitzt es einen unschätzbaren ideellen Wert, enthält es doch nicht nur eine sehr persönliche Widmung des Autors an seine Übersetzerin, sondern auch mehrere nachträgliche Korrekturen, die in die zweite Auflage aufgenommen werden sollen und die nur mühsam aus dem Gedächtnis rekonstruiert werden können. Das Exemplar ist auf dem Innentitel mit dem Bleistifteintrag „Arbeitsexemplar Christa Schuenke, 17. August 2007“ gekennzeichnet und mit mehreren farbige Post-It-Markierungen versehen, außerdem stecken drei Lesezeichen der UFO-Buchhandlung zwischenn den Seiten, und überdies liegt dem Buch das vorab zwischen Autor und Übersetzerin verabredete Programm für die Lesungen in Göttingen, Hannover, Berlin, Köln und Stuttgart bei. Christa Schuenke bittet denjenigen, der ihr Arbeitsexemplar möglicherweise gedankenlos im Durcheinander der Signierstunde eingesteckt hat, sehr dringend und sehr herzlich, ihr das Buch umgehend wieder zurückzugeben.

> www.christa-schuenke.de

Literaturhaus Stuttgart: Mark Z. Danielewski

Freitag, 19. Oktober 2007

Mark Z. DanielewskiLetzte Station der Lesereise von Mark Z. Danielewski gestern im Stuttgarter Literaturhaus. Die Übersetzerin seines Buches > Christa Schuenke las einige Passagen aus seinem Buch Das Haus. Danach las er zwei längere Abschnitte auf Englisch. Nach ihrem Gespräch mit dem Autor über sein Buch beantwortete Danielewski Fragen aus dem Publikum und erklärte dabei die Besonderheiten der Typographie und die Art und Weise, wie sein Buch auch die Erzählung oder Beschreibung eines Films enthält. Einige der Fragen verrieten, wie erstaunlich gut die Fragesteller Das Haus schon kennen und vor allem auch mit den Anhang und den vielfältigen Anspielungen auf wissenschaftliche Fragen vertraut sind. Und der Autor beschrieb das Konzept seines Buches und diversen Techniken, wie er das Leseverhalten des Lesers mittels des unterschiedlichen Layouts steuern will. Typographie, umgedrehte Seiten, leere und übervolle Seiten machen aus dem Buch einen Film, dem eigentlich nur der Ton fehlt, aber wenn der Leser sich erst einmal in die Lektüre hat hineinziehen lassen, merkt er das nicht mehr. Schon in unserem > Gespräch auf der Buchmesse stimmte der Autor zu, als die Frage nach dem multimedialen Charakter seines Buches gestellt wurde. Auch im Gespräch mit Christa Schuenke erwähnte er wieder dieses Spiel um die Perzeption und die Imagination, das den Lesern ohne Zweifel fesseln wird.

> Die Fotos von der Veranstaltung im > Literaturhaus Stuttgart.

Mark Z. Danielewski, > Das Haus

> Im Stuttgarter Literaturhaus

Marianne Krüll ist Bücherfrau des Jahres 2007

Montag, 15. Oktober 2007

Marianne Krüll> Marianne Krüll, die mit mir eines der ersten Gespräch auf diesem Blog auf der Leipziger Buchmesse im Frühjahr dieses Jahres geführt hat, ist im Rahmen der internationalen Women-in-Publishing-Party am Donnerstag am 11. Oktober 2007 auf der Frankfurter Buchmesse als BücherFrau des Jahres geehrt worden.

Die Autorin von der zuletzt > Die Mutter in mir – Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen erschien, ist eine engagierte Feministin, Wissenschaftlerin, Autorin und Netzwerkerin. In beeindruckender Weise setzt sie sich ihren Publikationen und Vorträgen unermüdlich für die Stärkung der Position von Frauen in allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens, vor allem in Wissenschaft und Beruf, ein.

Susanne Elpers, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn, hat am 11. Oktober die Laudatio gehalten.

Weitere Informationen > www.buecherfrauen.de

> www.MarianneKruell.de.

Ein Gespräch mit Mark Z. Danielewski

Samstag, 13. Oktober 2007

Mark Z. DanielewskiAm Donnerstag und Freitag kam Mark Z. Danielewski auf unseren Stand bei der Frankfurter Buchmesse. Am Freitag haben wir über sein Buch > Das Haus gesprochen, das in der Übersetzung von > Christa Schuenke gerade bei Klett-Cotta erschienen ist. Wie sie habe ich auch Danielewski gefragt, ob und wie er sein Buch zusammenfassen kann. Ganz einfach in einem Satzt. Hören Sie selbst. Dann habe ich ihn auch nach den verschiedenen Sprachebenen gefragt, und er hat seinerseits auch die unterschiedliche Typographie in seinem Buch erklärt. In seinem Buch steht die Beschreibung eines Films, eine ganz seltsame Geschichte, verschiedene Hauptpersonen, die die Erzählung jeweils aus ihrer Sicht vorantreiben, eigentlich eine Art multimediales Theater, noch ohne Ton… wirklicher Ton? – „Formal sound?“ fragt Mark und vertröstet mich auf das nächste Buch… Er berichtet auch, wie er auf die Idee zu diesem Buch gekommen ist, und wie er schreiben angefangen hat. Und wie ich auch Christa Schuenke gefragt habe, wollte ich auch von ihm wissen, inwieweit sein Buch ein Spiel um unserer Perzeption und Imagination sei. Die obligatorische Frage, wer soll das Buch lesen und natürlich wollte ich auch wissen, ob es eine Art Happy End gebe… Das wollte er mir nun aber doch nicht verraten.

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ca. 8 Minuten

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Mark Z. Danielewski, > Das Haus

Mark Z. Danielewski auf > Lesereise und
am 18. Oktober um 20 Uhr ist er zu Gast im > Stuttgarter Literaturhaus.

Das literarische Blogtett hat > Das Haus von Mark Z. Danielewski rezensiert.

Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta
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