Verlagsblog

Archiv für März 2008

Jonathan Littell, Die Wohlgesinnten

Samstag, 29. März 2008

Ein Freund fragte mich kürzlich, ob ich nur noch Bücher von Klett-Cotta oder Tropen lesen würde. Natürlich nicht, aber wenn ich andere Bücher lese, dann sehe ich trotzdem bei Klett-Cotta und vor allem in der Backliste nach, was es in diesem Verlag gibt. Ich wollte ja auf diesem Blog auch nicht nur über neue Bücher schreiben, sondern auch die Schätze erwähnen, die die Backlist vorweisen kann. Also was liest Du denn gerade, wollte mein Freund wissen. Nun denn:

Nach dem Lesen des Vorabdrucks von Jonathan Litell im Berlin Verlag erschienenen Band Die Wohlgesinnten in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war ich etwas skeptisch. Dann habe ich mir den Band doch gekauft und finde immer mehr, dass es ein wichtiges Buch ist. Dem Autor ist es gelungen, präzise Quellenarbeit mit einer gelungenen Erzähltechnik zu verbinden. In seinem gleichzeitig erschienenen Marginalienband erklärt er die Herkunft des Titels: Les bienveillantes. Es ist die französische Übersetzung des griechischen Titels Eumeniden des dritten Teils des Artridenzyklus von Aischylos und Littell erinnert daran, daß es im Französischen auch andere „Übersetzungen dieses etwas doppelsinnigen Wortes, das eine Antiphrasis des Begriffs Erinnyen ‚Furien‘, ist,“ (S. 6) gebe. Die Diskussion über dieses Buch wird sicher noch lange anhalten. Man wird sich auch fragen, inwieweit die romanhafte Darstellung des Themas dazu beitragen kann, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der Verbrechen besser zu verstehen.

Erstaunlich ist es, welche Vielfalt von zusätzlichen Informationen die Online-Enzyklopädie Wikipedia bereits bietet:

> Jonathan Littell Wikipedia, Französisch
> Jonathan Littell , Wkipedia, Deutsch
> Jonathan Littell, Les bienveillantes, Wikipedia, Französisch
> Jonathan Littell, Die Wohlgesinnten, Wikipedia, Deutsch

Die Vielfalt der Blogs

Freitag, 28. März 2008

… besonders aus dem Bereich der Medien und Wissenschaften führt Benedikt Köhler hier > metaroll SCIENCE und hier > metaroll MEDIA vor. Über 300 > Weblogs im Bereich der Wissenschaften soll es schon geben.

Die Beiträge von Benedikt Köhler habe ich Dank eines Hinweises > Professoren Blogs: 300 auf dem Blog > Basicthinking von Robert Basic gefunden.

Jean Améry und Jean-Paul Sartre

Donnerstag, 27. März 2008

Jean Améry, Werke, Band 4Bei der Vorbereitung meines Vortags in Fredericksburg/Virgina am 5. April bei der > amerikanischen Sartre-Gesellschaft habe ich die Aufsätze von Jean Améry über Sartre wiedergelesen. Sie stehen in der > Band 4 der Gesamtausgabe, der > Werke Amérys, die Irene Heidelberger Leonhard bei Klett-Cotta herausgibt. Dieser Band enthält den Text Charles Bovary, Landarzt, in dem sich Améry sehr eingehend mit der Flaubert-Studie Sartres beschäftigt. Auf 2801 Seiten hatte Sartre in der 1971/72 erschienenen Studie Der Idiot der Familie. Das Leben des Gustave Flaubert von 1821-1857 die Werke Flauberts untersucht, um herauszufinden, wie dieser sich in die Lage versetzt hatte, Madame Bovary. Mœurs de Province schreiben zu können. Der Band 4 enthält Aufsätze von Améry über Sartre und Flaubert: In die Welt geworfen. Jean-Paul Sartre (1955), Die Wörter Gustave Flaubert. Über Jean-Paul Sartres ‚L’Idiot de la famille‘ (1971), die Stunde des Romans. Zum 150. Geburtstag des ‚Meister der Bovary‘, Gustave Flaubert, am 12. Dezember (1971) und schließlich Sartre: Größe und Scheitern (1974). Von diesem letzten Aufsatz möchte ich hier in aller blogmäßig gebotenen Kürze berichten. So wie auch der Titel dieses Aufsatzes lautet, geht es um die Größe Sartres und gleichzeitig um sein Scheitern. Bedingt beides einander? Zu diesem Urteil scheint Améry zu tendieren, wie sollte man auch sonst den ungeheuren intellektuellen Einfluß Sartres und gleichzeitig seine politischen Fehlurteile in den Griff bekommen? Aber man muß genau hinsehen. Sicherlich kann man Phasen in seinem Werk erkennen, Améry meint, Sartre habe „den jeweils vorangegangenen Sartre demoliert.“ Politisch mag das zutreffen, aber gerade hinsichtlich der Konzepte, wie z. B. das Projekt, die Wahl und das Überschreiten und vielen andere, die er in den vielen Porträtstudien anwendet, die ist eine ungleich stärkere Kontinuität – Entwicklungen nicht ausgeschlossen – als in seinem politischen Denken zu erkennen. Amérys Bemerkungen zu Das Sein und das Nichts (1943), „die ontologische Fundierung des Subjekts in seiner Auseinandersetzung mit der dinglichen Welt und mit dem Anderen.“ (Améry, Band 4. S, 249), streifen nur kurz den Kern dieses ersten philosophischen Hauptwerks Sartres. Es geht darum, daß der Andere meine eigenen Pläne durchkreuzen kann. Später hat Sartre diese Überlegungen um die notwendige gesellschaftliche Dimension in der Kritik der dialektischen Vernunft (1960) ergänzt. Die Versuchung ist groß, hier mehr und viel länger über die Klarheit der Aufsätze Améry zu schreiben, mit der er seine Bewunderung für die Intelligenz Sartres gar nicht verbergen will, aber auch eine zunehmende Skepsis erkennen läßt, mit der Améry Sartres Selbstpreisgabe des eigenen „Prestige als geistiger Repräsentant der Nation“ bedauert. Dennoch hält Améry die Flaubert-Studie „diese riesige,autobiographisch inspirierte Gedankendichtung mit ihren dramatischen Höhepunkten“ für Sartres größtes Werk.

Jean Améry, Werke, Band 6Im 6. Band Der Werke von Jean Améry > Aufsätze zur Philosophie stehen noch zwei weitere Aufsätze, die trotz der Kürze des Blogbeitrags hier erwähnt werden müssen: Jean-Paul Sartres Engagement (1968) und Jean-Paul Sartres ‚Kritik der dialektischen Vernunft‘ (1968) („Von einem Werk ist hier die Rede, das selbst zur Bekräftigung der in ihm ausgesprochenen dialektischen Wahrheit ist: dass nämlich Tun nur Tun sein kann, insofern es zugleich Verstehen und Tun ist, und Verstehen nur dann zum selbstgesetzten Ziele gelangt, wenn es zum Tun wird.“ S. 68). Die Aufsätze Amérys über Sartre vermitteln neben argumentativer Feinmechanik auch eine Einschätzung der Bedeutung des Gesamtwerks hinsichtlich der Wirkung seiner Philosophie und seiner Literaturkritik aber auch Hinweise auf seine politischen Grenzen.

Jean Améry, Werke, Band 4, Charles Bovary, Landarzt; Portrait eines einfachen Mannes, hrsg. v. von Hanjo Kesting, Stuttgart 2006, 402 Seiten. ISBN: 978-3-608-93564-6

Jean Améry, Werke, Band 6, Aufsätze zur Philosophie hrsg. v. Gerhard Scheit, Klett-Cotta, Stuttgart 2004, 651 Seiten. ISBN: 78-3-608-93566-0

Ein Blick in den Quellcode

Donnerstag, 27. März 2008

William Gibson, Quellcode…verrrät Eingeweihten oft wie ein Computerprogramm gestrickt worden ist. In jedem Fall ist es ein Blick hinter die Kulissen. Unerklärliches wird mehr oder weniger deutlich, manchmal bleibt aber auch der best dokumentierte Quellcode ein Geheimnis. Spook world lautet der Originaltitel von William Gibson’s neuem Roman, der bei Klett-Cotta unter dem Titel > Quellcode erscheinen ist.

Hollis Henry findet einen neuen Job bei einer Zeitschrift. Aber darum geht es gar nicht. Ein Frachtcontainer voller Dollarnoten ist irgendwo unterwegs. Und für wen ist das Geld bestimmt? Jemand kennt den Code,Hacker und arbeitslose CIA-Agenten tauchen auf. Seltsame gefährliche Situationen scheinen virtuell zu sein, man weiß gar nicht genau, wer sie auslöst. Gibsons Roman ist auch eine Art Innenschau unserer gegenwart, die ihre Anfälligkeit für eben solche Bedrohungen nicht verbergen kann. Es paßt zum Autor, daß dieser in den achtziger Jahren den Ausdruck „Cyberspace“ erfunden hat. Dort spielt Quellcode zwar nicht, aber die Handlung tangiert immer wieder die Grenze zur Virtualität und bietet für die Frage, wie wird Spannung konstruiert ein vorzügliches Studienobjekt. Es gibt aber noch etwas anderes in diesem Buch, das historisch Interessierte beschäftigen dürfte. Uh-Young Kim hat dies in seiner Rezension zu Recht unterstrichen. Gibson erkundet unsere Zeit und die unmittelbare Vergangenheit und zeigt künftige Entwicklungslinien auf. Vieles was noch vor kurzem zu den Zukunftsängsten gehörte, Überwachung in jeder Form, ist schon gang und gäbe. Jeder Gebrauch der Kreditkarte oder der Bahncard wird lückenlos erfaßt. In Quellcode begleiten> Data-Mining, GPS und > Scramblers und Wlan-Sessions die Handlung. Als > Chefseketretär des Zeitgeistes hat Stephan Maus im Stern den Autor von Quellcode genannt. Mir gefällt seine Zusammenfassung, mit der Maus erklärt, Gibson habe in seinen ersten Romanen das Internet noch als einen „Raum der Rebellion und des Widerstands“ dargestellt und das ist jetzt bei Gibson „inzwischen zum Werkzeug fein abgestimmten Marketings geworden“, ohne das ständig Neue zu aus dem Blick zu verlieren. Aber es ist auch erschreckend, wie selbstverständlich wir persönliche Daten aller Art Websites und damit dem Cyberspace anvertrauen. Andererseits macht es auch einfach Spaß, jenseits aller Horrorszenarien, auf diesem einfach mal von meinem Leseerlebnis zu erzählen.

> Cyber-Autor William Gibson, Im Land des Daten-Kraken von Uh-Young Kim, Spiegel Online

> www.williamgibson.de

William Gibson, > Quellcode
Aus dem Amerikanischen von Stefanie Schaeffler (Orig.: Spook Country)
Klett-Cotta, Stuttgart 2008
448 Seiten
ISBN: 978-3-608-93769-5

Der Rote Baron im Kino

Mittwoch, 26. März 2008

Der Rote Baron Am 10. April 2008 kommt Der Rote Baron nach einem Drehbuch von Nikolai Müllerschön mit Matthias Schweighöfer in der Rolle von Manfred von Richthofen, Hanno Koffler (Lehmann), Til Schweiger (Voss) und Jan Josef Liefers (Anthony Fokker) in die Kinos. Regie führte Nikolai Müllerschön. > www.cinestar.de bietet auf seiner Website eine > Special-Site zum Roten Baron zum Film mit einem Videoausschnitt und vielen Fotos auch einen Screensaver als Download an.

Der Rote BaronDas Buch von Joachim Castan ist bei Klett-Cotta > Der Rote Baron. Die ganze Geschichte des Manfred von Richthofen bereits im letzten Herbst erscheinen. Auf der Frankfurter Buchmesse habe ich ein > Gespäch mit Joachim Castan geführt.

Von den vielen Rezensionen, die dieses Buch erhalten hat, möchte ich nur die vom SPIEGEL zitieren:
»Er gilt als Inbegriff des ehrenhaften Kriegshelden: Mit 80 Luftsiegen wurde Jagdflieger Manfred von Richthofen im Ersten Weltkrieg zum Idol. Jetzt bekommt sein Image Kratzer: Der Historiker Joachim Castan offenbart in der neuen Biografie des „Roten Barons“ ernüchternde Details. … Man könnte deshalb vermuten, dass gleich mehrere umfassende Biographien – ob auf Deutsch oder Englisch – über Richthofen vorliegen. Doch weit gefehlt. Bislang kam noch kein Historiker auf den Einfall, sich mit dem Werdegang und den Lebensumständen dieses deutschen Kriegshelden eingehender zu beschäftigen. Was steckt wirklich hinter der signalroten Fassade des strahlenden Kriegshelden? …« > www.spiegel.de, 23.9.2007.

Ergänzung:

Das Institut für Kino und Filmkultur stellt in seiner Ausgabe > Kino & Curriculum 3/08 den Film > Der Rote Baron vor, einschließlich einer PDF-Datei mit vielen Unterrichtshinweisen.

Blogs für Verlage

Dienstag, 25. März 2008

Kürzlich habe ich hier über > Tipps für Blogger und Foren-Betreiber berichtet. Zu diesem Thema gibt es noch etwas nachzutragen: hier ist die Präsentation von Sabrina Gab, Redakteurin beim > Börsenblatt: > Tipps für den Start von Unternehmenswebblogs.

Hugo Claus ist gestorben

Donnerstag, 20. März 2008

Claus, Der Kummer von BelgienAm Mittwoch ist der belgische Schriftsteller > Hugo Claus (AFP) in Amsterdam gestorben. Claus stammt aus Brügge, wo er 1929 geboren wurde. 2003 hatte er den Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung erhalten.

Gerade ist bei Klett-Cotta sein Roman > Der Kummer von Flandern („Het verdriet van Belgie“) von 1983 in der neuen Übersetzung von Waltraud Hüsmert erschienen. Es ist ein Familienepos aber auch ein Schelmenroman wie ein satirisches Zeitgemälde und das Buch untersucht die Alltäglichkeit des Faschismus. »Ein pralles Stück Erzählliteratur, barock und vital wie das Flandern-Bild eines Breughel, derb und sinnlich«, hat ein Rezensent 1983 geschrieben. Es ist das Hauptwerk des »wohl bedeutendsten Schriftstellers der niederländischen Gegenwartsliteratur« (Die Welt).

Louis Seynaves beobachtet im flämischen Walle am Straßenrand völlig hingerissen den Einmarsch deutscher SS-Verbände in sein Heimatstädtchen. Der Leser lernt dem Kleinstadt-Kosmos – und mit dem Internats-Geheimbund »Die vier Apostel«, dem Louis angehört, kennen. Zuhause bei Louis: das sind die Gassen um den Grote Markt, die schummrigen Winkel in der Druckerei des Vaters, und der Familientratsch am Küchentisch. Jede Denunziation, jede opportunistische Versuchung, sich mit den »Germanen« gegen die Wallonen zu verbünden, jede Episode dieser spannenden Jahre erlebt Louis mit.

Schöne Neue Dopingwelt –
im Jahr der Olympischen Spiele

Donnerstag, 20. März 2008

No LimitAm 14. April 2008 erscheint bei Klett-Cotta das Buch > No Limit. Wie viel Doping verträgt die Gesellschaft, von > Ines Geipel. Auf der Leipziger Buchmesse hat sie ihr Buch vorgestellt. > Ines Geipel ist Buchautorin und als DDR- Leistungs-Sportlerin ehemalige Weltklasse-Sprinterin. Sie ist heute Professorin für Deutsche Verssprache in Berlin.

In ihrem Band No Limit stellt Ines Geipel mit ihrer Bestandsaufnahme einige für den Sport peinliche Fragen: Wie hat das Doping sich entwickelt? Wer dopt wie und mit wessen Hilfe? Mit welchen weiteren Auswüchsen haben wir zu rechnen? Und welchen Preis werden wir dafür zahlen müssen? Im Sport hat man es verpaßt, die Auswüchse des Dopings rechtzeitig zu bekämpfen.

Überall in der Gesellschaft, nicht nur in den Fitnessstudios wird immer wieder zu Hilfsmitteln gegriffen, um die Leistung zu steigern. Risiken und Nebenwirkungen werden um den Preis der Effizienz in Kauf genommen. Sie warnt vor Gendoping und seinen irreversiblen Veränderungen für die Keimbahn. Ines Geipel richtet ihre Warnungen nicht nur an den Sport, die Folgen des Optimierungswahns sind ein wahrer Albtraum.

Ines GeipelInes Geipel

Die Fragen stellte Herbert Fischer Solms, DLF. Er ist Sportredakteur und sportpolitischer Experte:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Am Erscheinungstermin am 14.04. 2008 wird Ines Geipel um 19.00 in Berlin über ihr Buch No Limit – Wieviel Doping verträgt die Gesellschaft sprechen:

Unter dem Titel „No Limit – Doping im Olympischen Jahr der Ratte“ ist die Autorin im Gespräch mit Arne Ljungquist, IOC-Vorsitzender der Medizischer Kommission des IOC. Moderation: Herbert Fischer-Solms, Deutschlandradio Köln/Deutschlandfunk. Felleshus der Nordischen Botschaften, Rauchstr.1, 10787 Berlin. Anmeldung bis 10. April 2008 an:
> berlin.invit@foreign.ministry.se oder per Fax 030-50506656″

Weitere Termine ihrer Lesereise:

18.04. 2008, 20:00, Dresdenmit Unterstützung der Städtischen Bibliotheken Dresden und der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung.Städtischen Bibliotheken Dresden, Medien@age, Wiesenhausstr. 8, 01067 Dresden.

05.05. 2008, 18:30: Buchpräseantation/Gespräch im Rahmen des Züri Littéraire EXTRA zum Thema Fußball und Sport. Mit Franzobel alias Franz Stefan Griebl, Marcel Reif und Ines Geipel als Gästen. Kaufleuten, Pelikanplatz CH – 8001 Zürich
> www.zueri-litteraire.ch

08.05. 2008, 16:00, Universität Heidelberg, Institut für Sport und Sportwissenschaft, Im Neuenheimer Feld 700, 69120 Heidelberg.

20.05. 2008, 20:00, Potsdam, Villa Quandt, Große Weinmeisterstr. 46/47, 14469 Potsdam.

22.05. 2008, 18:00, Berlin. Diskussionsveranstaltung
„Die Olympischen Spiele in China: Olympia ohne Menschenrechte?“ Podiumsdiskussion mit Gerd Poppe, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, Michael Vesper, Generaldirektor des DOSB, Henrik Bork, Journalist der SZ und Ines Geipel mit ihrem Buch No Limit – Wieviel Doping verträgt unsere Gesellschaft.
Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin.
www.stiftung-aufarbeitung.de/termine/veranstaltung2008.php

> Ines Geipel
> No Limit. Wie viel Doping verträgt die Gesellschaft
1. Aufl. 2008
182 Seiten
ISBN: 978-3-608-94458-7

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