Verlagsblog

Archiv für Oktober 2008

Sternstunde im Literaturhaus:
Zülfü Livaneli sang für Stuttgart

Freitag, 24. Oktober 2008

Zülü Livaneli, GlückseligkeitHeute abend war Zülfü Livaneli mit seinem jüngst erschienenen Band > Glückseligkeit zu Gast im > Stuttgarter Literaturhaus. Die Bundesvorsitzende der Grünen Claudia Roth hat den Abend moderiert und die deutschen Passagen des Romans gelesen. Jocelyn B. Smith sang Lieder von Zülfü Livaneli. Sie wurde begleitet von dem Pianisten Henning Schmiedt. Jocelyn B. Smith war es die den ganzen Saal zum Mitsingen brachte und mit einer geschickten Einladung Livaneli vom Podium holte, der dann auch gesungen hat. Florian Höllerer, der Leiter des Stuttgarter Literaturhauses begrüßte die Gäste. Die folgenden Photos geben einen kleinen Eindruck dieses bewegenden Abends.

Auf der Seite des > Stuttgarter Literaturhaus finden Sie weitere Photos.

Orhan Pamuk im Stuttgarter Literaturhaus

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Noch ein Beitrag zu unserem > Türkei-Schwerpunkt:

Orhan Pamuk

Am Dienstag, 21. Oktober 2008, war Orhan Pamuk mit seinem Buch Das Museum der Unschuld (München, Hanser 2008) zu Gast im > Literaturhaus in Stuttgart. Wegen des großen Interesses fand die Veranstaltung im benachbarten Mozartsaal der Liederhalle statt. Hubert Spiegel (FAZ) moderierte die Veranstaltung und Recai Hallaç übersetzte und las aus dem Buch von Orhan Pamuk.
Die Kurzfassung: Kemal, der aus den besseren Kreisen in Istanbul stammt, verliebt sich in Füsun, eine verarmte Verwandte und gibt dennoch die Beziehung zu der Frau, die er heiraten möchte, nicht auf. Nachder Verlobung erscheint Füsun nicht mehr. Es ist ein Sittengemälde, in dem ganz persönliche Sorgen, Melancholie, Liebe und Leidenschaft in der modernen Türkei vorgeführt werden. Was diese Lesung so auszeichnete, war die geschickte Moderation, die das Buch des Autors in den Mittelpunkt stellte und darum herum auf eine sehr spannende Weise alle wichtigen Themen des Abends anordnete. Es geht um die Libe als Verkehrsunfall, die einen unvorbereitet trifft, erhebliche, jahrelange Folgen auslöst, um die Dinge, die Erinnerungen (Cf. Proust und die Madeleine) an die eigene Vergangenheit und an die anderer in sich bergen. Und es ging um den Trost, die die Dinge spenden können. Orhan Pamuk hat ein Haus gekauft, in dem er ein Museum für diese Dinge einrichten will.

Orhan Pamuk

Alle drei Hubert Spiegel, Orghan Pamuk und der Übersetzer haben an diesem Abend eine gelungene > Veranstaltung, ja sogar eine Art Literaturseminar, vorgeführt, in dem die Romankunst, der ästhetische Ansatz dieses Buches offengelegt wurde, oder anders gesagt von verschiedenen Seiten aus – die Personen, die Dinge, die Obsessionen erschlossen wurden. Die Lesung präsentierte ausgewählte Passagen, die zum Beispiel die Verknüpfung der Erinnerungsstücke (die Krawatte des Vaters, der gelbe Krug einer Tante) mit den Personen im Roman demonstriert wurde.

> Orhan Pamuk im Stuttgarter Literaturhaus, 21. Oktober 2008

> Orhan Pamuk im Stuttgarter Literaturhaus, 7. Mai 2007

Orhan Pamuk

Ein Gespräch mit Zülfü Livaneli, Glückseligkeit

Sonntag, 19. Oktober 2008

Zülfü LivaneliZülü Livaneli, GlückseligkeitVor kurzen habe ich hier über das neue Buch von Zülfü Livaneli
> Glückseligkeit berichtet und mir meine Fragen für das Interview auf dem Stand der Buchmesse bei Klett-Cotta mit dem Autor überlegt – auf Deutsch. Nun, das Gespräch wurde dann doch auf Englisch geführt. Aber auch ein Französischlehrer kann sich auf die neue Situation einstellen. Wir haben über die Hauptpersonen Meryem, ihren Cousin Cemal und Professors Dr. İrfan Kurudal gesprochen, die alle bestimmte Entwicklungen der Türkei zwischen Tradition, Aufbruch und Moderne repräsentieren: “Kann ein Mensch sein Wesen abstreifen und zu einer ganz anderen Persönlichkeit werden, kann er eine neues, anderes Leben beginnen?” (S. 58) fragt sich Kurudal in einem Fischrestaurant und resümiert damit die zentrale Frage dieses Buches in einem Satz.

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11 Minuten

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Zülfü LivaneliZülfü Livaneli

Von links: Zülfü Livanelli mit den beiden verlegerischen Geschäftsführern von Klett Cotta, Michael Zöllner und Tom Kraushaar. Rechtes Foto: Zülfü Livaneli und sein Übersetzer Wolfgang Riemann (Fotos: N. Retlich)

Am Donnerstag, 23.10.2008, um 20.00 Uhr ist Zülfü Livanelli zu Gast im > Literaturhaus Stuttgart.

> Zülfü Livanelli
> Glückseligkeit
Roman
Aus dem Türkischen von Wolfgang Riemann (Orig.: Mutluluk)
1. Aufl. 2008, 313 Seiten
ISBN: 978-3-608-93792-3

Die Vielfalt bei Klett-Cotta im Bild

Sonntag, 19. Oktober 2008

Zülfü Livanelli, Ekkehard Eickhoff

Ernst Jünger, AnnäherungenZülfü Livaneli, GlückseligkeitVenedig, Wien und die OsmanenMassimo Carlotto

Nachgefragt: Ekkehard Eickhoff, Venedig, Wien und die Osmanen

Sonntag, 19. Oktober 2008

Venedig, Wien und die OsmanenDie dritte überarbeitete und erweiterte Auflage des Buches von > Ekkehard Eickhoff, > Venedig, Wien und die Osmanen. Umbruch in Südosteuropa 1645 –1700ist dieses Jahr erschienen.

Ekkehard EickhoffAuf der Frankfurter Buchmesse ergab sich eine Gelegenheit, mit Ekkehard Eickhoff über sein Buch zu sprechen. In unserem Gespräch hat er an den gewaltigen Umbruch erinnert, der im 18. Jahrhundert Südosteuropa erschüttert hat. Außerdem hat er auch über die verschiedenen Aspekte der Quellenarbeit berichtet, aus der dieses Buch entstanden ist.

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14 Minuten

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> Ekkehard Eickhoff ,
> Venedig, Wien und die Osmanen. Umbruch in Südosteuropa 1645 –1700
3. Aufl. 2008, ca. 50 s/w-Abbildungen, Vorsatzkarte, 464 S., ISBN: 978-3-608-94511-9

Nachgefragt: Michael Wildenhain, Träumer des Absoluten

Sonntag, 19. Oktober 2008

Michael WildenhainAuf der Frankfurter Buchmesse habe ich Michael Wildenhain getroffen und konnte ihn nach seinem jüngst erschienenen Buch,
> Träumer des Absoluten fragen. Wir haben über die Hauptpersonen Tariq, Jochen und Judith gesprochen.Michael Wildenhain. Der Roman erzählt auch 35 Jahre bundesrepubli-
kanischer Geschichte aus der Perspektive derjenigen, die sich an Hausbesetzungen beteiligten. Judith ist zwischen Tariq und Jochen hin- und hergerissen, träumt von einer Liebe zu Dritt, wendet sich aber schließlich Jochen zu. Michael Wildenhain hat auch über die Aspekte der Erinnerung in diesem Band gesprochen:

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> Michael Wildenhain
> Träumer des Absoluten
1. Aufl. 2008
335 Seiten
ISBN: 978-3-608-93757-2

Nachgefragt: Gerhard Schweizer, Die Türkei

Sonntag, 19. Oktober 2008

Gerhard SchweizerGerhard Schweizer > Gerhard Schweizer, der auf unserem Blog bereits mehrmals über die
> Türkei berichtet hat, veröffentlicht in diesem Herbst bei Klett-Cotta den Band > Die Türkei – Zerreißprobe zwischen Islam und Nationalismus. Die Türkei in der Modernitätskrise. Auf dem Stand von Klett-Cotta bei der Frankfurter Buchmesse hat er auf meine Fragen zu diesem Buch geantwortet. Wir haben über Atatürk, die Kemalisten, die Traditionen und die Moderne in der Türkei gesprochen und haben zusammen diesen Entwicklungssträngen in seinem Buch nachgespürt :

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> Gerhard Schweizer
Die Türkei – Zerreißprobe zwischen Islam und Nationalismus. Die Türkei in der Modernitätskrise
1. Aufl. 2008
2 Karten, 16 S. Farbtafeln
368 Seiten
ISBN: 978-3-608-94112-8

Nachgefragt: Michael Stahl, Botschaften des Schönen

Sonntag, 19. Oktober 2008

Michael StahlIn seinem Buch > Botschaften des Schönen, das jetzt im Herbst mit dem Untertitel “Kulturgeschichte der Antike” erschienen ist, Botschaften des Schönenerklärt Michael Stahl – er lehrt Alte Geschichte Geschichte an der TU Darmstadt – was uns heute die klassische Antike heute bedeuten sollte. Mit Beispielen aus verschiedenen Lebensbereichen führt uns Stahl zum Kern der antiken Kultur und zeigt, dass Griechen und Römer auch heute im gesellschaftlichen, politischen und ästhetischen Wandel der Gegenwart ein zentraler Bezugspunkt unseres Selbstverständnisses bleiben sollten. Auf der Frankfurter Buchmesse hatte ich einen Gelegenheit mit ihm über sein Buch zu sprechen. Er sieht keinesfalls einen ähnlichen Epochenbruch zwischen Antike und der Moderne, wie manche seiner Fachkollegen, so Stahl selber, diese gerne sähen.

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> Michael Stahl
> Botschaften des Schönen
Kulturgeschichte der Antike
Leinen mit Schutzumschlag, Lesebändchen, 77 s/w-Abb.
304 Seiten
ISBN: 978-3-608-94454-9

Nachgefragt: Ulrike Ackermann, Eros der Freiheit

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Ulrike AckermannHeute auf dem Stand der Buchmesse hat > Ulrike Ackermann auf meine Fragen zu Ihrem Buch > Eros der Freiheit geantwortet. (Foto folgt, wenn mein Kabel wieder funktioniert.) Ich habe sie nach der Grundidee ihres Buches, nach ihren Hauptkritikpunkten hinsichtlich der Ausnutzung oder Nicht-Ausnutzung der Freiheit in unserem Land gefragt :

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Ulrike AckermanntSie hat ihren Wunsch erwähnt, dass das Buch auch als Ideengeschichte in Schulen gelesen werden sollte. Wir haben über verschiedene Aspekte des Islamismus und der Intergrationsbemühungen gesprochen.

> Ulrike Ackermann
> Eros der Freiheit. Für eine radikale Aufklärung
1. Aufl. 2008, 168 Seiten
ISBN: 978-3-608-94305-4

Das Interview: Die dunkle Unermesslichkeit des Todes

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Mit Massimo Carlotti habe ich heute auf dem Stand von Klett-Cotta auf der Frankfurter Buchmesse dank der Hilfe des Übersetzers des Buches, Hinrich Schmidt-Henkel, über seinen gerade erschienenen Roman > Die dunkle Unermesslichkeit des Todes gesprochen. Ich habe Massimo Carlotto um eine kurze Zusammenfassung seines Romans gebeten, und er hat beschrieben, wie er für sein Buch recherchiert hat.

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Massimo Carlotto > Die dunkle Unermesslichkeit des Todes
Aus dem Italienischen von Hinrich Schmidt-Henkel
(Orig.: L‘oscura immensità della morte)
Auflage: 1. Aufl. 2008
Ausstattung: gebunden mit Schutzumschlag, 188 Seiten.
ISBN: 978-3-608-50200-8

Die Türkei – Zerreißprobe zwischen Islam und Nationalismus (V)

Dienstag, 14. Oktober 2008

Gerhard SchweizerWelche Barrieren zu „Europa“ noch abzubauen sind

Weil die Entwicklung zu einer „Türkischen Moderne“ auf halbem Weg stehen geblieben ist und das Ideal einer pluralistischen Demokratie nicht verwirklicht wurde, ist die Situation so schwierig. Die Türkei hat noch immer nicht den Ausgleich zwischen religiöser Tradition und Modernisierung gefunden. Daß es zu einem lebendigen Dialog auf Augenhöhe zwischen den einzelnen Gruppierungen kommt, ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Entwicklungsprozeß von einer autoritär „gelenkten Demokratie“ hin zu einer echt liberalen, pluralistischen Demokratie.
Solange solche Probleme nicht gelöst sind, ist ein Beitritt der Türkei zur EU nahezu unmöglich. Es fehlt als Vorbedingung die Angleichung an das europäische – oder genauer gesagt: westeuropäische – Rechtssystem. Nicht der Islam als die „andere“, angeblich „zutiefst fremde“ Religion ist der entscheidende Hinderungsgrund, sondern ein noch nicht ausgereiftes pluralistisches Gesellschaftssystem. Europäische Staaten sind aufgerufen, weiterhin glaubhaft für die Türkei eine Perspektive zu einem EU-Beitritt zu liefern, denn gerade dies kann einen Anreiz bieten, daß die Türkei den Reformprozeß in Richtung Pluralismus beschleunigt.
Ein solcher Schritt hätte Signalwirkung nicht nur für die ohnehin schon 15 Millionen in Europa lebenden Muslime – und die schon 3 Millionen Muslime türkischer Herkunft in Deutschland – sondern auch für die islamische Welt insgesamt. Die Türkei könnte sich zu einem Modellfall dafür entwickeln, daß Islam und westliche Kultur, unter dem Vorzeichen eines kulturellen Pluralismus, vereinbar sind.
Es bleibt allerdings die Frage, ob sich die EU nicht damit überfordert, ein wirtschaftlich so labiles Land wie die Türkei in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Aber diese Frage stellt sich ebenfalls bei vielen Ländern in Osteuropa. Was dagegen die religiös-politischen sowie kulturellen Entwicklungsprozesse der Türkei angeht, besteht – wenn wir im Zeitraum von Jahrzehnten denken – Anlaß zu vorsichtigem Optimismus.

Patrick Rothfuss – Der Name des Windes

Donnerstag, 9. Oktober 2008

nullDer Bücherstapel der > Neuerscheinungen ist noch kaum abgearbeitet, da wächst er schon wieder. Jetzt kommt ein Fantasy-Roman “Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie “Der Name des Windes”, deutsch von Jochen Schwarzer, erschienen im Verlag Klett-Cotta,” so faßt Denis Scheck seinen Fernseh-Beitrag über > Der Name des Windes von Patrick Rothfuss zusammen. – Um was geht es? Kvothe ist ein bekannter Zauberer, er sagt von sich, er sei “ein für die MagieDenis Scheck begabten Sohn fahrender Spielleute.” Bei seiner Rückkehr findet der das Lager seiner Truppe wild verwüstet, sein Eltern sind tot. Und da gibt es wohl offensichtlich die Chandrian, die den Mord auf dem gewissen haben. Sie zu finden, das ist die große Herausforderung für Kvothe. Erst lebt er als Straßenjunge, bevor er in die höheren Zirkel der Magie aufgenommen wird. Und da ist noch großer Magier, leidenschaftlicher Wissenschaftler und Musiker.

Das Magazin “The Onion” rät seinen Lesern: »Stellen Sie Der Name des Windes neben “Der Herr der Ringe” ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen, ” und 2007 erhielt Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres.

Sie lesen (noch) keine Fantasy-Bücher? Denis Scheck, der im > Stuttgarter Literaturhaus immer mal wieder moderiert war von dem buch begeistert. Aber nicht nur wegen seiner Spannung auch wegen der Idee zu diesem Buch. Es berichtet auch darüber wie Mythen entstehen und Scheck meint, das Buch sei selber ein “moderner Mythos”: “Der Name des Windes erzählt die Lebensgeschichte eines jungen Musikers und Wanderschauspielers, dessen Familie mitsamt ihrer Truppe eines Tages aus heiterem Himmel ermordet wird. Kvothe, so wird sich der Musiker und Magier später nennen, ist der einzige Überlebende, und alles, was er von der Bluttat weiß, deutet auf einen Zusammenhang mit einem uralten Mythos, der schon fast in Vergessenheit geraten ist.” > Denis Scheck.

Mythen verweisen auf frühere Zeiten, berichten Sagenumwobenes, das auf ganz unterschiedliche Weisen Beziehungen zu unserer Epoche herausbildet. Sei können geheimnisvoll sein und gleichzeitig auch Erklärungen für heutige Eindrücke und Erfahrungen aller Art anbieten. Weil die Literatur immer über sich hinausweist und der leser aufgefordert ist, für sich und andere mehr daraus zu machen, eignen sich Mythen aufgrund ihrer Vielfalt besonders gut dazu, dem Leser eine Geschichte zu erzählen und ihn zum Blick über den eigenen Tag hinaus anzuleiten. Ob Denis Scheck recht hat?

In der ARD Sendung Druckfrisch. Neue Bücher mit Denis Scheck: > Denis Scheck empfiehlt – Patrick Rothfuss

Patrick Rothfuss
Der Name des Windes
Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag
Auflage: 1. Aufl. 2008
864 Seiten
ISBN: 978-3-608-93815-9

Foto: Archivbild, (c) Heiner Wittmann, 2008

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