Verlagsblog

Archiv für Februar 2009

Was macht die Globalisierung mit uns? oder
Oder was machen wir aus der Globalisierung?

Sonntag, 22. Februar 2009

Unternehmen BabylonNach dem Ausbruch der Finanzkrise habe ich dieses Buch erstmal – zu Unrecht – unter die anderen zu lesenden Bücher gelegt. Ich dachte mir zunächst, wenn das Buch vor der Krise erscheinen ist, werden wichtige Bewertungen ohnehin darin fehlen. Jetzt habe ich das Buch doch wieder vorgekramt – die Besprechungen der neuen Bücher müssen ohnehin noch bis zum 10. März warten – und es gleich gelesen. Zunächst ergibt sich der Eindruck, dass der Peter Winterhoff-Spurk hier einen historisch-komparatistischen Ansatz verfolgt hat. Er vergleicht die Epoche Bruegels (um 1528-1569) mit unserer Epoche, die das Zeitalter der Globalisierung genannt wurde. 1563 malt er in Antwerpen den „Turmbau zu Babel“. Die Beschreibung und die Interpretation dieses Bildes nutzt der Autor dieses Buches, um in jedem Kapitel seines Buches Parallelen zwischen der Zeit Bruegels und unserer Epoche herzustellen. Mit diesem Vergleich wird deutlich, in welchem Maße die Zeitgenossen eigentlich jeder Epoche tiefgreifende Veränderungen immer zunächst als eine Bedrohung gewohnter Lebensverhältnisse und dann erst als eine Chance zur Veränderung wahrnehmen. Nebenbei vermittelt der Autor die Bedeutung historischen Wissens auch für Ökonomen, das heute nicht unbedingt das BWL-Studium begleitet.

Die Systematik, mit der der Autor die einzelnen Aspekte der Globalisierung untersucht, ihre theoretischen Grundlagen, das Verhalten der Arbeitnehmer, der Manager, die Nachrichten über die Wirtschaft in den Medien, soziale Folgen der Globalisierung wie seine Betrachtungen hinsichtlich der gesellschaftlichen Veränderungen, läßt kaum einen Aspekt aus und vermittelt so die Tragweite dieses Prozesses, dem sich niemand, auch nicht die Staaten und die Volkswirtschaften entziehen können. Historiker wissen nur zu gut, dass der Wandel ein natürlicher Bestandteil historischer Prozesse ist. In diesem Sinne ist dieses Buch kein Protest gegen die Globalisierung, denn sie ist ja auch nicht das Werk einzelner ein Ergebnis weltweiter Handelsströme, des globalen Datenaustauschs, die die Finanzmärkte steuern, und der Medien, die sofort über jedes Ereignis an jedem Punkt der Erde berichten können. Genauso wie der Stimmungswandel im 16. Jahrhundert bewirkt auch die Globalisierung unserer Zeit Verunsicherungen und Ängste. Winterhoff-Spurk spricht hier von „Bindungsunsicherheit“ (s. 171 ff) und erwähnt in diesem Zusammenhang die Stellung des Fernsehens als eine (nach Luckmann) „Disseitigkeitsreligion“ (S. 174) und weist auf die Verantwortung des Fernsehens für die „Genese des Sozialcharakters“ (S. 182) hin, die nicht unterschätzt werden darf. Sinkendes Interesse für die Politik, Zukunftsangst und Misstrauen in die Leistungsfähigkeit der Demokratie sind Folgen. die nicht übersehen werden dürfen.

Der Vergleich zwischen dem Bild Bruegels und unserer Zeit zeigt auch, dass es heute noch kaum einem Künstler gelungen ist, in ähnlich markanter Form so detailliert die Sorgen und Ängste einer ganzen Epoche mit einem Kunstwerk auszudrücken. Man darf die Vergleich aber auch nicht überspannen, es gibt heute weltweit auch namhafte Künstler, die den Epochenwandel mit ihren Werken untersuchen > Ausstellung: Die Globalisierung erfasst ihre Künstler – Dayanita Singh,Anish Kapoor, Riyas Komu, um hier nur beispielhaft eine Ausstellung zu nennen. Es ist nie besonders schwer, aber manchmal dem Autor gegenüber ungerecht, aufzuzählen, was alles in seinem Buch fehlt. Aber die Betrachtung des Bildes von Bruegel bringt einen schon auf die Idee, mal genauer hinzusehen, die Sinne dafür zu schärfen, wie heute Künstler den weltweiten Protest gegen die Globalisierung mit ihren Werken vermitteln.

Winterhoff-Spurk setzt übrigens hinsichtlich der Globalisierung auf das verstärkte gesellschaftliche Engagement jedes Einzelnen auf der Grundlage des Verstehens sozioökonomischer Veränderungsprozesse. (S. 259)

Am 14.3. wird Peter Winterhoff-Spurk auf der Leipziger Buchmesse am Stand von Klett-Cotta sein: Halle 4, Stand A 201. Ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag für die Reihe > Nachgefragt auf diesem Blog, denn ich habe noch einige Fragen an den Autor.

Winterhoff-Spurk, Peter
> Unternehmen Babylon. Wie die Globalisierung die Seele gefährdet
1. Aufl. 2008, gebunden mit Schutzumschlag, 12 sw-Abbildungen, farbig bedruckte Vorsätze, 280 Seiten, ISBN: 978-3-608-94436-5

Ausstellung > Globalisierung 2.0 im Museum für Kommunikation Hamburg
Noch bis 1. März 2009

Leander Wattig: Gute Noten für Klett-Cotta

Dienstag, 17. Februar 2009

Leander Wattig hat auf seinem Blog Über Trends in neuen und alten Medien die > Die Top 100 Buchverlags-Websites aus Sicht der Blogosphäre notiert und > Klett-Cotta auf den 9. Platz gestellt.

Wattigs Blog fällt unter der großen Menge an Medienblogs echt auf. Seine Themenfülle und Anregungen wie der Hinweis auf Walter Isaacson, Mort Zuckerman und Robert Thomson, die bei Charlie Rose über > die Zukunft der Zeitungen (28 min.) diskutieren oder wie er aktuelle Themen wie > Social Media Marketing der Verlage oder kanpp und klar > Buchverlage bei Twitter mit einigen Links darstellt, zeugen von Sachverstand und Neugier, der man beim Lesen seines Blogs gerne folgt. In diesem Sinn ist sein Blog ein schönes Beispiel dafür, dass (s)ein Blog mit seiner Aktualität, ja Unmittelbarkeit den Leser enger an den eigenen Spaß am Erforschen der Online-Medien teilhaben lassen kann, als dies ein Zeitungs-Artikel tun kann. Sein > Link-Tipps der letzten Zeit sind prima, und die Idee greife ich für meine beiden Blogs auf.

MERKUR – Februar 2009

Sonntag, 15. Februar 2009

Merkur 2009Andrew Sullivan hat einen Aufsatz über das Bloggen geschrieben. Auf dem Frankreich-Blog habe ich unter der Überschrift > Michel de Montaigne est-il le précurseur des blogueurs ? auf Sullivans wunderbaren Aufsatz hingewiesen, den jeder lesen muss, der mich fragt, wieso ich blogge. Eduard Kaeser berichtet über Google und erklärt, wieso diese Suchmaschine uns eigentlich nur zur ständigen Verzettelung führt. Überhaupt, das Ehrlichste an Google ist, finde ich, es als eine Suchmaschine zu bezeichnen, niemand spricht von einer Findmaschine, weil Google das auch nicht ist, nicht kann, es nur vorgoogelt. Der Anspruch, die Qualität von Inhalten durch einen Algorithmus auszurechnen, der mal so dann wieder ganz anders funktioniert hat etwas mit – da fehlen mir immer noch die Worte – Informationsdiktatur zu tun. Schüler und Studenten verlernen, oder lernen gar nicht erst mit den Instrumenten einer Bibliothek umzugehen, weil das Googeln ja so wunderbar praktisch ist, und irgendwas wird man schon finden. Information verkommt zur Beliebigkeit. Google verbirgt vor dem Nutzer, wieso diese oder jene Seite oben angezeigt wird, es suggeriert durch den ersten Platz die Relevanz einer Seite. Warum bietet Google die Websites zu den > deutsch-französischen Beziehungen in dieser willkürlichen Rangfolge an? Ein System ist nicht zu erkennen, das ist die pure Willkür, oder vielleicht doch ein Hinweis darauf, dass die Bundesregierung nicht doch so viel für die deutsch-französische Zusammenarbeit tut, wie dies bei jedem Gipfel mit Frankreich versprochen wird? Und wir lassen uns alle von Google einlullen. Es heißt nicht Textverbesserung oder Überdenken der Inhalte sondern man spricht von SEO und meint Search Engine Optimization und denkt sich alle möglichen Tricks aus, um sich und seine Seite bei Google einzuschmeicheln. Ein kleiner Lichtblick. Ein bisschen Gerechtigkeit gibt es bei Google: > Argumente für Französisch.

Zurück zum MERKUR. Michael Rutschky untersucht den Zusammenhang von Presse und Prophetie seine Gedanken: Der Angriff der Zukunft auf die übrige Zeit, sein Aufsatz erinnert mich daran, wie der SPIEGEL auf seiner Website besonders in den ersten Monaten der Finanzkrise immer mehr dazu überging, aus der Zukunft zu berichten. Vielleicht wird man eines Tages das Schüren der Krise durch die Medien besser verstehen.

Und jetzt kommen zwei glanzvolle Aufsätze für Germanisten. Heinrich Detering interpretiert Goethe Dornburger Gedichte und führt dabei vor, was philologische Feinmechanik so überzeugend leisten kann. Chaim Noll untersucht den Einfluss der biblischen Landschaften auf Thomas Manns Josephsromane, und jetzt kommen die Historiker dran, G. W. Bowersock lässt das alte Byzanz Revue passieren und erklärt, warum es unser Europa ohne Byzanz gar nicht gäbe.

Peter Furth hat sich Gedanken über unsere politische Verfassung gemacht: > Über Massendemokratie. Ihre Lage bei Panajotis Kondylis. Er beginnt mit einem Zitat aus Alexis de Toqueville“ De la démocratie en Amérique, der nach einer Bezeichnung für die Unterdrückung suchte, die sich in der Demokratie entwickeln könnte. Und Tocqueville umschrieb diesen Zustand mit der drohenden Gleichheit, dem Verlust an Individualismus, einer „ungeheuren Vormundschaftsgewalt“, die sich um den ganzen Lebensgang ihrer Untertanen kümmert, bis sie uns eines Tages „die Last zu denken und die Mühe zu leben vollends abnimmt“. Ich denke nur daran, wie bürokratisiert das Studium geworden ist. Wieviel Energie müssen alle Beteiligten aufbringen, bevor sie wirklich lernen und forschen dürfen! Wieviel Freiheit ist in den Unis durch die wohlmeinende Fürsorge des Staates schon in den letzten Jahrzehnten verloren gegangen! Oder wieviele Plaketten ich auf mein Auto kleben muss, damit ich damit fahren darf? Oder, und hier tun sich ganz andere Abgründe auf, wie der Staat oder sogar nur einzelne Bundesländer sich durch Schulempfehlungen in die Zukunftschancen der Kinder einmischen und den Grundschullehrern das Recht gibt, die Lebenschancen der Kinder bestimmen zu dürfen. Prüfungen als Ergebnis eines Lebensabschnitts sind ok, sie dürfen aber nicht zur Tombola für das künftige Leben werden. Mir fällt beim Wort Massendemokratie auch die > Kollektive Intelligenz ein, die in Online-Enzyklopädien für die Wahrheit und eine Gleichheit des Denkens sorgt. Unterschiede und Besonderheiten werden von ihr abgeschliffen, so wie die Massendemokratie das Zusammenspiel von Privatheit und Öffentlichkeit nicht mehr versteht: Vgl. Richard Sennett, Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität (S. Fischer, Frankfurt/M. 1983). Und man kann gleich auch nochmal fragen > Wo führen uns soziale Netzwerke hin? oder Sind soziale Netzwerke wirklich sozial?. (Das sind die Links, die Andrew Sullivan in seinem Aufsatz rühmt.)

Jürgen Kocka berichtet über schlaue Dissertationen zur Geschichte. Kolumnen über Geschichte. Da lohnt es sich echt, mal genau hinzugucken. Ulrich Schacht rezensiert die Studie von Terrence Des Pres über die Vernichtungslager des 20. Jahrhunderts.

Und am Schluß stehen die fünf Gewinnertexte des MERKUR-Essaywettbewerbs „Unter dreißig“. Glückwunsch. Kurze Essays, die es in sich haben und sehr lesenswert sind.

> Merkur

Klett-Cotta auf der Leipziger Buchmesse: 12. bis 15. März 2009

Mittwoch, 4. Februar 2009

Mein Kollege von Klett-Cotta hat eben den Newsletter mit allen Infos über die Leipziger Buchmesse verschickt: Den Stand von Klett-Cotta und Tropen finden sie in Halle 4, Stand A 201. In Leipzig gab es 2007 mit dem > Gespräch mit Peter Bender eine Premiere für dieses Blog. Mikro, Fotoapparat und Blog, damit begann die Serie > Nachgefragt. Leider ist > Peter Bender am 11. Oktober 2008 verstorben.

Unternehmen BabylonDer amerikanische RitterMarcel Reich-Ranickis polnische JahreMartin Beyer

2009 werden > Martin Beyer, > Tod Wodicka, > Michal Hvorecky am Stand von Klett-Cotta erwartet. Außerdem wird Gerhard Gnauck sein Buch über > Marcel Reich-Ranickis polnische Jahre vorstellen, undKap der Finsternis Peter Winterhoff-Spurk diskutiert über die Frage, > wie die Globalisierung die Seele gefährdet. Diesen Band habe ich gerade während der letzten im Zugfahrt gelesen und bespreche ihn in einem der nächsten Beiträge auf diesem Blog. Die Vielfalt der in diesem Frühjahr bei Klett-Cotta und Tropen ist beeindruckend. Zuerst kommen die Titel dran, bei deren Autoren ich in Leipzig > nachfragen kann. Gespannt bin auch auf Roger Smiths, > Kap der Finsternis: Ein Erstlingswerk. Ein dummer Zufall, ein brutales Verbrechen, ein korrupter Polizist sollen ein ungeschöntes Panorama des heutigen Südafrika vorführen. Aber zuerst kommt heute noch der MERKUR dran: Andrew Sullivan erklärt, warum er bloggt.

Michal Hvorecky, Eskorta

Mittwoch, 4. Februar 2009

Michal HvoreckyEs geht um einen Callboys an der Grenze zwischen Osten und Westen, dessen Geschichte Michal Hvorecky in seinem neuen Roman > Escorta erzählt. Michal Kirchner ist Sprössling einer ungewöhnlichen Familie. Er stammt aus der Zweckehe seiner homosexuellen Eltern und ist schon als Kind Zeuge der skrupellosen Überwachung durch den tschechoslowakischen Geheimdienst.

Für Ihren Kalender:

Bei der Tropen-Party in Leipzig am 13. März 2009 liest Michal Hvorecky liest um 21 Uhr aus seinem neuen Buch »Eskorta«.

Im Anschluss Musik und Tanz mit den DJs Vain Villaine & Pats.
Ort: Café Neubau / Paris Syndrom Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl-Tauchnitz-Str. 9-11, 04107 Leipzig. Einlass 20.00 Uhr

Jorge Volpi, Zeit der Asche

Mittwoch, 4. Februar 2009

Jorge Volpi Das wird ein Lesemarathon bis zur Buchmesse in Leipzig! Der neue Roman von Volpi, > Zeit der Asche: Drei Frauen, ein Gesellschaftsepos, ein Krimi, zwischen der Wallstreet und Tschernobyl. Russischen Oligarchen treten auf und Volpi führt in dem Roman die Hoffnungen und Ängste einer ganzen Epoche vor. Das Durchblättern der Druckfahnen! Jetzt wo der Lesestapel hier jeden Tag höher wird und das Lesepensum rapide ansteigt, wird die Zeit zum Blogschreiben, neudeutsch bloggen, echt eng, aber ans > twittern und die Standortangabe per Seitenzahl kann ich mich nicht gewöhnen, noch bevorzuge ich den > Laptop und das Blog.

Jorge Volpi sagt in einem Interview über sein Buch: „Der Fall der Mauer und der Zusammenbruch des Sowjetreiches haben meine Jugend stark geprägt.Es kommt ja nicht gerade oft vor, dass man den Niedergang eines Imperiums direkt mitbekommt. Mir ging es mit »Zeit der Asche« nun darum, zu schildern, wie einige ganz normale Menschen, vor allem eben Frauen, diese tiefgreifenden Umwälzungen erlebt haben. Wie lebt man weiter, nachdem alles, woran man geglaubt hat, plötzlich hinfällig ist? Denn es endet nicht nur eine politische Form, sondern auch eine Weise, die Welt zu sehen und zu verstehen. unter anderem davon handelt das Buch.“

> Leipziger Buchmesse

Martin Beyer, Alle Wasser laufen ins Meer

Mittwoch, 4. Februar 2009

Martin Beyer Die Vorbereitungen für die Leipziger Buchmesse (12. bis 15. März 2009) laufen auf Hochtouren. Auf meinem Schreibtisch stapeln sich die Bücher und Vorabexemplare, Druckfahnen und Prospekte. Das Buch von Martin Beyer, > Alle Wasser laufen ins Meer liegt ganz oben. Verraten darf ich von diesem Leseerlebnis noch nichts. Und das fällt mir echt schwer. Und dabei würde ich so gerne etwas zu dieser Geschichte, zum Stil des Autors sagen und warum ich mich das Buch nicht mehr aus der Hand lege, bis die Lektüre vorbei ist. Kennen Sie den sorgenvollen Blick auf die verbleibenden Seiten und die Vorahnung, dass das Lektürevergnügen mit einem bestimmten Buch bald vorbei ist? Mehr darüber im März. Versprochen.

> Martin Beyer

Auf die Leipziger Buchmesse und auf Martin Beyer, Tod Wodicka, Michal Hvorecky, die am Stand sein werden und auch aus ihren Romane lesen werden, freue ich mich, dann kann ich die Gespräche für meine Serie > Nachgefragt für diesen Blog weiterführen.

> Leipziger Buchmesse

MERKUR: Die Essaywettbewerb-Gewinner

Montag, 2. Februar 2009

Die Siegertexte unseres Essaywettbewerbs „Unter dreißig“ sind über die Startseite des Februarheftes zu lesen. Die Gewinner und ihre Texte werden morgen abend im Nachtstudio des Bayerischen Rundfunks von Thomas Kretschmer vorgestellt: Bayern 2, 3. Februar, 20.30 Uhr.

Die Sendung > www.br-online.de/nachtstudio (livestream)

Mehr zum neuen Heft des MERKURS im nächsten Beitrag auf diesem Blog :
Massendemokratie, Bloggen, Technik, Google, Ökologie, Geschichte, Goethe, Byzanz und Europa, Arkadien, Postheroismus, Revolution : Das ganze Programm.

Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta
Klett-Cotta is proudly powered by WordPress and the 3 Column Relaxation Theme from Clemens Orth.
Entries (RSS) and Comments (RSS). 20 queries. 0,362 seconds.