Verlagsblog

Archiv für Juli 2009

Männer : Was machen die Hormone mit und aus uns?

Freitag, 31. Juli 2009

Hanne SeemannAm 31. August erscheint das neue Buch von > Hanne Seemann bei Klett-Cotta > Artenschutz für Männer. Die Wiederentdeckung des Männlichen. Wie bereits gesagt, wird das Buch vor dem Erscheinungstermin 31. August nicht rezensiert.

Jetzt habe ich Frau Seemann wiedergetroffen, wir haben ein zweites Gespräch über ihr Buch geführt: Beim > ersten Gespräch ging es allgemein um das Thema ihres Buches, um Psychosomatik und um Gleichberechtigung. Diesmal haben wir über Hormone, Geburt und Unterschied zwischen den Geschlechtern gesprochen. Frau Seemann legt großen Wert darauf, dass ihr Buch vor der Geburt anfängt. Sie erwähnt die Sozialisationstheoretiker, Hanne Seemann die daran erinnern, dass alles gelernt sei, die Biologen meinen, es sei alles genetisch angelegt sei. Grundsätzlich ist Frau Seeman überzeugt, dass schon in der Gebärmutter viel passiert; es entstehen Konstellationen, die auch das Naturell und das Verhalten nach der Geburt bestimmen. Sie möchte sich gegen die Aufassung wenden, man könne aus jedem Menschen unbegrenzt viel machen.

Hören Sie hier unser zweites Gespräch:

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> Unser erstes Gespräch

Hanne Seemann,
> Artenschutz für Männer. Die Wiederentdeckung des Männlichen

230 Seiten
ISBN: 978-3-608-94554-6

Leser, Autoren, Verleger und Herausgeber

Mittwoch, 22. Juli 2009

> Das Urheberrecht ist im öffentlichen Raum: diese Überschrift zielte auf das Ansinnen, Bücher und damit auch das Recht Ihrer Kopierbarkeit dem öffentlichen Raum zu übertragen. Die Debatte um Open-Access übergeht die Aufgabe der Verlage, ihre dienende oder helfende Funktion zwischen Leser und denen die Bücher herstellen. Zu ihnen gehören Autoren und Verlager und meist auch Herausgeber, nicht etwa eines Sammelbandes, sondern einer Reihe, wie z. B. die Werke von Jean Améry, die Irene Heidelberger-Leonard bei Klett-Cotta jüngst zum Abschluss gebracht hat oder, um mal eine Reihe aus einem anderen Verlag zu zitieren, wie > Dialoghi-Dialogues Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs des Romanisten und Kulturwissenschaftles Dirk Hoeges. Ohne das Sachwissen und die Visionen dieser Herausgeber und der Bereitschaft der Verlage, mit ihrem Know-how zu deren Entwicklung beizutragen, wären diese Reihen nicht entstanden.

Auf der Konferenz “Autorschaft als Werkherrschaft in digitaler Zeit” am 15. Juli 2009 in Frankfurt/M. hat Roland Reuß die Unterschiede zwischen Verlags- und reinen Onlinepublikationen aufgezeigt:

„Im verantwortungsvollen Umgang mit dem Werk erfüllen, idealiter, diese helfenden Funktionen die Verlage. Der Autor sucht sich mit dem Verlagszusammenhang zugleich den primären Kontext aus, in dem sein Produkt wahrgenommen werden und seine Wirkung entfalten kann. Bei einem angesehenen Verlag zu publizieren heißt eben ganz etwas anderes als im undurchschaubaren ranking einer Suchmaschine weit oben zu stehen und so, mit einem sehr unreflektierten Lieblingsschlagwort der Digitalisierungseuphoriker, »sichtbar« zu werden.

Bin ich Jurist, spielt es eine große Rolle, ob ich bei Beck, Mohr-Siebeck oder Klostermann publiziere oder aber bei einem Verlag, der keine große Reputation in meinem Fachbereich hat. Bin ich Literaturwissenschaftler, ist es nicht gleichgültig, ob ich bei Niemeyer, Rombach, Metzler oder bei Fischer oder Suhrkamp publiziere. Zugleich übernimmt der von mir gewählte Verlag mit dem Risiko einen Teil meiner Verantwortung für das Werk, ersichtlich etwa dann, wenn Urheberrechtsbrüche zu ahnden oder Plagiate zu verfolgen sind und jeder einzelne Autor materiell und mental überfordert wäre, den langwierigen und mit Risiken verbundenen Rechtsweg einzuschlagen.“

Es ist naheliegend, dass das Beziehungsgefüge „Leser, Autoren, Verleger und Herausgeber“ Investitionen verlangt. Jeder von ihnen hat berechtigte Erwartungen, von den anderen sachgemäß vertreten und berücksichtigt zu werden. Veröffentlichungen ohne Verlag und Herausgeber kann man u. a. auf der Website von Wikipedia lesen: Albert Camus. Nun weiß ich auch, dass ein Verlag und ein Herausgeber nicht immer unbedingt eine Garantie für eine Qualitätssicherung sind, aber Ihre Existenz und ihre Name sind für die Leser eine wichtige und solide Hilfestellung, die Qualität der Bücher einschätzen zu können.

Dazu auch:

Uwe Jochum, Der Souverän, in: LIBREAS Preprint 01/2009

Wolfgang Tischer hat am 16. Juli 2009 Im Literaturcafé von der Frankfurter Tagung berichtet: > Heidelberger Appell im Frankfurter Literaturhaus: Dramatisierte Bühnenversion im Open Access: Ein interessanter Bericht, der den Ablauf der Veranstaltung beschreibt, nein, es ist ein Kommenar, den ich nicht in allen Punkten teile, aber dafür gibt es ja auf Blogs eine Kommentarfunktion, Trackbacks, damit man dem Sachverhalt besser auf die Spur kommt.

Der Grafikdesigner Heinz Edelmann ist gestorben

Mittwoch, 22. Juli 2009

Der Grafikdesigner Heinz Edelmann ist am Dienstag, den 21. Juli, im Alter von 75 Jahren in Stuttgart verstorben.

Der Verlag Klett-Cotta ist eng verbunden mit Heinz Edelmann, der über Jahrzehnte die Buchumschläge des Verlags gestaltet hat. Ihm ist es gelungen, lange Zeit den Büchern eine höchst künstlerische, vielfältige, eigenwillige und unverwechselbare Gestaltung zu verleihen. Viele Buchumschläge von Heinz Edelmann sind im > Buch der Bücher« gesammelt. Er hat auch die berühmten Cover für die deutsche Ausgabe von »Der Herr der Ringe« geschaffen. Außerdem hat er Comics und Bilderbücher illustriert. Und er war der Art Director des Beatles-Films »Yellow Submarine«.

Merkur Juli 2007

Freitag, 17. Juli 2009

Merkur Juli 2009Die Juli-Ausgabe des MERKUR ist genauso interessant wie das letzte Heft. Es ist wunderbar zusammengestellt. Erst wird von Bernhard Schlink die Perspektive auf die Moral und das Moralische geöffnet, dann werden wichtige Einzelaspekte untersucht, und der Leser kann selbst entdecken, wie diese zusammenhängen. Wieder eine treue Begleitung für einen ganzen Monat.

Also diesmal geht es um Tugenden, und beim Lesen merkt man hier, wie schnell auch Tugenden trügerisch werden können. Berthold Franke hat über Treue geschrieben. Hält man sie im Guten wie im Bösen oder bleibt man, Franke es glaubt, am Ende doch immer nur sich selbst treu? Bernhard Schlink denkt mit einem Zitat von Vischer über das Moralische nach: „Das Moralische versteht sich von selbst“ (Friedrich Theodor Vischer, Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 33.).

In diesem Aufsatz, der diesem Heft als Einleitung dient, geht es um alles, um den Anspruch einer Moral, > die Camus Ende der 50er Jahre aufgeben wollte. Er kritisierte damit eher festgefügte Moralsätze statt die Suche nach einer Moral, wie schon Sisyphos zeigte.

Harry Nutt hat ein Lob über die Lässigkeit „Starke Schwäche“ aufgeschrieben. Ist sie wirklich cool und schön?

Michael Schröter hat Freunds memorandum Soll die Psychonalyse an der Universität gelehrt werden? in der Berliner Zeitschrift Das Argument (1969) wieder aufgefunden und stellt es hier vor. (Schröter erinnert daran, dass damals einige glaubten, Freud und Marx verbinden zu können: Das glaubte einst auch Sartre – der Autor des Drehbuchs von Jean Huston über Freud! – , als er seine Mallarmé-Studie schrieb und einen marxistischen und dann eine psychoanalytischen Ansatz prüfte, um dem Werk Mallarmés auf die Spur zu kommen. Die Studie ist unvollendet, vielleicht auch deshalb, weil Sartre in diesem Text > Sartre und Mallarmé (Paris, Sorbonne, 21. Juni 2008) beide Ansätze verwarf. Traugott König erzählte mir bei einem Ttreffen, die ganze Studie läge in Paris in einer Schublade…).

Bernd Rebe bezeichnet die Reformation als ein unvollendetes Projekt und verleiht dem Wunsch Ausdruck, hofft, dass man auch die dunklen Seiten Martin Luthers und des Protestantismus bei den Jubiläumsfeierlichkeiten würdigen werde.

Und dann noch die Kolumnen: Jürgen Kocka schreibt über den deutschen Umgang mit Diktaturerfahrungen, Cord Riechelman über die Konstruktion der Rassen. Klaus Birnsteil ruft nach der Lektüre Paul Venynes dazu auf, Foucault doch noch einmal zu lesen, und Ann Marie Rasmussen referiert neueste Forschungsergebnisse über das Frauenleben im Mittelalter. Patrick Keller möchte den amerikanischen Konservatismus nicht allzu schnell abschreiben und Richard Utz warnt vor Angebern: „Taktlos demonstrativ“. Helmut Niemeyer schreibt zum Schluß über Totenköpfe.

> Merkur

Auf zur Tinkerfarm. Das neue Buch von Tad Williams

Donnerstag, 16. Juli 2009

Ich habe das Buch noch in der Hand. Erscheint ja auch erst zusammen mit der amerikanischen Ausgabe Ende August. Ein Blick auf> die Bücher und die Erfolge von Tad Williams genügt, um sich vom Lesefieber anstecken zu lassen. Und was passiert auf der Tinkerfarm? Sie wollten nur einen ganz normalen Ferienaufenthalt auf dem Land verbringen. Aber dann geraten die Geschwister Tyler und Lucinda auf der geheimnisvollen Tierfarm ihres Onkels in ein unglaubliches Abenteuer, das jede Vorstellungskraft übersteigt. Auf der Tinkerfarm spielt der erste Band der spannenden Fantasyserie von Bestsellerautor Tad Williams und Deborah Beale. Der 2. Band wird im Herbst 2010 erscheinen.

Übrigens: auf > Tad Williams eigener Website ist die Mischung von Infos und > Blogbeiträgen perfekt gelungen.

Tad Williams im Live-Streaming-Interview über »Die Drachen der Tinkerfarm«:

Im Sommer organisieren meine Kollegen von Klett-Cotta ein Interview mit Tad als Live-Streaming. Dort wird er auf Fragen der Tad Williams-Mailinglist zu »Die Drachen der Tinkerfarm« antworten. Der Termin steht (fast) : es ist voraussichtlich der 30. August 2009. Weitere Details gibt auf > tadwilliams.de.

Tad Williams: »On Being Creative«
Tad spricht über kreatves Schreiben und Zeichnen, auch am Beispiel von »Die Drachen der Tinkerfarm«

> Tad Williamson, Deborah Beale
> Die Drachen der Tinkerfarm
Aus dem Amerikanischen von Hans-Ulrich Möhring (Orig.: The Dragons of the Ordinary Farm)
380 Seiten
ISBN: 978-3-608-93821-0

> Hobbit Presse – Fantasy-Bücher, phantastische Literatur, Science-Fiction

Patrick Rothfuss hat in Amsterdam gelesen

Donnerstag, 16. Juli 2009

Der Name des WindesNachdem ich im Dezember Patrick Rothfuss, Der Name des Windes verschlungen habe, wäre ich schon gerne bei seiner Lesung am 14. Mai 2009 in Amsterdam dabeigewesen. Als Trost gibt es den > Bericht von Frank Dudley, der bei der Lesung dabei war. Und was kommt nach dem Abschluß der Königsmörder Trilogie? „Ich habe Pläne für weitere Geschichten, die in der Königsmörder-Welt spielen. Was ich auch gerne schreiben würde, ist eine Art Kinderbuch, das sich aber nicht für Kinder eignet. Etwa wie Coraline trifft Bilderbuch trifft Calvin & Hobbes, nur düsterer.“

Hanne Seemann: Artenschutz für Männer

Donnerstag, 9. Juli 2009

Hanne SeemannAm 31. August erscheint das neue Buch von > Hanne Seemann bei Klett-Cotta > Artenschutz für Männer. Die Wiederentdeckung des Männlichen. Und bis dahin muss ich mich mit einer Besprechung zurückhalten. Aber ich werde es auf diesem Blog ohnehin nicht rezensieren, sondern nur > vorkosten, die Beiträge heißen hier, ich habe das Buch gelesen. Aber gelesen habe ich die Fahnen schon am letzten Wochenende, und heute habe ich mich auf den Weg zu Hanne Seemann gemacht, und wir haben zusammen über den Titel, über Männer, über Psychosomatik und auch über Frauen gesprochen. In den Hanne Seemannnächsten Wochen gehen unsere Gespräche weiter: Nächste Woche sprechen wir über den grundsätzlichen Ansatz ihres Buches: Hormone, Geburt und die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, danach über Anerkennung und Authentizität. Dann möchte ich sie nach ihrer Einschätzung der Situation von Jungens in der Schule fragen. Pubertät und Vatertypen – die negativen und die von ihr erwünschten – sind dann weitere Themen für unsere Gespräche.

Und Cicero. Magazin für politische Kultur hat in seiner Juli-Nummer sich des schwächelndens Geschlechts angenommen und auf S. 113 Unter dem Titel
Die Zeitbombe Mann einen Auszug aus Ihrem Buch gedruckt.

Hören Sie hier unser erstes Gespräch:

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Hanne Seemann,
> Artenschutz für Männer. Die Wiederentdeckung des Männlichen

230 Seiten
ISBN: 978-3-608-94554-6

Das Herbstprogramm (IV): Hobbit Presse
Der Herr der Ringe, seine Philosophie und ein Navigationsgerät

Freitag, 3. Juli 2009

Jetzt folgt der vierte Beitrag zum Herbstprogramm 2009. Diesmal geht es um die Hobbit Press und die neuen Bücher zum Herr der Ringe. Der Titel des Bändchens mit der Karte von Mittelerde lautet: Die Straße gleitet fort und fort. Die Tolkien-Kenner wissen woher der Satz stammt, es ist die erste Zeile des Liedes, das Bilbo vor vielen Jahren gedichtet hatte, als Frodo mit seinen Gefährten im Auenland zu ihrem großen Abenteuer aufbrachen: Und wohin dann? Ich weiß es nicht.

Diese vier Beiträge zu den Neuerscheinungen enthalten Werbung für Klett-Cotta und Tropen, sie zeigen aber auch, wie man innerhalb von einem Tag über so viele unterschiedliche Bücher berichten kann. Die Wirkung der Literatur zeigt sich aber erst mit dem, was die Leser daraus machen werden.

Herr der RingeDie Karte von Tolkiens MittelerdeEin neudeutsch Navi nennt Michael Zoellner das kleine Bändchen > Die Straße gleitet fort und fort. Die Karte von Tolkiens Mittelerde mit dem Text von Brian Sibley und den Illustrationen von John Howe. Ein richtiges Navigationsgerät für die Lektüre von Der Herr der Ringe, der am 31.8.2009 in einer einbändigen Ausgabe erscheinen wird. In diesem Buch wird der Leser, der sich auf den Weg nach Mittelerde machen will, mit allen wichtigen Stationen seiner Reise vertraut gemacht: Vom Alten Wald, wo Frodo und seine Freunde dem Alten Weidenmann in die Falle gingen, aber von Tom Bombadil gerettet wurden, bis zur Wetterspitze, wo Streicher und seine Hobbitgefährten die Nachricht fanden, die Gandalf in einen Stein geritzt hatte.Der Herr der Ringe und die PhilosophieUnd Ende August erscheint auch von Gregory Bassham und Eric Bronson ein Band mit dem Titel > Der Herr der Ringe und die Philosophie, das den philosophischen Hintergrund von »Der Herr der Ringe« erläutert. Die beiden Autoren habe eine Einführung in die grundlegenden Fragestellungen der Philosophie und ein spannender Beitrag zu den vielfältigen Möglichkeiten, wie Der Herr der Ringe gelesen werden kann. Hier erfahren Sie, was Nietzsches Wille zur Macht mit Frodos Ring zu tun hat. Und Sie finden Hinweise auf die Frage, wie hängen Augustins Vorstellungen über die Natur des Bösen mit Gandalfs Gedanken über Saruman zusammen?

Michael Zöllner hat in unserem Gespräch den Zusammenhang zwischen diesen drei Büchern erläutert:

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Brian Sibley
> Die Straße gleitet fort und fort. Die Karte von Tolkiens Mittelerde
Mit Illustrationen von John Howe
Ausstattung: Leinen mit Prägung und eingeklebtem Titelschild, vierfarbige Karte (60 x 60 cm) in Stecktasche auf Umschlaginnenseite
63 Seiten
ISBN: 978-3-608-93761-9
ET: 31.8.2009

J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe
Einbändige Ausgabe
Aus dem Englischen von Margaret Carroux, Gedichtübertragungen von E.-M. von Freymann (Orig.: The Lord of the Rings)
Einführungspreis bis 15.2.2010:
39,90 EUR [D], sFr 65,-
Ab 16.2.2010:
EUR [D] 48,-, sFr 78,-
Ausstattung: Leinen mit Schutzumschlag, Fadenheftung, farbiger Vorsatz, Rundumfarbschnitt, zweifarbig gedruckt, neun farbig gestaltete Zwischentitel, zwei Karten, zwei Lesebändchen, Anhänge, Register
1295 Seiten
ISBN: 978-3-608-93828-9
ET: 31.8.2009

Gregory Bassham / Eric Bronson
> Der Herr der Ringe und die Philosophie
Klüger werden mit dem beliebtesten Buch der Welt
Aus dem Amerikanischen von Susanne Held (Orig.: The Lord of the Rings and Philosophy)
300 Seiten
ISBN: 978-3-608-93879-1
ET: 31.8.2009

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