Verlagsblog

Archiv für Dezember 2009

Das Leseprogramm für das Frühjahr 2010

Dienstag, 15. Dezember 2009

Der erste Ausblick auf das Frühjahr. Die nächste Messe kommt bestimmt:

> Tropen bei Klett-Cotta Neuerscheinungen Frühjahr 2010

> Psychologie Neuerscheinungen Frühjahr 2010

Klett-Cotta: > Sachbücher Neuerscheinungen Frühjahr 2010

und > Frühjahr 2010 Literatur Neuerscheinungen

Zuerst kommt der Buch > Glückliche Ehe von Rafael Yglesias dran. Das Leseexemplar liegt hier schon. Das Buch erscheint am 15.2.2010: Der 21-jährige Enrique Sabas begegnet in Manhattan der drei Jahre älteren Margaret Cohen. Etr weiß sofort, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Er, ein literarisches Wunderkind, ein eigenbrötlerischer Schulabbrecher, ganz im Leben der Boheme (Henri Murger) verfangen, sie aus bürgerlichen Haushalt – aber sie finden zusammen: 30 Jahre Ehe. Mitte Februar erscheint hier mein Bericht über dieses Leseerlebnis.

Merkur – Dezember 2009

Dienstag, 15. Dezember 2009

MERKURDas Dezember-Heft des MERKUR ist erschienen. Volker Gerhardt versucht, eine Bemerkung Platons zu verstehen: Die Politik ist eine wahre Tragödie. Auf diese Weise trägt er kurzgefasst aber nicht minder präzise eine politische Ideengeschichte vor, die auch für Schüler in der Oberstufe sehr lesenswert ist. Hier werden Zusammenhänge erläutert und auch Grundwissen vermittelt, das auch Schülern einen Ausblick auf die Bedeutung der Geschichte und der Politischen Wissenschaften vermitteln können. Platon wiederlesen, das macht man, wenn man diesen Artikel gelesen hat. – Peter Baldwin fragt Wie breit ist der Atlantik?, er vergleicht europäische und amerikanische Realitäten und vermittelt dabei wichtige Einsichten in politische und wirtschaftliche Grundbedingungen. – Heinz Theisen votiert für eine Koexistenz der Kulturen: Grenzen der Integration. Er spricht sich für einen „Paradigmenwechsel“ aus: „von der Integration zur Koexistenz der Kulturen.“ (S. 1124). – Thomas Speckmann analysiert Russlands und Chinas doppelte Strategie: Vom Krieg der Stellvertreter und erklärt, wieso heute viele Russen die NATO „als ein sehr feindlicheres Bündnis als in den neunziger Jahren“ (S. 1143) beurteilen. Die Osterweiterung der NATO und die weltweiten Operationen der NATO bis zum Hindukusch haben dazubeigetragen. Solche Artikel erinnern mich immer wieder an Professor Hans-Adolf Jacobsen, der uns in Bonn die Grundlagen des Systemvergleichs zwischen Ost und West erläuterte und immer wieder auf die Bedrohungsperzeptionen des Gegenübers verwies.

Kathrin Passig schreibt in ihrer Internetkolumne über Standardsituationen der Technologiekritik und erklärt das Auf und Ab der Befürwortung und Ablehnung neuer technischer Entwicklungen. Gerade erst hat Frank Schirrmacher in > Payback Ähnliches versucht und die Korrekturen aus seiner Sicht vorgetragen. Twitter, SMS, Google, E-Books u. ä. werden immer wieder zitiert und in ihrer künftigen Bedeutung über- oder unterschätzt. Passig weist daraufhin, wie stark die Technologiekritik vom Lebensalter und weniger von ihrem Gegenstand abhängt. – Horst Dreier berichtet in seiner Rechtskolumne über Die drei gängisten Irrtümer der Weimarer Reichsverfassung, und Walter Grasnik rezensiert den band von Ino Augsberg, Die Lesbarkeit des Rechts Texttheoretische Lektionen für eine postmoderne juristische Methodologie, Weilerswist: Velbrück 2009. – Gary Saul Morson beschriebt, wie Jonathan Brent in Stalins Archive gelangt: Durchdringender Gestank.

Und dann folgen noch die Beiträge, die aus dem Essaywettbewerb Unter dreißig herovrgegangen sind: Thomas Zaugg, Die Banalität des Balls, Johann Gottfried Hoof, Mein Verein, David Ludwig, Fledermäuse und die missverstanden Biologie des Menschen. Michael Pietrucha, Wenn ich nur wüste, was eine Fledermaus ist, Mansur Seddiqzai, Auf dem Weg weiser und Kai Spanke, Aus dem Leben eines Taschentuchs.

> online-merkur.de/

Nachgefragt: Michael Klett über Klett-Cotta

Dienstag, 8. Dezember 2009

Bei seiner > Ansprache zum 350. Cotta-Jubiläum im Stuttgarter Rathaus hat Michael Klett dargestellt, wie die beiden Traditionslinien Cotta und die des Allgemeinen Verlages seines Vaters Ernst Klett zusammengefügt wurden. Heute hat Michael Klett in seinem Büro auf meine Fragen hin, verschiedene Aspekte der Verlagsgeschichte von Cotta erläutert. Wir haben über die Unterscheidung zwischen dem Schulbuchverlag und dem Literaturverlag und auch über >Johann Friedrich Cotta (1787-1832) gesprochen. In einem Verlagsprospekt von Klett-Cotta steht: „Als im Jahre 1977 das Haus Klett alle Anteile der J.G. Cotta’schen Buchhandlung Nachf. GmbH erwirbt, handelt es sich im wesentlichen um den Erwerb eines Namens,“ dabei hatte natürlich die literarische und wissenschaftliche Tradition von Cotta auch eine Bedeutung, wie Michael Klett in diesem Gespräch versichert. Außerdem haben wir auch über einzelne Segmente gesprochen, die das heutige Profil von Klett-Cotta bestimmen. Und zum Schluß habe ich noch nach E-Books gefragt.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

ca. 38 Min.

Sollen öffentlich geförderte Forschungsergebnisse wirklich kostenlos sein?

Montag, 7. Dezember 2009

Eine Petition fordert den Bundestag auf, den kostenlosen Zugang zu öffentlich geförderten wissenschaftlichen Publikationen sicherzustellen.

> https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922

„Text der Petition: Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass wissenschaftliche Publikationen, die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen, allen Bürgern kostenfrei zugänglich sein müssen. Institutionen, die staatliche Forschungsgelder autonom verwalten, soll der Bundestag auffordern, entsprechende Vorschriften zu erlassen und die technischen Voraussetzungen zu schaffen.“

Im Grunde genommen ist das Anliegen dieser Petition leicht nachvollziehbar. Wenn der Staat mit der Unterstützung öffentlicher Gelder forschen lässt, dann sollten die Bürger die Ergebnisse dieser Forschungen kostenlos erhalten können.

Das klingt bestechend, einfach und fast schon logisch. Ist es aber nicht. Denn die Förderung von Forschung muss ja nicht notwendigerweise auch gleich deren Verbreitung abdecken. Tut sie es, werden bestimmt weniger Projekte gefördert, da der Topf nie für alle reicht.

Der Ruf nach kostenfreier Verbreitung der mit staatlicher Unterstützung geförderten Forschungsergebnisse hat aber auch noch eine andere Dimension. Aus welchen Gründen soll sich die Wissenschaft freiwillig in eine immer größere staatliche Bevormundung begeben? Wenn nicht nur die Erstellung wissenschaftlicher Publikationen, sondern auch deren Lektorierung, Herausgeberschaft, Digitalisierung, Bereitstellung, Katalogisierung, Vertrieb und Bekanntmachung mit öffentlicher Unterstützung erfolgen sollen, wird die Abhängigkeit der Wissenschaft vom Staat noch größer werden.

Die Zeit der Staatsverlage haben wir in Deutschland eigentlich überwunden. Die Institutionen, die staatliche Fördergelder verwalten, sollen sich als Forschungsinstitutionen betätigen und nicht zu Verlagen werden, die on- und vielleicht sogar offline veröffentlichen müssen. Woher kommt eigentlich das so grenzenlose Vertrauen in staatliche, halbstaatliche oder ähnlich öffentlich geförderter Institutionen, sie würden die ihnen anvertrauten Aufgaben schon sachgerecht verwalten? Eine Überantwortung der Forschung an die öffentliche Hand, beschwört doch auch die öffentliche Kontrolle über die Forschungsergebnisse geradezu herauf. Vielleicht haben solche Befürchtungen eher nur theoretischen Charakter. Dennoch, die Kontrolle über solche Institutionen ist kaum gegeben, abgesehen davon, dass diese Institutionen meist auch gar nicht wie Verlage ausgerichtet sind. Die Schaffung der technischen Voraussetzungen verschlingt ganz sicher Gelder, die der Forschung abgezogen werden, da Veröffentlichungen nun mal nicht zum Nulltarif zu haben sind.

Dahinter steckt wieder einmal ein subtiler Angriff auf das Urheberrecht. Wie gesagt, öffentlich geförderte Forschung könnte in ihren Vereinbarungen bestimmte Absätze enthalten, die die kostenfreie Weitergabe der Forschungsergebnisse festlegen. Aber eine Verpflichtung für deren kostenfreie Publizierung, also die Bestimmung, der Staat oder die von ihm bezahlten Institutionen müssen dafür die Kosten übernehmen bringt die Wissenschaftler und das Urheberrecht in Bedrängnis. Wird einem solchen Ansinnen wie dieser Petition stattgegeben, findet auch bald der nächste Angriff auf das Urheberrecht, der Schriften Statt, die beispielsweise von Professoren verfasst werden, weil diese ja auch öffentlich besoldet werden.

Die Folge wäre eine Art Verstaatlichung der Forschung, der wir in in Deutschland mit der DDR vor 20 Jahren gerade entkommen sind.

Und was man mit den Erfolgen von Johann Friedrich Cotta, so wie er seinen Verlag und die Wünsche seiner Autoren und Leser zwischen den Untiefen der Zensur aber auch zum wohl der Literatur selbst hindurchgesteuert hat, kann man auch die Kritik an Open Access (2. Mai 2009) verbinden.

Ergänzung:

Lars Fischer: > Kurz zu meiner ePetition „Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen“, 11.11.2009, schreibt u.a. :
„Zuerst einmal bezieht sich die Petition ausschließlich auf wissenschaftliche Veröffentlichungen, die nach einem Peer Review in den einschlägigen Fachzeitschriften publiziert werden. Nicht gemeint sind populärwissenschaftliche Publikationen, Bücher, Berichte aus Tageszeitungen und andere Texte, die Verlage von Autoren einkaufen. Außerdem gibt es zwei sehr unterschiedliche Modelle des Open Access. „Goldener“ Open Access bedeutet, dass die Fachzeitschrift selbst kostenlos zugänglich ist.“

> Open Access. Akademisches Wissen soll im Netz kostenlos sein
Von Hendrik Werner, DIE WELT online 17. November 2009, 16:02 Uhr

DGPPN 25. – 28.11.2009 ICC Berlin
„Psychische Erkrankungen in der Lebensspanne“

Freitag, 4. Dezember 2009

Unser Auftritt mit einem eigenen Präsentations- und Verkaufsstand beim diesjährigen Kongress der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde DGPPN auf der Messe in Berlin war wieder sehr erfolgreich.

Der in jedem Jahr in der letzten Novemberwoche stattfindende DGPPN Kongress ist der weltweit größte seiner Art. In diesem Jahr hatten sich 8.404 Teilnehmer registriert, davon 40% Ärzte, 68% Nichtmitglieder der DGPPN. 84% der Teilnehmer kamen aus Deutschland. Es gab 2.224 angenommene Beiträge und 630 Sitzungen sowie 679 Poster und 99 freie Vorträge. Die Ausstellung in den Messehallen umfasste 2.261 m² und 90 Aussteller, davon ca. 20 Fachverlage.

Wir hatten unseren Stand in diesem Jahr gegenüber 2008 in der Größe verdoppelt, mit dem Vorteil, dass die Interessenten die Bücher in Ruhe auswählen konnten. Von unseren Zeitschriften haben wir besonders > „Trauma & Gewalt. Forschung und Praxisfelder“, begründet 2007, sowie die frisch relaunchte > Familiendynamik. Systemische Praxis und Forschung“ in den Vordergrund gestellt. Beide Zeitschriften sind in ihrem jeweiligen Feld (Psychotraumatologie bzw. Systemische Therapie) führend im europäischen Raum. Auch auf dieser Messe konnten wir zahlreiche Abonnements akquirieren.

Entsprechend dem Thema des diesjährigen Kongresses „Psychische Erkrankungen in der Lebensspanne“ fanden unsere Titel zu Persönlichkeitsstörungen, Depression, Angst- und Zwangsstörungen das meiste Interesse.

Aber auch die Titel zum Thema Alter, NEU Radebold, Älter werden will gelernt sein, und Trauma, NEU Gast, Trauma und Trauer fanden großes Interesse.

Die „paradoxen Ratgeber“ von Rainer Sachse, NEU: > Wie ruiniere ich mein Leben, und zwar systematisch waren wie schon 2008 unsere „Topseller“ als Kongressmitbringsel, aber auch Hanne Seemann, > Artenschutz für Männer.

Das Leitthema des Kongresses anno 2010 (24. bis 27. 11 2010) wird lauten: „Psychiatrie Interdisziplinär“.

Katharina Arnold und Friederike Kamann, Klett-Cotta

Eignet sich eine Facebook-Seite für Verlage?

Freitag, 4. Dezember 2009

Zugegeben, ich bin trotz allem Interesses für Web 2.0 immer noch skeptisch, was die sozialen Netzwerke angeht. Früher zu Zeiten von Internet 1.0 gab es die Angewohnheit, im Internet möglichst nichts über sich selbst zu erzählen, konnte man ja auch kaum. Aber trotz aller Bedenken wegen Datenschutz und der Weitergabe von Infos jeder Art steigen die Anhängerzahlen von Facebook ( Von Oktober zu November 2009 eine Zunahme um 13,7 % auf über 4,7 Mio Mitglieder: > Frankreich-Blog zählt auch schon 16 Fans. Mit ihnen wird das Profil der Besucher erkennbar, die sich für dieses Blog interessieren.

Dennoch gelten für diese Netzwerke viele Einschränkungen. Man lernt sich keinesfalls wie im richtigen Leben kennen. Es gibt genau vorgeschriebene Weg, wie man sich innerhalb dieser Netzwerke verhalten soll. Und diese Portale gaukeln vor, je mehr man über sich erzähle, umso mehr Kontakte bekomme man: > Web 2.0 und soziale Netzwerke. Demgegenüber stehen aber die eindeutigen Vorteile für die Bekanntmachung von Informationen und Ankündigungen für einen bestimmten Interessentenkreis.

Leander Wattig hat schon fast 50 Verlage gefunden, die auf Facebook eine eigene Seite eingerichtet haben: > Ranking: Buchverlage bei Facebook nach Anzahl der Fans. Darunter auch > Klett-Cotta mit mittlerweile 203 Fans. Betrachtet man als Betreiber die Vielfalt der Möglichkeiten, die Facebook für Vernetzungen aller Art, der Speicherung von Fotos und Videos bietet kann man schon den Eindruck gewinnen, dass das Mitmachnetz 2.0 immer noch ein Beta-Projekt ist. Vieles wird ausprobiert und einiges, was sich davon bewährt hat, wird künftig die althergebrachten Websites ergänzen. YouTube gehört ja eigentlich auch zu den Netzwerken: Wenke Richter weist in ihrem Blog des Meine-Verlags uaf die Verlage hin, die schon ihre Videos hochladen: > Buchbranche und Youtube. Undann ist auch Twitter nicht mehr weit.

Holger Schmidt hat im März auf seinem Blog auf die stürmische Entwicklung des Web 2.0 > Web 2.0 auf der Überholspur im Internet hingewiesen.

Mehr zu Facebook:

> Wie Buchhandlungen und Verlage Facebook nutzen können Börsenblatt, 14.8.2009

Wie eingangs angedeutet gibt es nicht nur Befürworter der sozialen Netzwerke. Genauso gut darf man fragen, ob man jetzt schon von einer Revolution sprechen darf: > eine Revolution 2.0: Wie die Netzwerkkultur die Gesellschaft verändert – Vortrag von Peter Kruse.

Die sozialen Netzwerke sind jedenfalls kein Angriff auf die Verlage: > Community-Medien: Ein weiterer Angriff auf Verlage und Buchhandel?, weil das spezifische Geschäft sein Historie und sein Verlagsprofil eines Verlags nicht einfach von einer zusammengewürfelten Community imitiert werden kann. Man muss ja nicht überall mitmachen. Und zum Web 2.0 gehört das Ausprobieren in den Beta-Spähren. Es geht darum, für die eigenen Interessen, die passende Verbindung verschiedener Angebote zu finden. Dazu passt es natürlich, dass Facebook im Gegensatz zu kostenpflichtigen Diensten, die Kreativität hinsichtlich eventueller Erweiterungen geradezu herausfordert. Insofern trifft auch dei Kritik von Frank Schumacher in seinem letzten Buch Payback (H. W. > Rezension) keineswegs. Selbst schuld, wer jeder Mail, jeder Internet-Äußerung und jedem Web 2.0 Dienst hinterherjagt, und dann klagt: „Mein Kopf kommt nicht mehr mit.“ Andererseits gibt Schirrmacher zu, dass er ohne Google sein Buch nicht hätte schreiben können, nicht so hätte schreiben können, darf man hinzufügen. Und außerdem kommen Web 2.0, wie die Netzwerke und wie z.B. auch Wikipedia mit ihren teils überbordenden Ansprüchen bei ihm gar nicht vor.

So wie Websites und Blogs eines Tages heiraten werden, so werden auch Websites eines Tages ganz selbstverständlich die Funktionen von Facebook, die sich bewährt haben in sich aufnehmen. Schon heute gibt es viele Möglichkeiten > mit Facebook-Seiten zu werben.

Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta
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