Verlagsblog

Archiv für März 2011

Vorgelesen: Stefan Kiesbye, Hemmersmoor

Dienstag, 29. März 2011

Wie gesagt, der Lesebericht zu Kiesbyes Schauerroman > Hemmersmoor, der gerade bei Klett-Cotta erschienen ist, folgt bestimmt noch auf diesem Blog. Auf der Buchmesse stand Stefan Kiesbye zu einem > Gespräch zur Verfügung. Das war echt klasse. Aber so kam mein Blogprogramm kam durcheinander. Zuerst Lesen, dann der Lesebericht, dann der Beitrag Nachgefragt. Nun, jetzt kommt sogar noch ein Ausschnitt aus der Lesung auf der Leipziger Buchmesse. Die Hintergrundgeräusche überhören Sie nach ein paar Minuten. Das ist so spannend und gut gelesen.

Der Roman erzählte vom Werden und Wachsen der fünf Kinder aus Hemmersmoor. Die Ereignisse werden ihre Erinnerung bestimmen. Das ist natürlich immer so, aber hier wird mit viel scharfer Beobachtungsgabe erzählt, wie sich die Ereignisse zutragen, denen die Kinder sich nicht entziehen können. Die Umgebung des Dorfes wird zu einem Teil ihrer Erziehung. Die verschiedenen Blickwinkel, mit denen die Kinder über die Vorgänge berichten, tragen ganz wesentlich zur besonderen Spannung in diesem Buch bei:

> Hemmersmoor
Roman
1. Aufl. 2011, 208 Seiten,gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50208-4

Klett-Cotta, Hobbit Presse und Tropen auf Facebook

Dienstag, 29. März 2011

Jetzt gibt es Tropen mit einer eigenen Unternehmens-Page auf > facebook.com. Klicken Sie dort auf “gefällt mir” und Sie werden stets aktuell über alles Neue bei Tropen informiert.

Übrigens Klett-Cotta gibt es auch auf > www.facebook.com/klettcotta wie auch die die Hobbit Presse eine eigene Seite auf > Facebook finden Sie hier:

Die Tendenz zu stärkerer Vernetzung, die z. B. > Leander Wattig immer genau beobachtet, ist ein interessantes Phänomen, und ich finde diesen Ansatz erfolgversprechender als manchen Newsletter.

Nachgefragt:
Richard Kämmerlings, Das kurze Glück der Gegenwart

Donnerstag, 24. März 2011

Geht Ihnen das manchmal auch so? Sie kommen in eine Buchhandlung, suchen ein Buch zum verschenken. Woran orientieren Sie sich? An der Abteilung? Am Cover? An der Größe des Bücherstapels? An Rezensionen, die Ihnen noch in Erinnerung sind? Oder gar an Fernsehsendungen? Oder an Autorennamen? Eigentlich würde man ja gerne mehr über den Buchmarkt, über die jüngste Literatur wissen, was so läuft, welche Themen vorherrschen und welche Autoren gelesen werden müssen. Lesetipp. Da kommt das Buch von Richard Kämmerlings gerade richtig. Keine bloße Literaturgeschichte! Kämmerlings berichtet über Lesen und Schreiben seit 1989 in Deutschland. Lesen Sie bitte die > Einleitung, mit der Kämmerlings eine präzise und kurzgefasste Standortbestimmung der heutigen Literatur und ihrer Möglichkeiten vorlegt.

Also eine Art Lesekompaß. Wo geht es zu den interessanten Büchern. Der Lesebericht zu diesem Buch wird hier bald folgen. Bitte > blättern Sie solange schon mal in dem Buch. Lesebericht? So heißen hier die Texte, mit denen über Bücher von Klett-Cotta berichtet wird, die ich gelesen habe. Rezensionen sind es natürlich nicht, die stehen woanders und beziehen sich nicht auf Bücher von Klett-Cotta. Und auf diesem Blog gibt es die Reihe > Nachgefragt. Nach der Lektüre eines Buches freue ich mich immer, wenn es eine Gelegenheit gibt, beim Autor nachzufragen.

Auf der Frankfurter Buchmesse habe ich Richard Kämmerlings getroffen. Er ist Jahrgang 1969 und Literaturkritiker. Seit 1997 schreibt er Rezensionen für den Rundfunk und die »Neue Zürcher Zeitung«, dann war er bei »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, und seit 2010 ist er Leitender Redakteur im Feuilleton der »Welt« und »Welt am Sonntag«. Wir haben zusammen ein Gespräch geführt. Nachgefragt:

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Und als > Podcast zum Download

Richard Kämmerlings
> Das kurze Glück der Gegenwart – Deutschsprachige Literatur seit ‘89
1. Aufl. 2011, 208 Seiten,gebunden
ISBN: 978-3-608-94607-9

Zülfü Livaneli in Stuttgart

Mittwoch, 23. März 2011

> Zülfü Livaneli ist am 23.3.2011 im > Stuttgarter Literaturhaus zu Gast.

Nachgefragt: Stefan Kiesbye, Hemmersmoor

Montag, 21. März 2011

Der Lesebreicht zu Kiesbyes Schauerroman > Hemmersmoor, der gerade bei Klett-Cotta erschienen ist, folgt noch auf diesem Blog. Die Personen auf dem Gleis vor Frankfurt, die dreiviertelstündige Verspätung des ICE, das Verpassen des Anschlußzuges, alles nicht so schlimm. Bei der Lektüre von Hemmersmoor hätte ich vielleicht sowieso das Umsteigen verpasst. Eine wunderbar komponierte Geschichte, eigentlich Geschichten mit präzise platzierten Rückblenden. Die Missetaten im Dorf, die so wie die Kinder dazu gehören, die dort aufwachsen. Stefan Kiesbye hat einen Roman über mehrere Kinder geschrieben, die sich aus ihrer Perspektive an ihre Jugendjahre in Hemmersmoor erinnern. “Ihm hängt das Dorf wie ein Joch um den Hals,” heißt es einmal in diesem Roman. Sie können sich von dem Dorf nicht lösen, es ist ein Teil ihrer Identität. Das Gespräch, das Kiesbye mit mir auf der Leipziger Buchmesse führte, nutzte er, um einen interessante Interpretation seines Romans vorzulegen, die neugierig macht, dieses Buch zu lesen. Kiesbye hat sich schon immer für Legenden und Märchen interessiert und wollte den Stoff dieser Geschichte auch mit der “harten Realität” verbinden.

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ca. 11 Minuten

Und hier als > Podast zum Download.

Stefan Kiesbye
> Hemmersmoor
Roman
1. Aufl. 2011, 208 Seiten,gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50208-4

Nachgefragt:
Wolfgang Schömel, Die große Verschwendung

Montag, 21. März 2011

Auf der Leipziger Buchmesse habe ich Wolfgang Schömel getroffen und er hat mir ein Gespräch über sein Buch > Die große Verschwendung geführt.

Es geht in seinem Buch um den Finanzsenator Dr. Georg Glabrecht, der mit dem Projekt Maritime Oper MO in Bremen betraut ist. Ein Großprojekt, wie es immer mal wieder auch in vielen anderen Städten geplant und zuweilen sogar auch wird. Glabrecht hat ernste Schwierigkeiten mit dem “Gift der Macht” umzugehen. Natürlich ist er eine Kunstfigur, die Privates und Berufliches nicht voneinander trennen kann. Und es geht in diesem Buch auch um die Frage, wie können Großprojekte in Angriff genommen werden? Ähnlichkeiten mit anderen Projekte sind natürlich nicht ausgeschlossen

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Und hier als > Podcast zum herunterladen.
> Wolfgang Schömel
> Die Große Verschwendung
Roman
1. Aufl. 2011, 239 Seiten
ISBN: 978-3-608-93903-3

Leipziger Buchmesse 2011

Dienstag, 15. März 2011

Die Leipziger Buchmesse vom 17.-20. März lockt mit einem reichen Bücherangebot zum intensiven Lesen und auch ein bisschen Bloggen. Mein Lesetipp: Unbedingt > Hemmersmoor lesen. Und auch Wolfgang Schömels > Die große Verschwendung, der auf so wunderbare Weise erklärt, wie in diesem Land Großprojekte angeschoben werden. Der Gegensatz dazu ist Isaac Marions > Mein fahler Freund, wirklich gruselig. Dass bei der Menge und Vielfalt der Bücher bei Klett-Cotta in diesem Frühjahr nicht der Band von Gerhard Roth > Bildung braucht Persönlichkeit vergessen wird! Seine Anleitung, Schüler ernstzunehmen, ist großartig und er gehört zur Pflichtlektüre für Lehrer.


Sie finden den Stand von Klett Cotta in Halle 4, Stand A 203 und die Hobbit Presse finden Sie in diesem Jahr in Halle 2, Stand G 304.

> Alle Termine zum Download pdf, 300 KB und auf der Website von > Klett-Cotta.


Eine Auswahl der > Veranstaltungen von Klett-Cotta:

Stefan Kiesbye liest aus > Hemmersmoor
Donnerstag, 17. März 2011, 16.30 bis 17 Uhr – Leipzig liest Forum Halle 4, Stand E 101

Meine Reiselektüre auf dem Weg nach Leipzig! “Was, wenn die Vergangenheit nicht vergehen will und die Toten keine Ruhe finden? »Hemmersmoor« ist ein Schauerroman über vier junge Freunde, deren unschuldige Spielereien in die dunkelsten Winkel der menschlichen Seele führen,” steht auf dem Buchrücken, o, je, hoffentlich denke ich an das rechtzeitige Umsteigen und dann an das Aussteigen in Leipzig.

Ian Johnson liest aus > Die vierte Moschee
Freitag, 18. März 2011, 16.30 bis 17 Uhr – Sachbuchforum Halle 3, Stand E 207

Der > Lesebericht zu diesem Buch steht schon auf diesem Blog: “Die Kenntnis dieser Kontinuitätslinien und Brüche nach dem Zweiten Weltkrieg ist wichtig, um die Entwicklung bis hin zu den Aktivitäten der Münchener Moschee verstehen zu können. Enttäuschte Hoffnungen, fehlende Kontrolle, falsche Versprechungen, mangelhafte Perspektiven. Viele mag dazu beigetragen haben, dass radikale Islamisten die Oberhand gewannen. In dieser Hinsicht ist die These Johnsons, eindeutig, er meint, dass der Westen am Entstehen des radikalen Islam nicht unschuldig ist.” Hoffentlich gelingt es, in Leipzig den Autor zu treffen. Dann erscheint hier der nächste Beitrag: Nachgefragt…

Wolfgang Schömel liest aus > Die große Verschwendung

“Skandale haben oft die gleichen Ursachen. Schömel nennt sie alle konzentriert auf einmal und zeigt, wie alles eine Zeit lang gut gehen kann, weil es eben oft so ist. Als Finanzsentor kommt es Glabrecht kaum in den Sinn, dass er nur an der großen Verschwendung mitarbeitet, die er offiziell mit sinnvollen Investitionen begründen kann, solange bis dann doch einige besorgte Fragen gestellt werden,” steht hier im > Lesebericht zu diesem Buch.

Freitag, 18. März 2011, 14 bis 14.30 Uhr – Leipzig liest – Forum Halle 4, Stand E 101

Christian von Aster liest aus Isaac Marions > Mein fahler Freund. Ein Zombie-Liebesroman, der so anfängt: “Ich bin tot, aber es ist nicht so schlimm. Ich habe gelernt, damit zu leben. Tut mir leid, dass ich mich nicht richtig vorstellen kann, aber ich habe keinen Namen mehr. Kaum einer von uns hat noch einen. Wir verlieren sie wie Autoschlüssel, vergessen sie wie Geburtstage. Meiner könnte mit einem R angefangen haben, aber genau weiß ich es nicht.” Wie die anderen Zombies verbringt R seine Zeit mit Herumstehen und Stöhnen. Was die Wenigsten wissen: Tot sein ist leicht. Bei einem der Raubzüge in der Stadt trifft R auf Julie. R verliebt sich unsterblich in Julie – in ein lebendes menschliches Wesen, geht das gut oder nicht?

Freitag, 18. März 2011, 19.30 Uhr – Alte Damenhandschuhfabrik, Klingenstr. 20, Leipzig

Samstag, 19. März 2011, 12.30 bis 13 Uhr – Leseinsel Fantasy, Halle 2, Stand G 303 /H 308

Sonntag, 20. März 2011, 13 bis 13.30 Uhr – Lese-Treff, Halle 2, Stand C 206

> Veranstaltungen von Klett-Cotta


Tropen-Party in Leipzig am Donnerstag den 17.03.2011, ab 20.00 Uhr.
Die Autoren Richard Kämmerlings >
Das kurze Glück der Gegenwart und Stefan Kiesbye > Hemmersmoor lesen aus ihren Werken. Im Anschluss gibt es Musik und Tanz!
Der Eintritt ist frei.

Club Tropicana – Galerie für Zeitgenössische Kunst – Café Neubau / Kafic
Karl-Tauchnitz-Straße 9-11- 04107 Leipzig


> Die Unternehmen der Klett Gruppe auf der Leipziger Buchmesse 2011

Lesebericht: David Schnarch, Intimität und Verlangen

Dienstag, 8. März 2011

Der Untertitel resümiert das Anliegens Schnarchs: “Sexuelle Leidenschaft wieder wecken”. Das Buch richtet sich an alle. Schnarch ist überzeugt, das alle normalen Menschen früher oder später Probleme mit ihren sexuellen Verhalten bekommen. Für ihn steht die gemeinsame Lösungsfindung mit betroffenen Paaren an erster Stelle. Lustlosigkeit? Schnarch erklärt, wie das Gehirn neu programmiert werden kann. Er berichtet von vielen Paaren, und wie er ihnen geholfen hat. Es geht zunächst um die Sichtweise. Wenn beide verstehen, dass es in einer Beziehung immer einen Partner mit schwachem und einen mit einem starken Verlangen gibt, ist schon einiges gewonnen, besonders wenn man versteht, dass der Partner mit dem schwächeren Verlangen immer den Sex kontrolliert. Keine Beziehung unterliegt statischen Gesetzen, und daraus entwickelt Schnarch seinen Ansatz, der den Psychologen befähigt in diese Entwicklung behutsam einzugreifen.

Die Paare, deren Probleme Schnarch vorstellt, scheinen mit ihren Problemen wie für diese Kapitel gemacht, genausogut könnte man sagen, dass er mit ausgewählten Fällen seiner Klienten die Konzeption seines Buches geplant hat. Typische Fälle für seine Kapitel gibt es sowieso nicht. Die Leser werden sich bei allen Paaren in irgendeiner Form wiederfinden. Bei Robert und Sally geht es um das Problem der Funktionsübertragung (S. 69 ff.) oder auch geborgte psychische Funktionsfähigkeit mit alle ihren Folgen (S. 69-92) gehört zu den Schlüsselpassagen dieses Buches. Hier geht es um die Wirkung auf den anderen Partner und um das Selbstempfinden. Robert und Sally treten auf diesen Seiten ganz in den Hintergrund. Hier spricht der Psychologe und vermittelt interessante Einblicke in die Psyche.

Wie oben angedeutet empfiehlt Schnarch die gemeinsame Lösung von sexuellen Problemen. Das ist natürlich nicht neu. Schnarch begnügt sich nicht mit Beobachtungen und Ratschlägen. Er will Begründungen anbieten und erklärt wie die Differenzierung sich in Bindung und Selbstregulation ausdrücken kann. (S. 118 ff.) Er besteht, darauf, dass diese Prozesse immer unter dem Aspekt der Entwicklung und der Veränderung verstanden werden müssen. Auch wenn man mit allen Fragen der Intimität sich vertraut glaubt, so entwickelt Schnarch doch dazu einige Einsichten (S. 134-161), die bedenkenswert sind neue Sichtweisen eröffnen können. Schnarch empfiehlt zu Beginn, die Partner sollten dieses Buch jeder für sich lesen. Diese Seiten sind dazu am besten geeignet, weil sie und er sicherlich jeweils auf verschiedene Weise diese Seiten interpretieren werden.

Schnarchs These: “Das Verlangen erblasst, wenn Sie aufhören, sich zu entwickeln” ist eine logische Schlussfolgerung aus den ersten beiden Teilen seines Buches. Kann man Verlangen entwickeln? Schnarch ist überzeugt davon, dass das geht und widmet dieser Frage den 3. Teil seines Buches. Normaler ehelicher Sadismus, emotionale Patts und Entscheidungsdilemmatas sind das Thema des 9. Kapitels, in dem Ken und Barbie mit einer ziemlich zerrütteten Beziehung im Mittelpunkt stehen. Schnarchs Schlussfolgerung: “Menschen sind oft sadistisch, wenn sie versuchen, sich einem Entscheidungsdilemma zu entziehen.” Beide müssen den Punkt finden, an dem sie die Veränderung einleiten können (S. 288 f.) Schnarch spricht offen an, warum Paartherapien scheitern und was er dagegen empfiehlt. Sein viertes Kapitel ist etwas salopp mit der Neuprogrammierung des Gehirns überschrieben. Die auch ganz praktischen Anregungen Schnarchs -die ich aber hier auf dem Blog nicht vorstellen werde – in diesem Teil könnten jedem seiner in diesem Buch vorgestellten Paare helfen.

Schnarchs Buch unterscheidet sich von vergleichbaren Therapieberatern durch die Ausführlichkeit seiner theoretischen Erklärungen, die nicht von den Partnergeschichten illustriert werden, sondern er findet einen interessanten Dreh, um die Berichte seiner Klienten als Ausgangspunkt für präzise Erklärungen zu nutzen.

Auf diesem Blog > Liebe und Sex: Das Rüstzeug für alle Fälle

> David Schnarch
> Intimität und verrlangen. Sexuelle Leidenschaften wieder wecken

> Im Buch blättern

Aus dem amerikanischen Englisch von Theo Kierdorf und Hildegard Höhr
(Orig.: Intimacy and Desire. Awaken the Passion in your Relationship)
1. Aufl. 2011, 487 Seiten,gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94662-8

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