Verlagsblog

Archiv für Dezember 2011

Weihnachts-Wunschzettel:
Spannende Bücher-Stunden mit Klett-Cotta

Freitag, 2. Dezember 2011

> Zum Weihnachtswunschzettel 2012

Die Zeit mit dem Warten auf das Christkind kann man am besten in Buchhandlungen verbringen, um nach interessanten und passenden Gaben für die Liebsten zu suchen. Das ist dann ein bisschen wie Weihnachtsbäckerei, man probiert hier und da und schon wieder hat man auch ein paar Bücher gefunden, die man selber gerne lesen möchte. Manchmal weiß man auch nicht so recht, zu groß sind die vielen Bücherstapel. Da kommt hier der > Weihnachts-Wunschzettel für die Literatur in Form einer PDF-Datei gerade richtig. (Archiv: > Wunschzettel 2010) Ausdrucken und ankreuzen. Ihr Buchhändler wird sich über die perfekte Vorbereitung und Planung Ihrer Einkäufe bestimmt freuen. Gestern erschien hier der > Wunschzettel für Geschichtsbücher. Heute geht es nicht weniger spannend zu. Jetzt kommt die Literatur dran. Fangen wir mit den Schatten an, dann wird der Ofen eingeheizt, und dann gucken wir uns die digitale Welt mit einigem vergnüglichen Abstand an. Und danach XY, zwischendurch Musik und dann wieder so ein absolut rästelhafter Mordfall.

Bevor ich das Buch Der letzte Schattenschnitzer von Christian van Aster gelesen habe, hat er schon auf die Fragen zu seinem Buch geantwortet: > Vorgefragt. Ein richtiges Urlaubsbuch, das einen in eine ganz andere Welt entführt, spannend geschrieben, ein Buch aus der Fantasy-Welt. Nach der Lektüre dieses Buches begegnet man seinem Schatten mit viel mehr Respekt. Und sie merken plötzlich, wie Sie sich immer wieder vergewissern, ob Ihr Schatten auch wirklich noch Ihr Begleiter ist. Ein Eigenleben hat er. Er tänzelt um Sie herum, mal ist er ganz lang, dann wieder gedrungen und geduckt. Von Aster weiß von einem Jungen zu berichten, dessen Schatten mit ihm spricht. Da ist das Mädchen, das ohne Schatten zur Welt kommt, nicht mehr weit weg. Es geht gar nicht anders, die beiden treffen sich. Das Buch bringt aber auch eine Botschaft mit. Im Lesebericht steht hier auf dem Blog: „Schatten vermehren auch das Wissen. Sie sind für Lehre und Bildung zuständig. Nebenbei klärt von Aster die uralte Frage, wie Informationen weitergetragen werden. Je mehr Einzelheiten der Schattenkunst bekannt werden, umso größer werden die Gefahren für alle. Die Schatten realisieren aber auch einen uralten Wunschtraum der Menschheit. Je est un autre, sagte Rimbaud, und meint damit mehr als nur die Freiheit des Individuums, die stete Entwicklung, die dauernde Veränderung, die Bereitschaft, die Welt von einem ganz anderen Standpunkt aus zu sehen. Von Asters Buch ist ein vorzüglicher Anlass die Welt mal von einer ganz anderen Seite aus zu sehen und sich bei der Lektüre ganz darauf einzulassen.“

Das andere Highlight dieses Bücherherbstes war die Begegnung mit > Hallgrímur Helgason, der am Morgen nach seiner Lesung in Stuttgart in der Hotel-Halle auf die Blog-Fragen zu seinem Buch > Eine Frau bei 1000° geantwortet hat. Ist schon skurril die alte Dame. Sie bewohnt eine Garage, surft ausgiebig durchs Internet ist mit den Sozialen Netzwerken wohl vertraut, findet das alles wahnsinnig gemütlich und lässt erzählenderweise ihr Leben an sich und vor den Augen der Leser vorüberziehen. Eine Geschichtserzählung über das 20. Jahrhundert einer ganz ungewohnten und individuellen Art: „Geboren wurde sie am 29. September 1929 in der Mánagata in Ísafjörður. Ein paar Kindheitserinnerungen, ein schwieriger Start. Sie erinnert sich und fragt sich gleich, wie viele Männer sie wohl gehabt hat? Aber die isländischen Männer… glaubt man der alten Dame, waren eine einzige Geräuschkulisse. Von 1959-1969 waren drei Jóns da und schenkten ihr drei Jónskerle,“ stand hier auf dem Blog.



„Schamlos, verquer und schwindelerregend rasant!“ steht auf dem Buchdeckel von Douglas Coupland > JPod, das von einer Entwickler-Crew in einem Software-Unternehmen berichtet. Auf unserem Blog stand dazu: „An wen wendet sich das Buch? An alle die meinen, PCs hätten nichts Verführerisches, Computerspiele machen nicht süchtig, sondern sind nur Zeitvertreib, die virtuelle Welt des Computerlebens sei auch ganz schön, werden hier eines Besseren belehrt. Die PC-Spielewelt hält nicht nur ihre Entwickler im Griff, sie beschädigt auch Imagination und Phantasie der Spieler, genauso wie im > virtuellen Spiel von Web 2.0 auch soziale Bezüge Schaden nehmen. Dieses und viele andere Themen lässt Coupland in seinem Buch geschickt verpackt und zugleich schonungslos offengelegt anklingen. Ich habe beim andere beim Durchblättern beobachtet, etwas erstaunte Blicke, Stirnrunzeln bei dem ungewohnten Druckbild. Die vielen Gedankensplitter, die unerwarteten Unterbrechungen, die Querverweise, das ist doch genau die PC-Arbeit, die uns immer jede Konzentration raubt. Wie oben gesagt und verlinkt: Der > PC kann nicht alles.

Auf der Buchmesse in Frankfurt hat Andrea Hanna Hünninger ihr Buch > Das Paradies. Meine Jugend nach der Mauer vorgestellt. Ein nachdenkliches Buch, deren Autorin aber auch schon eine gewisse Distanz zu den Ereignissen und Zuständen der DDR gewonnen hat. Ein Rückblick, der die Autorin sagen lässt: „Die Einheit war für uns lange ein Raubzug, ein Kahlschlag, eine Zerstörung, eine Brandrodung. Um zu dieser Überzeugung zu gelangen, mussten wir nur heranwachsen und und umschauen.“ (S. 66) Im Lesebericht hieß er hier: „Sämtliche Orientierungs- und Haltepunkte und die DDR selber verschwanden mit dem Einheitstag. Die sozialistische Hoffnung erwies sich als substanzlos. Die Hälfte des Personals, die uns erzogen haben, schreibt Hünniger war ständig in psychologischer Behandlung. Ihr Buch ist auch zumindest indirekt aber umso deutlicher eine Anklage des SED-Regimes, das seine Bürger durch Bevormundung, Freiheitsentzug, Überwachung und Bedrohungen jeder Art bis zum Einheitstag schikaniert hat.“

Jetzt noch ein Sachbuch, das aber so spannend ist, das es eigentlich schon wieder Literatur ist. Ralph Bollmann ist irgendwann mal in Neu-Strelitz gelandet und kam dort am Opernhaus vorbei: Man gab Fidelio, und unser Autor war mit dabei. So ein schönes Opernhaus in der Provinz? Bollmann schaute sich ein bisschen um und merkte bald, wir haben noch 80 weitere Opernhäuser in Deutschland. Mehr als im Rest der Welt. Und er ist überall gewesen. jahrelang durch Opernhäuser gereist und hat einen Deutschland-Opernführer geschrieben, der auch fast ein amüsanter Deutschlandführer mit Bemerkungen über die Opern-Vielfalt geworden. Die Lektüre seines Buches regt zum Reisen in Deutschland an und mach nebenher echt gute Vorschläge, was man auf er musikalischen Seite nicht vergessen dürfte. > Walküre in Detmold. Eine Entdeckungsreise durch die Provinz lautet der Titel seines Buches.

Auf meinem Bücherstapel für die Weihnachtsferien liegt noch > XY. Ein Schlitten kommt leer ins Dorf zurück. Die Bewohner ahnen Schlimmes: Mitten im verschneiten Wald in der Nähe des Bergdorfs San Giuda werden die Leichen von elf Touristen gefunden. Elf Leichen, elf Todesursachen. Alle Insassen des Schlittens sind auf eine andere Weise ums Leben gekommen. Mord und Selbstmord, Herzinfarkt, alles war dabei. Für eines der Opfer wurde der Biss eines Haifisches zum Verhängnis. Die Behörden werden aktiv und verbrauchen ihre Energie, um die die Umstände und die Affäre so gut wie möglich zu vertuschen. Aber der Priester Don Ermete und die Psychologin Giovanna, lassen nicht locker das Rätsel zu lösen. Kaum haben sie mit ihren Ermittlungen angefangen, beginnt für den Leser eine philosophische Reise in die Grenzgebiete seines Verstandes.

Dieser Band darf auf Ihrem Wunschzettel eigentlich nicht fehlen. Miguel Syjuco stammt aus Manila geboren und studierte in Columbia und Adelaide. Er schrieb für den »New Yorker«, »Esquire« Gedichte und Kurzgeschichten. > Die Erleuchteten ist Syjucos Debütroman und gewann 2008 den Asia Booker Literaturpreis für das beste englischsprachige Buch. »Ein umwerfendes Leseabenteuer, das an keine Geringeren als Dickens und Roberto Bolaño erinnert,« urteilte Joseph O’Connor in The Guardian: Die Leiche des philippinischen Exilschriftstellers Crispin Salvador wird eines Tages aus dem New Yorker Hudson River gefischt. Mord oder Selbstmord? Und dann ist da auch, nein, es ist eben nicht mehr da – das Manuskript ist weg und es beginnt eine nervenzerfetzende Spurenjagd. Einer seiner Schüler macht sich daran, das Leben seines Mentors anhand seiner Romane, Interviews und Artikel zu rekonstruieren. Fragmente werden zu Mustern und Geschichten, das Ganze wächst sich zu einem wahren Epos aus.

Christian van Aster
> Der letzte Schattenschnitzer
1. Aufl. 2011, 313 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93917-0

Hallgrímur Helgason
> Eine Frau bei 1000°
Aus dem Isländischen von Karl-Ludwig Wetzig (Orig.: Konan við 1000°C)
2. Aufl. 2011, 400 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50112-4

Andrea Hanna Hünninger ihr Buch > Das Paradies. Meine Jugend nach der Mauer
1. Aufl. 2011, 219 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50305-0

Ralph Bollmann
> Walküre in Detmold. Eine Endeckungsreise durch die Provinz
2. Aufl. 2011, 285 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 2 Vorsatzkarten
ISBN: 978-3-608-94621-5

Sandro Veronesi
> XY
Aus dem Italienischen von Michael von Killisch-Horn
1. Aufl. 2011, 394 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93960-6

Miguel Syjuco
> Die Erleuchteten
Klett-Cotta Aus dem Englischen von Hannes Riffel (Orig.: Ilustrado)
1. Aufl. 2011, 446 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93891-3

Überblickswissen und spannende Lektüren
Geschichte bei Klett-Cotta

Donnerstag, 1. Dezember 2011

> Zum Wunschzettel 2011 für Literatur

Überblickswissen ist Top in der > Geschichte. das gilt für alle. Auch für Oberstufenschüler, auch für Studenten und überhaupt jeden historisch Interessierten. Für die Geschichte bietet Klett-Cotta jedes Jahr mehr Bücher, die nicht nur punktuell ein Ereignis beschreiben, sondern ganze Epochen in den Blick nehmen. Sicher dies ist ein Verlagsblog, aber der Blogautor freut sich als Historiker über diese Vielfalt. Jürgen Overhoffs Buch > Friedrich der Große und George Washington liegt bei mir zu Hause aufgeschlagen auf dem Schreibtisch. Demnächst ist die Lektüre beendet. Auf meinem Geschenkezettel stehen schon zwei drauf, die sich Weihnachten über dieses Buch freuen dürfen. Und dann wird lesenderweise der Bücherstapel abgearbeitet. Geschichte ist kein bisschen dröge. Spannender als mancher Krimi. Besonders wenn der Leser erlebt, wie ein Bruchstück zum nächsten kommt, und die Autoren der folgenden Bücher Epochen und Ereignisse vor dem geistigen Auge ihrer Leser wiederauferstehen lassen. Hier können sie diesen Beitrag auch als > Geschichts-Wunschzettel herunterladen, um ihn Ihrem Buchhändler mitzubringen oder ihn als Anlage an ihren Wunschzettel anzuheften oder um ihn im richtigen Moment hochzuhalten, wenn jemand Sie fragt, was wünschst Du Dir eigentlich? Vielleicht studiert eines ihrer Kinder Geschichte, dann sind Sie alle Geschenksorgen gleich los. Der Wunschzettel für Literatur folgt hier auch noch.

Übrigens der > Wunschzettel oder das Geschichtsregal zum Anklicken vom letzten Jahr steht auch noch auf diesem Blog.

> Über die > Die Elenden von Lódź von Steve Sem-Sandberg steht hier auf diesem Blog schon der LeseberichtRezensionen stehen woanders, um hier noch einmal den subtilen Unterschied zwischen beiden Text- oder Besprechungsarten anzudeuten. > Leseberichte heißen hier meine persönlichen Leseempfehlungen. > Steve Sem-Sandberg hat bei der Buchmesse auf meine Fragen geantwortet. In seinem Roman gehen Augenzeugenberichte, die in einer Gettochronik zusammengefasst wurde, und fiktionale Abschnitte ineinander über. Steve Sem-Sandberg ist es gelungen, mit Hilfe der Literatur ein sehr dunkles Kapitel der Geschichte des Gettos von Łódź anhand der Schicksale vieler Einzelpersonen sehr überzeugend darzustellen und so ein Bewusstsein für die von Gettobewohnern erlittenen Qualen zu vermitteln.

Unter den Neuerscheinungen dieses Herbsts ist auch die ergänzte Neuauflage des von Frédéric Delouche herausgegebenen Bandes > Das europäische Geschichtsbuch, das als erstes Geschichtsbuch von europäischem Format selber auf seine Weise schon Geschichte geschrieben hat. Fünfzehn Historiker aus dreizehn Ländern Europas haben eine Geschichte des alten und neuen Europas verfasst und so Leitlinien für das 21. Jahrhundert entwickelt.


Auf meinem Lesewunschzettel steht noch Eberhard Straubs > Eine kleine Geschichte Preußens über die Jens Bisky schrieb: „Ein furioser Parcours durch 500 Jahre preußischer Geschichte.“ Nach der Lektüre dieses Buches wissen Sie was Preußen war und wo es lag. Und es war eben nicht militaristisch. Straub erklärt das nicht unproblematische Verhältnis von Preußen zum neuen Deutschen Reich ab 1871 und die »allmähliche Eroberung Preußens durch Deutschland«. Straub studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Archäologie. Der habilitierte Historiker war Feuilletonredakteur der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« und lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin. Wie in allen anderen Büchern können Sie auch in diesem Buch > Eine kleine Geschichte Preußens blättern.

Thomas Asbridge, > Die KreuzzügeIch erneuere mein Versprechen, dieses Buch bald zu lesen. Der Lesebericht zu diesem Band steht hier noch aus. Der Krieg um das Heilige Land wird hier dargestellt aus christlicher und aus muslimischer Sicht. Der Autor erklärt die politischen und religiösen Beweggründe aller beteiligten Seiten. „Thomas Asbridge erzählt die Geschichte der Kreuzzüge eindringlich und in epischer Länge … Der Leser hat den Eindruck, in der vordersten Reihe dabei zu sein,“ hat Christian Jostmann in der SZ, 19.10.10, geschrieben.

Auch Hartmut Leppins Buch über > Justinian vermittelt wertvolles Überblickswissen über eine ganze Epoche. Justinian (ca. 482–565) steht für den Konflikt zwischen echter persönlicher Frömmigkeit und autoritärem Glaubenszwang in der Spätantike. Er stammt aus Illyrien. Sein Onkel holte den Bauerssohn nach Konstantinopel und baute ihn zum Nachfolger auf. Justinian schaffte es, noch einmal die Kräfte des Römischen Reiches zu zusammenzubringen. Seine glanzvolle Siege schienen ihn seinem Ziel, ein christliches Reich aufzubauen näherzubringen. Aber seine militärischen Niederlagen und verheerende Naturkatastrophen nach 540 verhinderten seinen Erfolg.

Robin Lane Fox hat >Reisende Helden verfasst. Die Anfänge der griechischen Kultur im homerischen ZeitalterAuch dieses Buch liegt auf meinem Geschichtsstapel. „Selten hat ein wissenschaftlicher Kraftakt solch ein Lesevergnügen bereitet,“ hat Johannes Saltzwedel im Kultur Spiegel, 2011 geschrieben. Das Buch liest sich wie eine Abenteuergeschichte des 8. Jahrhunderts, von dem alle sagen, es sei so dunkel gewesen. Ganz in Gegenteil. Eine äußerst aufregende Zeit, in der die Griechen sich die Welt aneigneten. Im Zentrum des Buches stehen euböische Griechen des 8. Jahrhunderts, die reisenden Zeitgenossen Homers, die als Seefahrer und Piraten rund um das Mittelmeer unterwegs waren, Handel trieben und neue Welten entdeckten. Die Fundstücke trägt der Autor zusammen und zeigt so, was sich über diese frühen Griechen herausfinden lässt. Der Leser lernt dabei, was die Gegenstände und Quellen uns sagen können, wenn sie richtig eingeordnet werden.

Jürgen Overhoff
> Friedrich der Große und George Washington
1. Aufl. 2011, 365 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit ca. 25 Abbildungen
ISBN: 978-3-608-94647-5

Steve Sem-Sandberg
> Die Elenden von Lódź
Aus dem Schwedischen von Gisela Kosubek (Orig.: De fattiga i Łódź)
1. Aufl. 2011, 651 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93897-5

Frédéric Delouche (Hrsg.)
> Das europäische Geschichtsbuch
1. Aufl. 2011, 464 Seiten, gebunden, großzügiges Sonderformat (22,0 x 27,0 cm), innen durchgängig vierfarbiger Druck, ca. 250 bis 300 Abbildungen, ca. 40 bis 50 Karten, Vorsatzkarte
ISBN: 978-3-608-94650-5

Eberhard Straub
> Eine kleine Geschichte Preußens
1. Aufl. 2011, 192 Seiten, broschiert, 4 Karten, 1 Stammbaum, Zeittafel, Namensregister
ISBN: 978-3-608-94700-7

Thomas Asbridge
> Die Kreuzzüge
Aus dem Englischen von Susanne Held (Orig.: The Crusades. The War for the Holy Land)
2. Aufl. 2011, 807 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Farbtafelteil, Karten,
ISBN: 978-3-608-94648-2

Hartmut Leppin
> Justinian
1. Aufl. 2011, 448 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 16 S.,
Tafelteil mit farbigen Abbildungen, 2 Vorsatzkarten
ISBN: 978-3-608-94291-0

Robin Lane Fox
>Reisende Helden. Die Anfänge der griechischen Kultur im homerischen Zeitalter
Aus dem Englischen von Susanne Held (Orig.: Travelling Heroes. Greeks and their Myths in the Epic Age of Homer)
1. Aufl. 2011, 551 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 8 Karten, 16 S. Tafeln mit farbigen und s/w-Abb.
ISBN: 978-3-608-94696-3

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