Verlagsblog

Archiv für Februar 2012

Lesung in Stuttgart:
Jasmin Ramadan, Das Schwein unter den Fischen

Mittwoch, 29. Februar 2012

Am Montag, 5.03, 20:00, las Jasmin Ramadan in Wurst&Fleisch, Rotebühlplatz 9, 70178 Stuttgart aus ihrem jetzt bei KLett-Cotta erschienenem Band > Das Schwein unter den Fischen. So wunderbar und herzlich sind die Famiienbande nicht immer. Stine konnte sich die Mitglieder ihrer Band nun wirklich nicht aussuchen. Ihr Vater hat sich nach dem Tod seiner so geizigen Mutter eine Imbissbude angeschafft.

Ihre Mutter hat nach der Geburt ihrer Tochter das Weite gesucht. Ihr Vater kann von seinen Mentholzigaretten nicht lassen und liebt Ramona, die Tochter eines Tankstellenpächters. Die Katze überfrisst sich an Zwiebelmett. Auch Stine wird mit Zwiebelmett gefüttert und großgezogen. In der zwölften Klasse sitzt dann Kassian neben ihr, verdreht ihr den Kopf und ist dann auch wieder weg. Später taucht Simon mit Koks auf, den sie aber nur für einen üblen und fiesen Grabscher hält, derweil brüllen sich Reiner und Ramon zu Hause ständig an und manchmal geht der Streit auch in eine Prügelei über, trotzdem finden beide ihre Selbständigkeit klasse.

Eines Tages, um Mitternacht, muss dann Friedrich, der als Sieben-Kilo-Kater zu ihnen gekommen war nach seinem Zwieblmettexzess – stimmt gar nicht, ein Regal war auf ihn und ein Sauerkrautfass gefallen – im Garten beigesetzt werden. Da ist auch noch Tante Trixi mit dem riesigen Linda-Evans-Tattoo auf dem Rücken. Nach Friedrichs Dahinscheiden trank Ramona noch mehr als sonst und Reiner wird immer unfreundlicher zu den Kunden. Stine muss für Ramona einspringen und verkauft kalte Frikedellen und tröstet alte Männer mit einer Zugabe Wodka in der Fanta. Nichts ist schlimmer als in der Hitze des Sommers neben der Hitze vom Frittenfett stundenlang arbeiten zu müssen.

Jasmin Ramadan (* 1974) kommt aus Hamburg. Sie hat Germanistik und Philosophie studiert. 2009 wird ihr Debüt »Soul Kitchen« zum gleichnamigen Kino-Hit von Fatih Akin ein Überraschungserfolg.

> www.jasminramadan.de

> Das Schwein unter den Fischen
Klett-Cotta, Roman
1. Aufl. 2012, 272 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-50120-9

Literaturhaus Stuttgart:
Christian Tsiolkas, Nur eine Ohrfeige

Mittwoch, 29. Februar 2012

Am Dienstag, 6. März 2012 um 20 Uhr liest Christos Tsiolkas im Literaturhaus Stuttgart aus seinem Buch >Nur eine Ohrfeige, das gerade bei Klett-Cotta erschienen ist. Renate Brosch (Neuere Englische Literatur, Universität Stuttgart) moderiert den Abend. Der deutsche Text wird gelesen von der Schauspielerin Stela M. Katic.

Karten erhalten Sie an der Abendkasse ab 19 Uhr. > Literaturhaus Stuttgart

Christian Tsiolkas
> Nur eine Ohrfeige
Roman, aus dem Englischen von Nicolai von Schweder-Schreiner (Orig.: The Slap)
2. Aufl. 2012, 510 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93902-6

Waren Sie schon mal im Stuttgarter Literaturhaus?
Nein? Dann ist dieser Abend eine gute Gelegenheit.

Lesebericht: Paula Bleckmann, Medienmündig

Montag, 13. Februar 2012

Paula Bleckmann möchte in ihrem Buch > Medienmündig. Wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen nicht wieder der schon immer viel beschworenen Medienkompetenz das Wort reden, sondern sie hat die Erziehung zur Freiheit und zur Autonomie im Blick. Sich und die Kinder nicht von den Medien vereinnahmen lassen, darum geht es in ihrem Buch, und dazu gehört mehr als nur Know-how für den Umgang mit den Medien. Ihre Botschaft ist eindeutig. „Zu früher Medienkonsum führt in die Abhängigkeit, nicht in die Mündigkeit.“ (Klappentext) – Fragen wir doch mal: Woran liegt es eigentlich, dass Schülerinnen und Schüler in erster Linie nur Konsumenten im Internet sind? Web 2.0 bedeutet für sie wie für alle anderen FBler sich nur auf ausgetretenen Pfaden zu bewegen ohne einen besonderen Erkenntnisgewinn. Also was läuft in der Medienpädagogik schief?

Eine moderne Medienerziehung darf keine „Maschinensklave[n]“ (S. 17) ausbilden. Ihr Buch ist eine Kritik an der aktuellen Medienpädagogik, die „die Anpassung des Menschen an die Medien“ (vgl. ebd.) vorsieht. Ihr Ansatz macht neugierig, denn sie legt ihr Buch genau zum richtigen Zeitpunkt vor, wenn auf der diesjährigen Didacta in Hannover die Digitalisierung des Unterrichts auf vielen Ständen gefordert und manchmal auch demonstriert wird. Man darf auch fragen, Medienkompetenz wofür? In einer Stadt kann man sich nur bewegen, wenn man ungefähr das Ziel kennt, zumindest aber neugierig, einen neuen Weg zu entdecken. Kinder, die im Internet etwas suchen sollen, sind heillos überfordert, und es wird für sie noch schwieriger, wenn sie mit den modernen Medien mehr machen sollen, als sich nur bunte Inhalte anzugucken.

Kinder brauchen Zeit, so wie der > Flaneur sich in seiner Bewegung vortastet und orientiert. Erst ein gewisses Orientierungswissen erlaubt dem Kind, mit den Medien etwas anfangen zu können. Man sieht nur, was man weiß, hat mir mal ein Architekt gesagt. Keine Lauflernhilfe, meint Bleckmann, und erwähnt die Auswüchse in den USA; die Neugeborenen so schnell wie möglich vor der ersten Flasche mit einem PC versorgen – mein Lieblingsgeschenk für Neuankömmlinge, war immer das achtseitige Stoffbuch.

Paula Bleckmann ist von Berufs wegen mit der Suchtprävention vertraut. Ihre Anmerkungen zu den Medien als Suchtauslöser sind ganz praktisch fundiert. Und sie meint, es gehe nicht um Abstinenz, sondern um den kontrollierten Konsum (S. 80). Ihr 4. Kapitel „Medienmündig – Schritt für Schritt“ enthält wichtige und sehr lesenswerte Abschnitte zu Rezeptions- und Produktionsfähigkeiten. Der PC soll ein Knecht werden und kein Meister, so darf man ihren Ansatz interpretieren. Systematisch entwickelt Bleckmann ihre Alternative zu einer unreflektierten Medienkompetenz. „Selektionsfähigkeit“ soll zu der Frage führen, „was macht der Mensch mit den Medien?“ (S. 105) statt die Medien den Menschen verbiegen zu lassen.

Bleckmann stützt ihre Ausführungen auf Umfragen, außerdem kennt sie die Basisarbeit und kann die Ergebnisse der von ihr zitierten Umfragen sachgemäß lesen und auswerten. Und sie nimmt auch das Problem der Kinder aus privilegierten Familien in den Blick und zeigt wie auch eine Medienpädagogik helfen kann „Bildungsklüfte“ zu erkennen und zu überwinden. Mir gefällt der gesunde Menschenverstand von P. Bleckmann: Abenteuer, Langeweile, Freud und Leid in der richtigen realen Welt lösen manches Medienproblem oder pädagogisch gesprochen, in der realen Welt erarbeitet man sich das nötige Orientierungswissen. Medien konsumieren kann jeder mehr oder weniger kompetent, aber etwas mit den Medien machen, sie sich Untertan machen, das ist eine Kunst. Von hundert Studenten, die ich danach fragte, wer schon mal in Wikipedia etwas geändert hat, wollte es nur einer gewesen sein. Schreiben die anderen nur ab? Oder konsumieren sie nur?

Im 2. Teil werden die Erwachsene aufgefordert zuzuhören. Hier können sie etwas lernen über die Wirkung von Medien in Kinderzimmern. Sie zitiert Nicholas Carrs Buch Die neue Seichtigkeit – was das Internet mit unserem Hirn macht – man kann sich denken, das das Internet dabei nicht gut wegkommt, wie z. B. Günther Anders in seinem Band Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1. Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution, München 1956, 7. Aufl. 1987 die „Verbiederung“ der Welt so einleuchtend und zutreffend beschrieben hat: S. 99-128: „Massenkonsum findet heute solistisch statt“ (S. 101) titelte er und setzte gleich hinzu, ohne das Internet zu kennen: „Jeder Konsument ist ein unbezahlter Heimarbeiter für die Herstellung des Massenmenschen“ (ebd.) und zeichnete so den Facebookteilnehmer von heute. Alles schon mal dagewesen: „Da die Geräte uns das Sprechen abnehmen, verwandeln sie uns in Unmündige und Hörige,“ (S. 107) lautet die nächste Überschrift, gefolgt von „Die Ereignisse kommen zu uns, nicht wir zu ihnen.“ (S. 110) Aber es gibt doch Web 2.0 wird man wir antworten – aber doch nicht im Rahmen der Medienpädagogik? Mag sein, dass es noch Nachholbedarf gibt, und dass daraus noch etwas werden kann: z. B. > Fremdsprachenunterricht 2.0. Die Gretchenfrage wird aber immer so lauten: Lernt der Schüler mit dem digitalen Medienverbund, der ihm angeboten wird mehr? Welche Lehr- und Lern-Szenarien gibt es, die ihn anleiten, einen Blog zu schreiben, eine Website zu entwerfen, den richtigen Mix zwischen Twitter, Facebook und seinem Blog zu begründen? Konsumiert er? Oder lernt er im Internet zu schreiben?

Im dritten Teil vermittelt Bleckmann Tipps und Tricks für den Alltag. Es geht um Familien, wo der Bildschirm-Babysitter nie kommt, und wenn der Kasten schon mal da ist, kann man Regeln finden: „frühes Nichtfernsehen führt zu weniger Fernsehen.“ (S. 179), aber das stumme TV-Gucken fördert die Konsumhaltung vor dem PC, so darf man Bleckmann verstehen. Und am Schluss gibt es drei pfiffige Tests, mit deren Bestehen, sich die Kinder von nacheinander von derCD zum TV und dann weiter zum PC hangeln dürfen.

Der Drang zur totalen Digitalisierung der Schule berücksichtigt nicht, dass die Kinder sich vorher am besten selber einen Eindruck davon verschaffen sollen, was sie digitalisieren sollen. Ansonsten werden sie nur kompetent im bloßen Knöpfendrückchen, aber sie lernen nicht oder erst spät, selber Inhalte über ihre Erlebnisse anderen mitzuteilen.

Paula Bleckmann,
> Medienmündig. Wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen
1. Aufl. 2012, 251 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-94626-0

Lese(vor)bericht: Paula Bleckmann, Medienmündig

Mittwoch, 8. Februar 2012

Gerade eben auf dem Frankreich-Blog den Beitrag > Kann man ohne das Internet studieren? verfasst, und jetzt kommt die Lektüre von Paula Bleckmanns neuem Buch > Medienmündig. Wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen dran.

„Aber liest man nicht überall, Kinder sollten früh mit Medien umgehen lernen, damit sie medienkompetent werden? Früh übt sich, wer ein Meister werden will? Ganz ohne Frage: Kinder – die Erwachsenen von morgen – sollten auf jeden Fall verstehen, mit Fernsehen, Computer, Handy & Co. gekonnt und selbstbestimmt umzugehen. Medienkompetenz ist in aller Munde, aber sie reicht heute nicht mehr aus.10 Denn technische Fertigkeiten schützen den Menschen nicht vor der Vereinnahmung als Maschinensklave.“ (S. 17)

Paula Bleckmann hat das Problem klar umrissen: „In Bezug auf die Ziele von Medienerziehung vollzieht sich in den letzten Jahrzehnten eine gefährliche Kehrtwende: Das Ziel war ursprünglich die Anpassung der Medien an die Bedürfnisse des Menschen. Lange Zeit war also der mündige Nutzer, der den Medien in seinem Leben und in der Gesellschaft nach eigener Entscheidung Raum und Bedeutung zumisst, Leitgedanke der Medienpädagogik. Nun hat sich unbemerkt dieses Ziel ins Gegenteil verkehrt: Die Vorstellung vom medienpädagogisch optimierten Training des Menschen als Bediener von Maschinen ist in den Vordergrund getreten, und damit die Anpassung des Menschen an die Medien. Was ursprünglich nur ein Medium, also ein »Mittel« war, wird damit zum Selbstzweck, zum Selbstläufer.“ (S. 17 f. Hervorhebung , H.W.)

Meine > Kritik an Facebook. Die neuen sozialen Medien drängen uns ihre Gewohnheiten auf. Sie wollen nicht nur, dass wir unser soziales Leben, also unseren Umgang mit unseren Mitmenschen nach ihren Vorschriften gestalten, sie geben dazu auch einen Rahmen vor, dessen Irrsinn darin besteht, ganz unbekannte Menschen, ohne sie jemals gesehen zu haben, als Freunde zu titulieren.

Die Autorin dieses Buches setzt auf die „volle Breite des Handlungsspektrums“ wie „Raum für kreative Eigentätigkeit und unmittelbare menschliche Begegnung“. Mit dem Internet kreativ umgehen, das gefällt mir. Bei einem Vortrag vor hundert Studenten, „streckte“ einer (!) bei der Frage „Haben Sie schon mal in Wikipedia einen Artikel korrigiert?“ Fast alle „streckten“ auf die Frage „Wer hat in Facebook mehr Freunde als im realen Leben?“

Das Buch von Bleckmann kommt gerade richtig. > Bald hier mehr.

Paula Bleckmann,
> Medienmündig. Wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen
1. Aufl. 2012, 251 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-94626-0

Merkur: Februar 2012

Dienstag, 7. Februar 2012

Wieder ein Heft voller Anregungen für alle, die sich für Geschichte und Literatur interessieren: Der MERKUR 753, 2/2012 beginnt mit dem Aufsatz des Schriftstellers und Unternehmers Ernst-Wilhelm Händler Das Wissen der Ökonomie, in dem er „Theorie und Praxis, Formen und Grenzen“ des Wissens untersucht, das die Wirtschaftswissenschaft über sich produziert. Er nennt das eine „Realitätsverdoppelung“, die Naturwissenschaftler nicht kennen. Um ihr Sachgebiet beschreiben zu können, suchen sich die „Akteure der Ökonomie“ Sachverhalte heraus, verwandeln sie in „Mittel-Zweck-Ketten“, um sie wieder auf die eigentliche Realität der Wirtschaft anzuwenden. (S. 91) Grenzen, Unsicherheiten und Unwissenheit werden berücksichtigt, aber vor „Allmachtsphantasien“ sind Ökonomen nicht gefeit. – Gunter Schäble hat Die jüdischen Kämme. Vier kleine Obsessionen verfasst, um herauszufinden, wieso in Nazideutschland die Menschlichkeit abhandengekommen war. Und er zitiert Generalgouverneur Frank, der auf den /seinen Antisemitismus 1919 verweist und damit andeutet, dass alles nicht erst 1933 anfing.

Berthold Franke lässt die Kohl-Jahre Revue passieren: Wut auf Kohl und will wissen Warum es so schwierig ist, seinen Frieden mit Kohl zu machen. Am Kanzler der Einheit, der im richtigen Moment die Chance zur Wiedervereinigung ergriff, werden sich noch lange die Historiker reiben müssen. Große und kleine Fehler wurden beim Einigungsprozess gemacht. Gab es die Einheit nur gegen den Euro? Die Spendenaffären haben seine Kanzlerschaft trotz ihrer beeindruckenden Leistungen in Misskredit gebracht. – Der Facharzt für Psychiatrie Markus R. Pawelzik unter sucht die „aktuelle Burnout-Epidemie „Wie erschöpft sind wir wirklich?“ Es gibt diese Erscheinung, aber es gibt sie mit diesem Namen erst ab 1975. Es ist ganz so, als sei dieses Phänomen zu diesem Zeitpunkt mehr erfunden als beschrieben worden. Es nennt eine Sammlung von Stressfaktoren, die aber einzeln zuweilen sehr wohl notwendig sind. Burnout ist aber dennoch ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem (S. 120), dem man sich mit der Untersuchung und Differenzierung zwischen Gesundheit und Krankheit (ib.) nähern kann. R. Pawelzik greift die Frage auch mal von der anderen Seite auf und nennt die Interessengruppen, die von Burnout sprechen und ihre Versuchung „neue Geschäftsfelder“ (S. 132) aufzutun.

Andreas Dorschel untersucht den eskapistischen Moment der Musik und interpretiert Gustav Mahlers Rückert-Lied (1901) „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ aus seinem Liebesfrühling (1823/36): „Musik inkorporiert keine Dinge. Dieser Zug hält sie auf Abstand zu dem, was man die Wirklichkeit nennt.“ (S. 141) – Jürgen Osterhammel hat die Geschichtskolumne Themenwechsel verfasst und untersucht die Themenfindung der Historiker. – Hansjörg Küster stellt in seiner Ökologiekolumne Prinzipien der Ökologie vor. – Valentin Groebner rezensiert Suzanne L. Marchands German Orientalism in the Age of Empire. Religion, Race and Scholarship (Campridge University Press, 2009), die die Orientwissenschaften an den Universitäten untersucht hat. – Gary Gerstle hat Richard Whites Studie Railroaded. The Transcontinentals and the Making of Modern America (New York: Norton 2011) gelesen. White ist von der Geschichte des Dampfrosses in den USA gar nicht so begeistert und nennt davor einleuchtende Gründe.

Rudolf Helmstetter steuert dieser Ausgabe Fünf Gedichte bei: „Ein Engel geht durch Stall und Stube / und macht die Pferde scheu /schon fährt die Kutsche in die Grube / als wär‘ ich nicht dabei.“ (S. 166)

An vorletzter Stelle äußert sich Till Dembeck Zur deutschen Romantik, und zu guter Letzt sagt uns Rainer Hagen alles über Hals und Kragen.

MEREKUR 753, 2/2012

Twitter und Facebook für die Hobbit Presse

Dienstag, 7. Februar 2012

> Twitter und eine > Facebook-Page informieren über das Neueste in Sachen Fantasy. Den Artikel > Hobbit-Fieber Ohne Glück geht es nicht von Christian Ignatzi, vom 05.02.2012 in den Stuttgarter-Nachrichten habe ich über die > Twitter-Meldung gefunden. Seit dem 1. 2. zwitschert die Hobbit Presse. Die Facebook-Page der Hobbit Presse hat schon 2665 Liebhaber: Lesungen, Neuerscheinungen, Veranstaltungen und Auszeichnungen, Fantasy-Freunde werden hier bestens informiert und sind mitten im Netzwerk drin.

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