Verlagsblog

Archiv für März 2012

Im Literaturhaus photographieren:
Mark Z. Danielewski, Only Revolutions

Mittwoch, 28. März 2012

> Am Montag, 24. März, war Mark Z. Danielewski mit seinem Buch >Only Revolutions. Die Demokratie von Zweien dargelegt & chronologisch angeordnet zu Gast > im Stuttgarter Literaturhaus. Seien Lesung wurde von Thomas Böhm moderiert. Das Buch erzählt die Geschuchte(n) von Sam und Buch rumdrehen Hailey. Übersetzt von Gerhard Falkner und Nora Matocza.

Thomas Böhm hat das Buch anhand seiner Typographie erklärt: Wie gesagt, dass Buch kann man und muss man von beiden Seiten lesen:

„Der Plymouth PG schüttelt alle, trägt UnS dahin, bis Rumtrödler unsere Eile fliehen.“ (S. 128/233)

Mark Z. Danielewski
> Only Revolutions
Roman
Aus dem amerikanischen Englisch von Gerhard Falkner und Nora Matocza (Orig.: Only Revolutions. The Democracy of Two Setout & Chronologically Arranged)
1. Aufl. 2012, 365 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, farbig gedruckt
ISBN: 978-3-608-50123-0

Lesebericht: Mark Z. Danielewski: Only Revolutions

Dienstag, 20. März 2012

„Der Plymouth PG schüttelt alle, trägt UnS dahin, bis Rumtrödler unsere Eile fliehen.“ (S. 128/233)

> Mark Z. Danielewski, der Autor von > Das Haus – House of Leaves hat 2006 das Buch Only Revolutions. The Democracy of Two Setout & Chronologically Arranged geschrieben, das jetzt bei Tropen unter dem Titel Only Revolutions. Die Demokratie von Zweien dargelegt & chronologisch angeordnet in der Übersetzung von Gerhard Falkner und Nora Matocza erschienen ist.

Die erste Daumen- und dann die erste Leseprobe. Es geht um die Liebesgeschichte zweier Teenagers – Haley (Buch einmal rundrehen:) und Sam – die amerikanischen Kontinent und die Zeit durchqueren. Wie schon angedeutet, das Buch geht von beiden Seiten los.

Sam und Haley versuchen ihrem Schicksal zu entkommen. Die amerikanische und die Weltgeschichte ist ihnen immer dicht auf den Fersen. So reisen sie immer weiter, und sie erleben 2 * 100 Jahre: vom amerikanischen Bürgerkrieg bis zum Kalten Krieg und von der Bürgerrechtsbewegung bis zum Irakkrieg. Man muss sich einfach darauf einlassen. Das Vorlesen der ersten 8 Seiten wirkt auch hier. Danach soll man die andere Geschichte weiterlesen: Buchrumdrehen. Immer nach acht Seiten zwischen Haley (Buch rumdrehen) und Sam wechseln. Vier Cantos zu je 90 Wörtern bilden die volle Umdrehung eines Kreises. „Hi. Ich heiße Sam,“ und der andere? „Mein Eselchen trottet weiter.“ – „- Ich heiße Hailey. Hi.“ (Buch rumdrehen).

„Un alle zittern und tasten.
bringen kaum den Mut auf,
davonzurennen, geschweige denn,
das Abschiedshallo zu verkraften.“ (S. 14)

Lyrische Poesie, „Bis Sam auf schroffem Berg pausiert, eine Kokse zu brisen…“ Wortspiele, Satzspiele. Man müsste das ganze Buch alleine entdecken, allein lesen, ohne jemals ins weite Internet zu gucken, ohne andere Erklärungen, sich einfach nur auf diese Geschichte einlassen, um herauszufinden, was man mit ihr machen kann. ganz egal, ob es das ist was der Autor uns vorlegen will. Die eigene Entdeckung zählt: „jetztganzstill.“ Die Zweisamkeit der Beiden und dann wieder die Bewegung: „Mein Olsmobile Toronado fliegt, gleitet. Weite sogar die Straße. Ich bin die Straße. Ich raße.“ Kein Wunder, dass es Sam so schlecht wird. „Reihert Pampe“. Die Kurverei und die Geschwindigkeit merkt sogar der Leser. Dann lässt der Pontiac GTO die Reifen qualmen, dann ist es plötzlich wieder ein Firebird 400. Sex und Raserei, daneben in der Randspalte die vorübereilende Geschichte. Jetzt ist dies kein Lesebricht mehr, eher ein Lebebericht, Entdeckungsbericht, Beobachtungen aus dem Leben vor dem Hintergrund der Geschichte, ganz unentschieden, was von beiden vorüberzieht: „während die Rennsportreifen meines BuickElectra con Asheville bis OakRidge brettern.“ (S. 65/296) Atemlos, Haley kann gar nicht von Sam lassen oder umgekehrt (Buch rumdrehen- nicht vergessen) „Denn wir sind immer sechzehn und es ist immer deren Schaden.“ Eine Romanpoetik, Romanpoesie. „Mit Sam natürlich, aber oft unruhig, erforsche ich eine Welt nur für zwei.“ (S. 176/185). „Und beide sind wir gestresst, dass es so ist.“ (ib.) „Der Plymouth PG schüttelt alle, trägt UnS dahin, bis Rumtrödler unsere Eile fliehen.“ (S. 128/233)

Viel mehr als nur ein Spiel Worten. Hier wird alles von der Bewegung bis zu Wortspielen aller Art „Kotelettversessen“. Draußen kann passieren was will, beide leben ihr eigenes Dasein. Kein Ereignis kann sie beeindrucken: „Unsere genadenlosen Schindereien überholen immer alles.“ Und dann „Radnaben nageln die Kurven unseres Dahinfloatens, vorbei an schulddurchtränkten Landschaften,“ wenn wir Normalbürger sagen, „Nächste rechts“. Unaufhaltsam: „Unsrer Ford Pickup surrt nach Norden.“

Je länger ich dieses Buch durchblättere, ums o länger wird das Bloggen hierundjetzt. Bei Büchern kommt oft der Moment, aus der Hand legen, oder noch, nur ein bisschen weiterlesen, ganz unversehens ist die Schwelle schon passiert, von Steckenbleiben keine Spur, bringen Sie ein wenig Zeit mit, ach die kriegen Sie sofort, wenn Sie dieses Buch aufschlagen, dann brauchen Sie auch keines der beiden Lesebändchen. Sam weiß genau: „Ich könnte Hailey nie den Laufpass geben.“ Stimmt das? „Wir sind alle Irregehende.“ Am liebsten würde ich jetzt schnell mal ein paar Seiten lesen, laut vorlesen, weil der Text, so wie er im Druckbild hier auftaucht, dazu sich so eignet, muss man einfach mal laut lesenn. Dann merkt man warum diese Wörter an Ulysses erinnern: „Das süße Plötzlich zwischen etwas immer Ratlosen…“

Wir sehen uns am Montag, 26.03.12, 20.00 Uhr im > Stuttgarter Literaturhaus, wenn Thomas Böhn Mark Z. Danielewski dort empfängt?

Sie waren doch schon mal im > Stuttgarter Literaturhaus?

Mark Z. Danielewski
> Only Revolutions
Roman
Aus dem amerikanischen Englisch von Gerhard Falkner und Nora Matocza (Orig.: Only Revolutions. The Democracy of Two Setout & Chronologically Arranged)
1. Aufl. 2012, 365 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, farbig gedruckt
ISBN: 978-3-608-50123-0

Angekommen. Mark Z. Danielewski: Only Revolutions

Dienstag, 20. März 2012

„Wir halten nicht mehr an, bis wir es an einem Kreisverkehr doch tun.“

„Und Rattenschlangen vergehen, während Gafferschlangen weiterhin für alles bremsen, was aufzuhalten wir nicht mehr bereit sind.“

Neue Workshops mit David Schnarch: Intimität und Verlangen

Donnerstag, 15. März 2012

Zur Erinnerung auf diesem Blog: Der Lesebericht über > Intimität und Verlangen über das Buch von David Schnarch > Intimität und Verlangen. Sexuelle Leidenschaft wieder wecken, das Klett-Cotta erschienen ist

Im April 2011 antwortete David Schnarch, Klinischer Psychologe und Sexualtherapeut. Diekto des Crucible Institute, Marriage ans Family Center in Colorado, USA, auf unserer Fragen im transportablen TV-Studio, blogmäßig improvisiert, aber mit interessanten Aspekten zu seinem Buch. Schnarch zeigte sich überzeugt, das alle normalen Menschen früher oder später Probleme mit ihren sexuellen Verhalten bekommen. Ist ganz normal und gehört zum Lauf der Dinge. Schnarch meint, das müsse so nicht bleiben:

Im Mai 2012 wird Dr. Schnarch die folgenden Programme durchführen:

Ein-Tages-Workshops für die breite Öffentlichkeit und Therapeuten in Ulm (6. Mai) und Hamburg (17. Mai).
Vier-Tage-Trainings-Workshops für Therapeuten in Ulm (6.-9. Mai) und Hamburg (17.-20. Mai).
Öffentlicher Vortrag am Abend (11. Mai), gefolgt von einer eintägigen Paare Workshop (12. Mai) am Stuttgarter Hospitalhof.
Vom 25.-28.Oktober 2012 wird Dr. Schnarch nach Berlin zurückkehren, um einen > eintägigen Workshop für die Öffentlichkeit und Therapeuten, und eine > 3-tägige klinische Ausbildung durchzuführen.

Intimität und Verlangen. Sexuelle Leidenschaft wieder wecken
Aus dem amerikanischen Englisch von Theo Kierdorf und Hildegard Höhr
(Orig.: Intimacy and Desire. Awaken the Passion in your Relationship)
1. Aufl. 2011, 487 Seiten,gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94662-8

> Frisch verliebt. Und was jetzt?
> Die unendliche Freiheit und das Ende der Liebe
> Sex im Buchladen

Nachgefragt: Christos Tsiolkas, Nur eine Ohrfeige

Mittwoch, 7. März 2012

Gestern abend Christos Tsiolkasseine gerade eben bei Klett-Cotta erschienenes Buch >Nur eine Ohrfeige vorgestellt. Der > Lesebericht steht zu diesem Buch auch schon auf diesem Blog. Stuttgart war die erste Station der Lesereise von Tsiolkas in Deutschland, die ihn auch in die Schweiz führt.

Ist das richtig, wenn man die Geschichte seines Romans auf die Ohrfeige fokussiert, die sich Hektor einfängt? Möglicherweise ist die Ohrfeige nicht der wichtigste Punkt in seinem Buch. Hat er einen Roman, einen Essay oder eine soziologische Untersuchung über eine bestimmte Gesellschaftsschicht, der middle-classes, verfasst?

Will er ihre Selbstzufriedenheit untersuchen, die ihnen bald zum Problem werden dürfte? Der Roman hat acht Teile, will er damit die Darstellung der unterschiedlichen Perspektiven erleichtern? Auf meinem Fragezettel stand auch die Frage, ob er, Christos Tsolkias, Moralist sei. Er schreibe doch über Moral und Toleranz? Und er hat mir verraten, ob die Figuren reale Vorbilder im wirklichen Leben haben.

Die Lesung im Stuttgarter Literaturhaus wurde von Prof. Dr. Renate Brosch (Universität Stuttgart) moderiert. – Und dann wollte ich auch wissen, welche seiner Personen er wirklich mag, und ober zu ihrer Dinner-Party auch hingehen würde. Und welche Rolle spielen die Kinder in seinem Roman. Der überbehütete Hektor mit seinen fast vier Jahre, immer noch an der Brust der Mutter, ist es, der sich die Ohrfeige einfängt. Mutter Rosie überreagiert sie? Und dann noch die obligatorische Frage, wer soll sein Buch lesen?

> Weitere Stationen der Lesereise von Christos Tsiolkas

Christian Tsiolkas
> Nur eine Ohrfeige
Roman, aus dem Englischen von Nicolai von Schweder-Schreiner (Orig.: The Slap)
2. Aufl. 2012, 510 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93902-6

Lesebericht: Christian Tsiolkas, Nur eine Ohrfeige

Montag, 5. März 2012

Gerade ist das Buch von Christos Tsiolkas >Nur eine Ohrfeige bei Klett-Cotta erschienen. Tsiolkas wird sein Buch im > Literaturhaus Stuttgart am Dienstag, 6. März 2012 um 20 Uhr vorstellen.

Ein mehr oder weniger beschaulicher Barbecue-Empfang bei Hector und seiner Frau Aishia im Garten. Viele Freunde und Gäste sind gekommen. Die Kinder spielen Kricket. Plötzlich dringt von ihnen Geschrei herüber.

Rocco meint, Hugo müsse ausscheiden, weil er getroffen wurde. Hugo sieht das ganz anders, fängt an zu schreien, will seinen Kricket-Schläger um nichts in der Welt hergeben. Hector schaltet sich ein, aber der Junge reagiert nicht, hebt drohend den Schläger über Roccos Kopf. Gleich würde der Schläger… Harry, sein Vater und Hectors Cousin, war auf die unmittelbare Gefahr aufmerksam geworden, springt mit einem Schritt herbei, hebt Hugo in die Luft, der den Schläger nun endlich fallen lässt. Als Harry ihn wieder auf den Rasen gestellt hat, tritt Hugo mit aller Macht gegen sein Schienbein, worauf Harry dem Jungen eine klebt. Die Partystimmung ist weg, nachdem alle den Knall der Ohrfeige gehört haben.

Dieses Ereignis, das diesem Buch den Titel gegeben hat, wird zum Brennpunkt für den ganzen Roman, der aus acht Perspektiven der Hauptbeteiligten erzählt, wie die Ohrfeige das Verhältnis aller zueinander erheblich stört. Tsiolkas hat aus diesem Stoff einen spannenden Roman geschrieben, der mit Einfühlung und guter Beobachtungsgabe wiedergibt, wie Harry, der erfolgreiche Unternehmer mit seinem Haus am Strand mit Pool durch eine einzige Ohrfeige, seine ganze Existenz aufs Spiel setzt. Die Begleitumstände werden von den Beteiligten schnell vergessen. Nur die Erinnerung an den dreijährigen Hugo, der immer noch die Brust bekommt und sich beim Barbecue Harrys Ohrfeige einfängt, bleibt allen im Gedächtnis. Eine Entschuldigung reicht nicht aus. Hugos Mutter Rosie bleibt unerbittlich, eine Bestrafung Harrys muss her. Ihre Sturheit treibt einen Keil zwischen alle Freundschaften. Es kommt zum Verfahren, und sie kann der Realität nicht akzeptieren. Maolios kam aus Griechenland und steht auf der Seite der Verteidiger von Hugo. Aber das Gerichtsverfahren hält er für völlig überzogen. Die Unbeherrschtheit seines Neffens Harry kann er nicht gutheißen.

Neben der Affäre um die Ohrfeige gibt es auch eine richtige Affäre. Connie ist 17 und hat einen schwulen Freund Richie, den sie in arge Schwierigkeiten bringt, als sie ihm das Verhältnis zu Hector beichtet. Alle acht Personen, die hier ein Stück der Geschichte erzählen, haben eigene Interessen und können sich nie aus dem Verhältnis zu den anderen lösen, die meisten reagieren nur auf die anderen. Vielleicht hat auch die Overprotection von Hugo Harry irgendwie gereizt. Anouk ist 41 hat einen viel jüngeren Liebhaber Rhys. Sie ist mit Rosie und Aishia befreundet, im Gegensatz zu Aishia ist findet sie aber, Hugo müsse endlich mal seine Grenzen kennenlernen.

Bevor das Fest losgeht liegen sich die Kinder von Hector und Aishia schon mit lautem Geschrei in den Haaren. Melissa ist erbost, weil Adam sie ein fettes Schwein genannt hat und der parteiliche Erzähler, findet das auch. Der erste Teil des Festes verläuft so wie überall, wenn erwachsene Freunde mit ihren Kindern zum Sommerfest aufeinandertreffen. Nach der Ohrfeige darf Hector wieder an die Brust und in einer Nuckelpause macht er Hector eine klare Ansage, niemand dürfe ihn ohne Erlaubnis anfassen. Harry wird sich allmählich darüber im klaren, dass er wie seine Frau ihm das vorausgesagt hat, seinen Anwalt anrufen muss. Der Versuch einer Entschuldigung schlägt fehl. Der kleine Hugo wird zur treibenden Kraft, den er erklärt seiner Mutter, dass der Böse Mann, der ihn gehauen hat, sicher ins Gefängnis komme. Da aber schon die Verhältnisse zwischen allen so aufgewühlt sind, kommt auch gleich wie schon angedeutet, noch viel mehr raus. Und Connie weiß unter Tränen ihrem Freund zu berichten, dass Hector sie vor einem Jahr vergewaltigt habe.

Eine Zugfahrt nach Hannover hin und zurück. Dieses Buch aufschlagen und bei der Lektüre verschwinden die lauten Mitreisenden. Wird Harry verurteilt? Alles verrate ich nicht. Rosie wird auf ihre Weise schon dafür sorgen, dass ihrem Kleinen und auf Harry Gerechtigkeit widerfahren werden. Der Stoff für eine Fernsehserie ist komplett, nur der Roman wird mit seiner spannenden Vielfalt einem TV-Spektakel bestimmt überlegen bleiben. Findet man mit dem Roman seine Vorurteile über solche Familienkonstellationen bestätigt? Alle leben für sich und sind mit den anderen nur um den Willen des Vergleichs beschäftigt. Wie bei Hector geht es auch mal um einen Seitensprung. Aishia und Hector machen eine Fernreise nach Bangkok, die nicht so richtig erholsam ist und Aishia denkt sich, „Du hast mich an dich und dein Leben gekettet.“ Zu Hause hält sie Adam und Melissa wieder in ihren Armen: „Das war das Leben, das war es , was wirklich zählte…“ Niemand entkommt seinem Schicksal? Keine der Personen stellt sich dies Frage ernsthaft: „Innerhalb von ein paar Tagen war sie wieder in ihrem geregelten Vorstadtleben angekommen.“

Bleibt die Frage, ob man den Protagonisten dieses Romans zusammenleben möchte. Eher vielleicht doch nicht. Aber Tsiolkas ist es gelungen, mit der Konstruktion seines Romans eine spannende Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln zu schreiben.

Christian Tsiolkas
> Nur eine Ohrfeige
Roman, aus dem Englischen von Nicolai von Schweder-Schreiner (Orig.: The Slap)
2. Aufl. 2012, 510 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93902-6

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