Verlagsblog

Archiv für März 2013

Lesung und Gespräch:
Marina Weisband, Wir nennen es Politik

Samstag, 16. März 2013
Gerade ist das Buch > Wir nennen es Politik. Ideen für eine zeitgemäße Demokratie von Marina Weisband bei Tropen erschienen. Auf der schon legendär gewordnen Tropen-Party im Club Tropicana in Leipzig anlässlich der Leipziger Buchmesse hat sie zum ersten Mal aus ihren Buch gelesen. Mit unserem > transportablen kleinen TV-Studio ohne wirklich korrekte Beleuchtung vor Ort haben wir für den Blog die Lesung und einige Ausschnitt aus dem Gespräch mit Tom Kraushaar aufgezeichnet.

Der Lesebericht: > Wir nennen es Politik. Ideen für eine zeitgemäße Demokratie

Marina Weisband
> Wir nennen es Politik. Ideen für eine zeitgemäße Demokratie
1. Aufl. 2013, 174 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50319-7


> Alle Termine zu diesem Buch


Annett Meiritz > Debatte um Online-Parteitage: Piraten drängen auf Mitmachrevolution SPIEGEL ONLINE, 9.3.2013

Vorgefragt: Oliver Plaschka, Das Licht hinter den Wolken

Samstag, 16. März 2013

Dieser Blog von Klett-Cotta hat schon ein Tradition entwickelt. Erst folgt der Lesebericht, danach kommt ein weiterer Beitrag mit dem Titel „Nachgefragt…“, das > Gespräch oder das Interview mit der Autorin oder dem Autor des hier > besprochenen/gelesenen Buchs per Ton oder mit einer Video aufaufnahme angezeigt wird.

Gute Regeln brauchen auch Ausnahmen, manchmal ist der
> Bücherstapel zu hoch und der Katalog mit den nächsten Neuerscheinungen ist auch schon fertig. Zugegeben, Oliver Plaschkas Buch > Das Licht hinter den Wolken habe ich vor der Buchmesse in Leipzig nicht lesen können. Die Begegnung mit Oliver Plaschka auf dem Stand von Klett-Cotta war eine gute Gelegenheit nicht nach-, sondern schon mal vorzufragen: Über die Hauptpersonen April, Janner und dem Zauberer Sarik hat der Autor einiges verraten. Nach Legenden, Mythen und Magie habe ich den Autor gefragt. Er hat erklärt, welche Art von Fantasy-Buch er verfasst hat. Und er hat einiges Interesantes zur Form seines Buches, Überschriften, Spoiler und die Entstehung der Karte für seine Geschichte gesagt.

Auch wenn Bücher eigentlich sich ihre Leser selber machen, habe ich nach dem Bearbeiten dieses Interviews, nur Vor- und Nachspann eingefügt, nichts gekürzt, ehrlich gesagt, richtig Lust darauf, dieses Buch zu lesen:

Oliver Plaschka
> Das Licht hinter den Wolken. Lied des Zwei-Ringe-Lands
1. Aufl. 2013, 686 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen
ISBN: 978-3-608-93916-3 Auch als E-Book erhältlich

Lesebericht: Marina Weisband, Wir nennen es Politik

Montag, 11. März 2013

„Ideen für eine zeitgemäße Demokratie“ steht auf dem Buchdeckel von Marina Weisbands (*1987 in Kiev) Buch > Wir nennen es Politik, das gerade eben bei TROPEN erschienen ist. Eine 24-jährige Studentin der Psychologie, die schon als Politische Geschäftsführerin im Bundesvorstand der Piraten gewesen ist, hat ein Buch darüber geschrieben, wie sie ohne Erfahrung, ohne jede Verbogenheit, ohne politischen Twitter-Account, nur als Marina Weisband in die Politik geraten ist. Frank Schirrmacher spricht von dem „grassierenden Zynismus“(s. Covertext dieses Buches) in der Politik und bezeichnet Weisband treffend als ein Gegenmittel dazu. Man könnte sagen unbedarft, aber auch unvorbelastet, neugierig und mutig – mit


CLUB TROPICANA
DO 14.3. 21.30
Leipzig | Party
Marina Weisband, Torsten Schulz und Jörg-Uwe Albig
Die legendäre Tropen-Party. Eintritt: frei.
Feiern Sie mit uns und unseren Autoren!!!
Galerie für Zeitgenössische Kunst
Café Neubau / Kafic
Karl-Tauchnitz-Straße 9-11
04107 Leipzig
> www.gfzk-leipzig.de


• Fr 15.03 14:00
Marina Weisband
Das taz-Gespräch: Wir nennen es Politik
Leipzig | Lesung und Gespräch
Moderation: Peter Unfried
taz.studio
Halle 5, Stand E410a
Leipziger Buchmesse
Messe-Allee 1
04356 Leipzig

> www.leipzig-liest.de

einem ungetrübten Blick auf das System, frei von Betriebsblindheit“ S. 8 – hat sie eine Blitzkarriere bei den Piraten absolviert. Jetzt hat sie ihre konkreten Ideen zu Veränderungen in unserer Gesellschaft in ihrem neuen Buch dargelegt.


> Alle Termine zu diesem Buch


Nicht nur an ihrer persönlichen Entwicklung hatte das Internet einen entscheidenen Anteil, denn „nicht nur unsere Art zu kommunizieren, sondern auch unsere Art zu denken“ (S. 17) hat sich so Weisband modifiziert. Sie war ab 13 online, das hat ihr „Denken ganz anders strukturiert“ (S. 36) „Im Prinzip können wir sogar auf jede verfügbare Information zugreifen, ohne uns bewegen zu müssen,“ (S. 74) schreibt sie. Hinter diesem Urteil steht eine Überhöhung des Internets, die auch die mit ihm verbundenen Chancen für die Politik, die Weisband aus diesem Medium ableiten will, tangiert. Man darf nicht übersehen, dass nur die im Internet gespeicherte Information aufrufbar ist, aber nicht die Informationen, die in Bibliotheken, Archiven und Buchläden vorhanden sind und die wegen der Menge oder aus anderen guten Gründen wie zum Beispiel dem Urheberrecht eben nicht im Internet verfügbar sind. Nota bene: Das Internet ist heute ein Informations- und durch das Web 2.0 – auch ein wichtiges Kommunikationsmedium geworden, das mit seiner Schnelligkeit oft die Qualität der Informationen beeinträchtigt. So ist zum Beispiel die kollektive Intelligenz, die als Autor Pate von Wikipedia ist eher etwas Nebulöses, dass sich auf die Autoren reduziert, die Inhalte für Wikipedia schreiben. Im Bereich der Philologien beispielsweise, ich spreche hier für mein Fach > Romanistik dient das Internet natürlich als Kommunikationsmittel und auch, um Inhalte bekanntzumachen und Online-Bibliotheken – meine Lieblingsseite > > www.gallica.fr – abzufragen. Allerdings ist jede Seminar- oder Zulassungsarbeit zum Scheitern verurteilt, solange sich ihr Autor mit dem Internet begnügt. Noch ein Aspekt: Informationen sind noch lange kein anwendbares Wissen. Noch heute haben Studentinnen und Studenten Schwierigkeiten, sich im Netz zu orientieren. Dabei machen alle gängigen Suchmaschinen ihnen das Leben schwer, weil sie ihnen vorgaukeln, die zuerst angeführten Suchergebnisse seien relevanter als die folgenden… Wer glaubt, alles im Internet finden zu können, überschätzt seine Inhalte und das Netz selbst. Das Internet lädt ein zu einer ungeheuren Vielfalt, die für Studenten auch Orientierungslosigkeit bedeuten kann: >Schreiben Sie mit der Hand oder mit der Tastatur?.

< Wir haben die erste Lesung von Marina Weisband aus ihem Buch am 14. März im Tropicana CLub in Leipzig aufgezeichnet. Schon erscheint die Forderung am Horizont, dann müsse eben alles ins Netz. Eine solche Forderung wird naturgemäß nicht die Zustimmung der Autoren finden, die mit Fug und Recht daraufbestehen, selber den Publikationsort ihrer Werke wählen zu wollen. Bei ihrem Lob hinsichtlich der Möglichkeiten des Internet ist Weisband so klug, die Gefahren des neuen Mediums, die Verringerung der "Aufmerksamkeitsspanne" (S. 18) und die fehlende Medienkompetenz sehr wohl im Blick zu haben. Das hindert sie aber nicht daran, ganz entschieden mit guten Gründen dafür einzutreten, die Chancen des neuen Mediums vor allem zu einer Renovierung der Demokratie zu nutzen. Wenn Weisband auf die Politikmüdigkeit der Wähler zielt (S. 74), verspricht sie sich durch Online-Aktivitäten mehr Offenheit und bessere Einsicht in politische Prozesse. „Liquid democracy“ (s. 77 ff.) ist für sie ein Schlüsselbegriff, mit dem u.a. die Übertragung von Stimmrechten, wie deren ebenso unkomplizierter Entzug beschrieben wird. Schnell kommt sie auf die Vernetzung zu sprechen – sie nennt in diesem Zusammenhang Beispiele u.a. wie das Chatten mit Gleichgesinnten – und resümiert unter dem Gedanken „der absoluten Gleichwertigkeit der Menschen bei vollständiger Ungleichheit“ (S. 39). Daraus entwickelt sie den Reformbedarf unserer Gesellschaft, der ihrer Meinung über den Ansatz der Piratenpartei hinausgeht. Über Inhalte entschieden die Nutzer… „Deshalb ist das Internet eine in sich demokratische Struktur,“ (S. 83) schreibt sie. Das war in Bibliotheken nie anders und überhaupt mit allen Erzeugnissen des menschlichen Geistes schon immer so gewesen. Es waren schon immer die Leser, die Zuschauer, die Zuhörer und die Rezipienten, die über den Erfolg eines Buches oder eines Kunstwerkes entschieden haben und das nicht erst seit der Begründung der Rezeptionsästhetik durch Hans-Robert Jauss in Konstanz.

Weisband ist mit dem Internet aufgewachsen, sie bringt in der Tat ein frisches Denken in die Politik, das manchen Politikern eine wichtige Nachhilfe vermittelt.

Man merkt dem Buch sehr viel Engagement und guten Willen an. Manchmal ist fast auch Enttäuschung zu erkennen, weil die Piraten bisher nicht so recht den Erfolg hatten, denn sie aufgrund des von der Autorin geschilderten Reformbedarfs hätten haben sollen. Weisband scheint ihnen voraus zu sein. Sie sagt das nicht offen, aber umso deutlicher zwischen den Zeilen. Jedesmal wenn Weisband so grundsätzlich wird und aus ihrem Buch ein Lehrbuch für angehende Politiker macht, – Feste Regeln, Dynamische Prozesse und Transparenz (S. 65 et passim) -, merkt man, wie sie vielleicht selber darüber gestaunt hat das alles in so kurzer Zeit beim eigenen Ausprobieren kennengelernt zu haben. Die große Hektik, die sie im Zusammenhang mit ihrer Parteiarbeit beschreibt ist auch dem Sog des Internets mit dem dort so schnellen Aufflackern und verschwinden von Informationen geschuldet.

Die totale Transparenz aller Entscheidungswege, die Veröffentlichung jedes Gedankensplitters hat mich bei meinem ersten und letzten Besuch der Piratenwebsite zuerst echt beeindruckt und dann mehr als erschreckt, weil die Autoren und Leser der Website ihr Leben auf das Ordnen – zumindest im Kopf – dieser ungeheuren Vielfalt reduzieren müssen. Mit soviel Ballast auf ihrem Kahn können sie eigentlich nur kentern. Bleibt als Gegenmassnahme nur der Versuch, > das Tagen von Piraten-Gremien für permanent zu erklären, um jedem Versuch, die Dinge konsensmässig auf ihren Punkt zu bringen, genügend Raum zu geben.

Schade, ich würde sehr gerne – wie hier so oft praktiziert – Marina Weisband Fragen zu ihrem Buch stellen: „Nachgefragt…“ würde dann der Titel des Beitrages auf diesem Blog mit ihrem Video-Interview lauten. Aber unsere Presseabteilung hat mich schon draufhingewiesen, Frau Weisband sei sicher völlig ausgebucht.

Marina Weisband
> Wir nennen es Politik. Ideen für eine zeitgemäße Demokratie
1. Aufl. 2013, 174 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50319-7


> Alle Termine zu diesem Buch


Annett Meiritz > Debatte um Online-Parteitage: Piraten drängen auf Mitmachrevolution SPIEGEL ONLINE, 9.3.2013

Buchpremiere in Leipzig: Oliver Plascka, Das Licht hinter den Wolken

Montag, 11. März 2013

Im gerade angekommenen > Klett-Cotta-Paket war auch das neue Buch von Oliver Plaschka > Das Licht hinter den Wolken. Lied des zwei Ringe Lands. Am Freitag haben wir uns auf der Frankfruter Buchmesse verabredet. „Nachgefragt…“ wird dann der Beitrag heißen für den wir unser transportables TV-Studio unser Videogespräch aufzeichnen werden.

Anlässlich des Erscheines dieses Buches lädt Klett-Cotta zur Buchpremiere am Samstag ein:

La Chocolaterie
Waldstrße 12 – 04105 Leipzig
Samstag 16. März 2013 – 20 Uhr
Freier Eintritt

Es geht wieder um Magie, wie in seinem letzten Buch > Der Magier von Montparnasse, aber diesmal ist sie wohl der Welt abhandengekommen. Den Thron hat einer neuer Kaiser eingenommen, der die letzten Überlebenden der alten Völker umbarmherzig bis an die Grenzen der Welt verfolgt. April und der Söldner Janner fliehen. Es passiert ein Mord, April und Janner werden Gesetzlose. Dann treffen sie auf den nuralten Zauberer Sarik, der mit aller Macht das Ende der Magei aufhalten will. Und es werden sehr seltsame DInge passieren, die den Lauf der Welt verändern werden.

Oliver Plaschka
> Das Licht hinter den Wolken
Lied des Zwei-Ringe-Lands

1. Aufl. 2013, 686 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen
ISBN: 978-3-608-93916-3 Auch als E-Book erhältlich

MERKUR, Heft 3, März 2013:
Th. E. Schmidt über Angela Merkel

Sonntag, 10. März 2013

Zuerst gab es den guten Vorsatz, hier endlich mal wieder über den neuen MERKUR zu schreiben, so wie früher hier schon öfters oder gar regelmäßig dem neuesten Heft des > MERKUR ein Lesebericht gewidmet wurde. Dann kam aber beim Durchblättern der > März-Ausgabe 2013 des MERKUR der Beitrag des Kulturkorrespondenten der ZEIT Thomas E. Schmidt über Angela Merkel und ihren Regierungsstil in den Blick. Dabei entstand die Idee, mal nur über einen Artikel eines Heftes zu schreiben. Schmidt unternimmt unter der Überschrift Die Platzhalterin den Versuch, das System unserer Kanzlerin zu analysieren. Er stellt so zumindest indirekt die Frage, wieso sie sich seit 2005 an der Macht halten kann: Der Untertitel seines Beitrags fasst das Ergebnis dieses Beitrags zusammen: Mit Angela Merkel im Jenseits der Demokratieskepsis.

Geradezu nüchtern analysiert Schmidt ihre Kanzlerschaft und ihre Herrschaftstechnik. Die Kanzlerin hat uns dazugebracht, in zwei Welten zu leben: „Die von der Physikerin der Macht ausgestaltete Welt“ (S. 205) beschere uns auf der einen Seite Stabilität und Ruhe. Konflikte werden in bewährter Form geschlichtet, ansonsten passiert nicht viel, man verwaltet, guckt zu, möchte man hinzufügen. Ihre und unsere andere Welt rückt die „glücklose, zerstrittene Koalition“ in den Blick, der eigentlich nichts gelingt. In bezug auf Merkel stellt Schmidt – in Erinnerung an Jacques Rancières Begriff der Postdemokratie fest: „Sie ist das ‚Post‘ der eingespielten bundesdeutschen Demokratie.“ (S. 206) Ihre Sozialpolitik „verdampfte … zu einer Strategie der Scheinreform und der Reformvermeidung.“ (S. 207)

Dann kommt ihre Herrschaftstechnik in den Blick. Der kleine vertraute Kreis um sie herum lässt nach beiden Seiten nur wenig durch: „Merkels abständiges, karges Regieren ist eine Performance.“ (S. 208) Ihrer zweiten Koalition sei die Innenpolitik abhandengekommen, so lautet Schmidts Urteil. Ihre Befürworter mögen auf ihre gekonnten Volten hinweisen, Wegfall der Wehrpflicht, Atomausstieg, Rückzug aus Afghanistan, Enthaltung im Libyen-Konflikt: „Gerade Merkels Unberechenbarkeit erzeugte den Anschein souveräner Entscheidungsmacht.“ (S. 209)

Europa. Merkels rote Linien lösten sich in Nichts auf: Die EZB gibt maroden Staaten Finanzhilfen und die europäische Wirtschaftsregierung kommt in den Blick… „Die unerklärte Räumung von Positionen … wurde als Ausweis von Handlungsfähigkeit gedeutet.“ (S. 211)

Dann geht es um ihren „Exekutivismus“, der schnelle Entscheidungen ohne die eigenen Partei, den Koalitionspartner oder gar betroffene Verfassungsorgane zu konsultieren umfasst. Eine Kritik an ihrem Exekutivismus, – und die Seite 212 ist die wichtigste Seite dieses Artikels – trifft sie nicht, weil diese Kritiker „der Seite einer Politik des systemischen Eigeninteresses zugeschlagen werden.“ (S. 212) Kritik an ihr bleibt „diesseits der neuen Leitdifferenz zwischen verfassungsmäßiger und wahrhaft legitimer Macht.“ (ib.) Der Rest steht im Untertitel dieses Beitrags. Schmidt sieht aber noch mehr. Merkel wird zur Identifikationsfigur für diejenigen, die sich nicht ausreichend politisch repräsentiert glauben.

„Legitmatorische Leere“ gibt es eigentlich nicht, wir haben dort eine „Platzhalterin im Verteidigungsmodus“ (S. 215). Die Seiten 213-215 enthalten eine kluge Analyse ihres Regierungsstils, den Schmidt mit einer Mischung aus „egoistischer Schlauheit der Selbsterhaltung … mit politischer Verantwortung“ umschreibt, die er irritierend findet.

> MERKUR, März 2013

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Das Klett-Cotta-Paket ist angekommen

Freitag, 8. März 2013

Zuerst die > Neuerscheinungen durchsehen, dann eine Auwahl bestellen, am nächsten Tag auspacken, die Lesereihenfolge zusammenstellen. Jetzt wird gelesen, und danach kommen die Leseberichte und auf der Buchmesse die Videoaufnahmen dran: Nachgefragt… Das Buch > Wir nennen es Politik von Marina Weisband werde ich zuerst lesen, es erscheint am 14. März. Dann kommt > Ueberdog von Jörg-Uwe Albig an die Reihe. Danach die Fantasy-Geschichte von Oliver Plaschka > Das Licht hinter den Wolken. Und > Nilowsky von Torsten Schulz liegt auch auf dem Bücherstapel.

Mehr Informationen zu jedem Buch erhalten Sie mit einem Klick auf das Cover:

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