Verlagsblog

Archiv für März 2014

E-Books bei Klett-Cotta

Mittwoch, 19. März 2014

Viele Titel sind bei Klett-Cotta schon als > E-Books erhältlich:

Praktisch. Auf oder in einen E-Book-Reader passen mehrere Umzugskartons voll spannender Bücher. Aber die Literatur in digitaler Form hat auch andere Dimensionen Serge Bouchardon, > La valeur heuristique de la littérature numérique, (341 Seiten Paris: Éditions Hermann, 2014) hat alle Digitale, was die Textproduktion beeinflussen, ja verschönern kann zusammengetragen: “ Das digitale Schreiben wir umso ästhetischer, wie es ihm gelingt, technische Grenzen zu überwinden und trotzdem von der Technik zu profitieren, so könnte man hier Bouchardons Erkenntnis prägnant zusammenfassen. Er zeigt die vielfältigen Spannungen zwischen der Erzählung und dem technischen/digitalen Träger und erklärt dabei die Variabilitäten. Auf diese Weise formuliert Bouchardon eine Ästhetik der digitalen Literatur, die auch die Beziehung zwischen Autolr und Leser ausdrücklich nennt. Diese Beziehung – die Rezetionsästhetik – gewinnt hier mit den Formen des Hypertexts, der Verweise und der „Inszenierung interaktiver Formen“, spezifische Dimensionen, die das gedruckte Buch weit hinter sich lassen,“ hieß es in unserer Rezension. Unser Blog reist am nächsten Freitag in Form des Frankreich-Blogs zum > Salon du Livre nach Paris und vorher nach Compiègne, um mit Serge Bouchardon über digitale Literatur zu sprechen. Von dem Interview erhoffen wir uns neue Einsichten in die Bedeutung von E-Books:

> E-Book-Infos: DRM und FAQs – Website von Klett-Cotta.

Aufgeschlagen: Jonathan Lethem, Der Garten der Dissidenten

Mittwoch, 19. März 2014

Es geht los im Spätherbst 1955. Eigentlich ein guter Jahrgang. Sol Eaglin, eingefleischter Kommunist, hat Rose die Ankunft eines „Ausschusses“ angekündigt. Was eben noch gemeinsame Sache konnte schnell ins Exil übergehen. Wie schnell wurden Genossen zu Feinde. Ein kleines Fehlverhalten genügte. Ich mag Romananfänge, z. B. die von Balzac, wo im ersten Absatz gesagt wird, wer gerade wo, zu welchem Zeitpunkt was macht. Rose lauscht durch die gekippten Fenster in die Dunkelheit hinaus, wo die Genossen mit einer unangenehmen Botschaft für sie gleich herkommen werden. Oder einige genossen machen sich auf den Weg, um Rose eine ungünstige Nachricht zu überbringen.

Umblättern. Mit Eaglin ist der Ausschuss zu fünft. Keine Dialektik mehr, Diktate. Was sollen diese jungen Männer ihr anhaben können. Sie hatten weder den Ausbruch des europäischen Faschismus noch die Volksfront miterlebt. Allenfalls Sklaven der Partei waren sie. Eaglin, ihr früherer Liebhaber geniert sich. Die Männer ducksten herum, Rose war klar, was da kommen würde.

Umblättern. Sie trete für die Bürgerrechte ein… und dann auch noch die Negerrechte. „Ich hatte ein paar Sklaven,“ gesteht Rose, sie habe sie alle freigelassen. Die Geschichte mit dem schwarzen Cop. Rose verstand dass ihr Posten als Parteisekretärin auf dem Spiel stand. Rose bittet Eaglin für einen Moment in den Garten …

Nehmen Sie das Buch in der > nächsten Buchhandlung zur Hand, fangen Sie auf der ersten Seite an zu lesen, sowie wie der Anfang dieses Beitrags geht, S. 15., und lesen Sie dann weiter… wahrscheinlich hören Sie als nächstes die deutlich wiederholte Aufforderung, „Entschuldigung, wir möchten jetzt schließen.“

Jonathan Lethem
> Der Garten der Dissidenten
1. Aufl. 2014, aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach (Org.: Dissident Gardens), 476 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50116-2

Leipziger Buchmesse: Jonathan Lethem, Der Garten der Dissidenten

Mittwoch, 19. März 2014

Auf der Leipziger Buchmesse war unser Blog bei der Lesung von dem jüngst erschienenen Band > Der Garten der Dissidenten von Jonathan Lethem, den Ulrich Blumenbach übersetzt hat: „Ein großer Mehrgenerationenroman über eine zerrissene Familie von Dissidenten in Queens. Eine mitreißende Geschichte der Immigration von europäischen Idealen und Ideen nach Amerika. Eine humorvolle Saga über den persönlichen Preis, den gescheiterte politische Ambitionen fordern. Ein Buch wie eine geschlossene Faust, die sich langsam öffnet,“ steht auf der Website von Klett-Cotta. Das ist nicht zuviel versprochen. Mit Jonathan Lethem haben wir in Leipzig schon über das Interview gesprochen, das nachdem der Lesebericht auf diesem Blog erschienen ist, der Beitrag unter dem Titel „Nachgefragt…“ bald folgen soll. Zuerst wurde Lethem von 3sat empfangen und abends um 21 Uhr war er im > naTo zu Gast. Relativ dunkel war es dort, da konnte der Fotoapparat uns zeigen was er mit 800 ASA ohne Blitz noch sehen kann:

Das Album öffnet sich auf schwarzem Hintergrund, auf Klick geht es weiter. Bitte öffnen Sie das Album erst mit einem Klick auf eines der folgenden 3 Bilder, wenn diese Seite vollständig geladen ist.

Jonathan Lethem
Der Garten der Dissidenten
1. Aufl. 2014, aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach (Org.: Dissident Gardens), 476 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50116-2

Leipziger Buchmesse: Per Leo, Flut und Boden

Mittwoch, 19. März 2014

Auf der Leipziger Buchmesse hörte unser Blog bei zwei Lesungen von Per Leo, >
Flut und Boden zu. Einmal saß der Autor auf dem berühmten blauen Sofa, bei dem anderen Termin wurde er von sat3 empfangen:

Per Leo
> Flut und Boden. Roman einer Familie
2. Aufl. 2014, 352 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98017-2

> Lesereise: alle Termine

Das Album öffnet sich auf schwarzem Hintergrund, auf Klick geht es weiter. Bitte öffnen Sie das Album erst mit einem Klick auf eines der folgenden 3 Bilder, wenn diese Seite vollständig geladen ist.

Leipziger Buchmesse 2014

Mittwoch, 19. März 2014

Der Blogbericht die Leipziger Buchmesse 2014 – 13. bis 16. März 2014 – besteht dieses Jahr aus mehreren Fotoalben:

Das Album öffnet sich auf schwarzem Hintergrund, auf Klick geht es weiter. Bitte öffnen Sie das Album erst mit einem Klick auf eines der folgenden 3 Bilder, wenn diese Seite vollständig geladen ist.

Es war dieses Mal besonders voll. Und Hunderte von Besuchern mussten in der Glashalle geduldig dichtgedrängt warten, bis um 10 Uhr die Halleneingänge freigegeben wurden. Bei diesem Sturm auf die gedruckten Bücher war nirgends ein elektronisches Buch zu sehen. Dafür kam man manchmal wo lauter Besuchern kaum an die Stände ran. Besonders der Hobbit-Stand von Klett-Cotta war immer eng umlagert. Das war echt beeindruckend, wie auch ganz junge Leser sich reckten und nicht nur guckten, sondern lange in den Büchern blätterten, sich gegenseitig Seiten und Bilder zeigten. Der Klett-Cotta-Blogschreiber war bei der Preisverleihung des > Prix des lycéens allemands 2014: Literatur(-debatten) photographieren und filmen: 4500 Schüler hatten an der Diskussion um den Preisträger teilgenommen. Und jetzt kommen noch Fotos von Lesungen von Per Leo, Flut und Boden. Per Leso hat uns ein > TV-Interview zu seinem Buch versprochen: „Nachgefragt…“. Das hat uns Jonathan Lethem > Der Garten der Dissidenten, auch versprochen, wenn er demnächst nach Stuttgart kommt. Vorher wird hier als nächstes der Lesebericht zu seinem Roman erscheinen. Seine Lesungen in Leipzig waren rappppelvoll und sehr beeindruckend – zuerst lag sein Buch nicht ganz oben auf dem Lesestapel, jetzt trage ich es dauernd mit mir herum und die nächste Zugfahrt wird knapp für die Lektüre reichen. Erst der Lesebericht, dann „Nachgefragt…“.

Verpassen Sie nicht seine nächsten Lesungen:

Jonathan Lethem, Der Garten der Dissidenten
Frankfurt | Lesung: Mittwoch 26.3. 19 h 30
Moderation: Hans Jürgen Balmes
Eintritt: 8,- € / erm. 5,- € / 3,- € –
Kartenreservierung unter 069-212 36 439
Historischen Villa Metzler, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt

Jonathan Lethem, Der Garten der Dissidenten
Zürich| Lesung Fr. 4.4. 19 h 30
Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8001 Zürich

konflikt Dynamik 2/2014: Kalte Konflikte zwischen Menschen und Organisationen

Freitag, 7. März 2014

| Internationaler Bau-Mediationstag am 20. März 2014 in Essen | Merkur 778 – März 2014 ist erschienen | Lesebericht: Adam Hochschild, Der Große Krieg | Unser ambulantes TV-Studio

Heute war unser Blog wieder mit > transportablen TV-Studio unterwegs. Diesmal hat Rudi Ballreich, Unternehmensberater, Verleger und Mediator uns zu einem Gespräch über kalte und heiße Konflikte empfangen. Seine Spezialgebiete sind Organisationsentwicklung, Konfliktmanagement und Mediation,Führungskräfteentwicklung, Gestalt-Psychotherapie. Organisationsentwicklung, Gruppendynamik und Mediation gehören zu Ihren Arbeitsfeldern. Er ist auch Verleger: > Concadora Verlag. Er hat schon eine Reihe von Publikationen vorgelegt: Zuletzt zusammen mit Friedrich Glasl aus Salzburg: Konfliktbearbeitung mit Teams und Organisationen. Ein Lehrfilm. Stuttgart 2010, und Konfliktmanagement und Mediation in Organisationen. Ein Lehr- und Übungsbuch zur Organisationsmediation, Stuttgart 2011.

Für das nächste Heft der > Zeitschrift Konfliktdynamik (April 2014) hat Rudi Ballreich das Vorwort verfasst mit dem Titel Kalte Konflikte zwischen Menschen und in Organisationen. Konflikte sind immer sehr unangenehm und mit Stress verbunden. Was sind aber kalte Konflikte? haben wir ihn gefragt.

Das Notfallprogramm »Freeze«, von dem er spricht, ist eine Art von Automatismus, mit dem der Körper sich wehrt, das die Person aber nicht unbedingt wahrnimmt? Das Schmerzerleben soll gelindert werden, aber eine Konfliktlösung ist das natürlich nicht? Es wird in dem neuen Heft der Konfliktdynamik verschiedene Aufsätze geben, die dieses Thema auffächern und auf den Punkt bringen. Welche Aspekte werden vor allem behandelt? wollten wir von ihm wissen.

Außerdem haben wir ihn gefragt: Kalte Konflikte in Organisationen oder mit anderen Worten, Auseinandersetzungen werden vermeiden, unter den Teppich gekehrt, dabei könnte man etwas Konstruktives daraus machen. Welchen Ansatz verfolgt Friedrich Glasl und welche Lösungen schlägt er vor? Mediatoren sind besonders bei kalten Konflikten gefordert. Tobias Lang hat sich dazu in einem Interview mit Alexander Redlich geäußert. Welche Auffassung vertritt er?

Ballreich hat ein Gespräch mit Luc Ciompi geführt, das im neuen Heft der Konfliktdynamik erscheinen wird. Ciompi ist Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie. Mit ihm haben Sie über den Band Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen – von Hitler bis Obama, den er zusammen mit Elke Endert bei Vandenhoek & Ruprecht 2011 herausgegeben hat, gesprochen. Ciompi hat in dem Gespräch seine Auffassung von der Affektlogik erläutert, was hat diese mit kalten Konflikten zu tun?

Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der in dem neuen Heft dem Artikel Burnout-Prophylaxe durch Veränderung der kalten Konfliktkultur in Organisationen von Annejet Rühmke, Ingrid Kohlhofer und Rudi Ballreich genannt wird. Hier geht es eigentlich um Krankheitsvorsorge, nämlich um den Schutz vor Burnout, wie kann man seine Gefahr erkennen?

Lesebericht: Per Leo, Flut und Boden

Mittwoch, 5. März 2014

| Merkur 778 – März 2014 ist erschienen | Lesebericht: Adam Hochschild, Der Große Krieg | Unser ambulantes TV-Studio

Per Leo hat eine Familiengeschichte und zugleich eine Betrachtung der Geschichte des 20. Jahrhunderts verfasst. Die Erzählung beginnt mit den Besuchen bei der Großmutter in der Weserstraße 84 in Bremen Vegesack. Und der Beschreibung der alten Familienvilla, Leos Beschreibung der Etagen und der Lage des Hauses geht in seine Erzählungen über, sie werden Bestandteil der Handlung. Fast ist es so, als könne man sich nach der Lektüre in diesem Haus bewegen und dort ihre schon vertrauten Bewohner kennenlernen. Es geht um die Erinnerung an den Großvater, dessen SS-Existenz als Abteilungsleiter im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS er nach dessen Tod entdeckt und die ihn zum Historiker macht, ganz stimmt das nicht, er studiert schon Geschichte, aber die Erkenntnisse über den Großvater, die er eigentlich schon ahnte, verdoppeln seine historische Passion. Er geht allen Spuren nach, erzählt aber nur, was er aufdeckt, nicht was sein Großvater Friedrich alles gemacht hat. Und da ist noch sein Großonkel Martin, eher ein Schöngeist, der sich ganz anders entwickelt hat. Er wohnte in der Dedeär (S. 206) und Per hat ihn einmal, als er fünf Jahre alt war gesehen.

Die Erinnerung an die Familie besteht aus vielen Erinnerungen und Schicksalen, die Per Leo zu verschiedenen Erzählsträngen ordnet- mit deren Lektüre der Leser seine Nachforschungen miterlebt. Bedenkt man, dass das Porzellanservice seiner Ururgroßmutter 48 Gedecke gehabt hat, die an Festtagen aufgefahren wurde, kann man sich vorstellen, welche Bedeutung die Familie schon damals gehabt haben muss, als die Honoratioren in das Haus eintraten. Und dann gab es die beiden untersten Fächer des Bücherregals, dessen Vorhang man wohl aus guten Gründen jahrelang nicht angehoben hat. Als die Großmutter dessen Inhalt freigab, sicherte sich Per den Inhalt dessen, was sich als Giftschrank herausstellte. Das Haus, die Familie, Familienwappen, Bücher… „Da komme ich her,“ schreibt Leo am Ende des ersten Kapitels.

„Nazienkel“ (S. 37) wurde er und beschreibt, wie er nach Informationen über seinen Großvater forschte: Document Center und Bundesarchiv in Berlin, Zentrel Stelle der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg, ein Stück kam zu andern, Namen wie > Werner Best tauchen auf und Leos Wunsch, Historiker zu werden ohne ein wirklich klares Ziel verfestigt sich. Die Geschichte prägt die Menschen und Per Leo wollte herausfinden, inwieweit die Menschen, und gerade im Fall seines Großvaters, bei der Gestaltung der Geschichte mithelfen. Es ist nicht alles nur Fatalität. Warum hat Martin sich so anders als sein Bruder Friedrich entwickelt, der sich mit seinem fehlerhaften Lebenslauf bei der SS beworben hatte?

1909, Friedrich war sechs, bezogen seine Eltern die „Villa mit der Hausnummer 84“. (S. 90) Aber es sind nicht Spuren, inwieweit hier tatsächlich die wahre Geschichte einer Familie erzählt wird, es sind die so gelungenen Bezüge zwischen der Familiengeschichte und der Zeitgeschichte, die den Leser in ihren Bann ziehen. Fast ein Staunen darüber, wie sich das alles ereignen konnte. Die Passion des Historikers, Funde zu machen und das Puzzle zusammenzusetzen wird mitgeliefert.

„Gewöhnlich ist der Mensch verwachsen mit dem, was nah ist: den zuhandenen Dingen auf dem Tisch, im Garten oder auf der Straße.“ (S. 107) Die Dinge, das Haus, die Örtlichkeiten sind die Vektoren für die Erinnerung. Als der Vater von Martin und Friedrich 1915 fällt, verändert sich das Haus und seine Bewohner. 1932 ohne Berufsabschluss kommt Friedrich immer mehr mit der Nazi-Ideologie in Kontakt. Wieder fallen Namen. Heinrich Himmler und > Walter Darré („zwei Stadtflüchtlinge mit Sympathien für die Hitler-Bewegung“ (S. 159) Als Neubauer tritt Friedrich 1934 in die SS ein.

Kurz nach Kriegsende erhält seine Familie seine moralischen und pädagogischen „Richtsätze“, die Friedrich in der Gefangenschaft verfasst und an die Familie adressiert hat: „Wie ist dieser Moralexzess der Moralbrecher zu verstehen?“ fragt Per Leo und „Möglicherweise hatten sie auch nicht mehr alle Tassen im Schrank.“

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, gehen Sie in > die nächste Buchhandlung und rechnen Sie damit, dass Sie dieses Buch in einem Zug in einem Zug durchlesen werden. Das ist hier nur ein Lesebericht, eine Rezension über Bücher aus dem eigenen Haus werden hier nicht verfasst, aber dieses Buch ist eine Einladung, die Verbindung von persönlicher Geschichten mit der Zeitgeschichte genauer zu untersuchen. Einerseits erzählt Per Leo, und andererseits hat er ein Protokoll seiner Recherchen angefertigt.

Per Leo
> Flut und Boden.
Roman einer Familie

2. Aufl. 2014, 352 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98017-2

Mit unserem transportabeln TV Studio unterwegs.
Nachgefragt: 36 Filme

Mittwoch, 5. März 2014

> Gespräche und Interviews auf diesem Blog

Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta
Klett-Cotta is proudly powered by WordPress and the 3 Column Relaxation Theme from Clemens Orth.
Entries (RSS) and Comments (RSS). 29 queries. 0,421 seconds.