Verlagsblog

Archiv für November 2016

Lesebericht: Brigitte Kronauer, Der Scheik von Aachen. Roman (I)

Montag, 21. November 2016

kronauer-scheik-aachen-110So wie es passt, beginnt die Lektüre neuer Bücher – ich habe da was mitgebracht – mit einer Maulprobe frei nach Flaubert.Vorlesen! Beim Anklingen-lassen zu Hause, gucken, ob der Klang der ersten Seiten bei den Zuhörern ankommt, – > Gustave Flaubert machte eine „épreuve du gueuloir“, eine Maulprobe, um seine Texte seinen Freunden vorzulesen, ob sie mochten oder nicht. Mal gucken, was die ersten Seiten so mitbringen, ganz so, wie Camus in Le premier homme erzählt, dass er sich nach Bibliotheksbesuch mit seinen Kameraden auf die Bank gesetzt hat, begierig und neugierig zu gucken, was das just ausgeliehene Buch ihnen zu bieten hat. Einmal gab es bei einem Buch von Brigitte Kronauer keine Lesepause, da endete die „épreuve du geuloir“, das Ausprobieren von ihrem Buch > Zwei schwarze Jäger erst nach zwei Abenden.

Mit ihrem neuen Roman > Der Scheik von Aachen ist das nicht viel anders. Nur er ist länger und der sehr große Bücherstapel und zusätzliche Termine verhindern gerade das lange Vorlesen. Aber der Auftakt war vorzüglich. Rotwein, Ruhe zu Hause und lesen Sie die ersten 15 Seiten vor. Danach werden Sie fragen, wieso gerade jetzt aufhören?

Anita kommt zurück, findet bei dem Antiquitätenhändler Marzahn ein Anstellung. Und da ist noch Mario, der Bergsteiger in den Anita sehr verliebt ist. Die Gespräch mit Marzahn kreisen um Liebe zwischen Tragik und Lächerlichkeit. Und ihre Tante lauscht den Geschichten Anitas in Anlehnung an Wilhelm Hauffs Zyklus »Der Scheik von Alessandria und seine Sklaven«.

Ein Roman, der mit seinem beeindruckenden Erzählstil, Ruhe und Entspannung vermittelt. Sie entdecken die Eigenheiten der wenigen Protagonisten, ihre Reaktionen und Einstellungen, die sie allmählich immer genauer charakterisieren. Wenn wir Brigitte Kronauer nach den Personen der Handlungen befragen würden, wird sie uns sehr wahrscheinlich erklären, wie sie beim Schreiben ihres Romans deren Entwicklung observiert und verfolgt hat. Es ist kein Thriller, keine ungestüme Hektik, sondern Sie lernen die Figuren immer besser kennen, und dadurch entsteht Neugier, wie sie die neu eintretenden Umstände bewältigen werden. Nach einer von außen erzwungenen Lesepause, ist die Vorfreude groß, den > Scheik von Aachen wieder aufzuschlagen. Das Buch kommt auf den Weihnachtswunschzettel 2016.

Brigitte Kronauer
> Der Scheik von Aachen
Roman
1. Aufl. 2016, 399 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98314-2

Das Probevorlesen des neuen Buches von Brigitte Kronauer > Zwei schwarze Jäger endete erst nach der letzten Seite. Zwar mit einigen tagesbedingten Unterbrechungen, aber dann war das Buch auf einmal zu Ende. Mehr muss eigentlich hier gar nicht gesagt werden. > Bitte weiterlesen

Auspacken: J. R. R. Tolkien Der Herr der Ringe. Illustriert

Montag, 21. November 2016

tolkien-herr-ringe-alan-lee-110Dieses Jahr hat Klett-Cotta DIE Geschenkidee für Weihnachten. Keineswegs nicht nur für alle Herr der Ringe-Fans auch für solche, die es jetzt (erst) werden. Die Ausgabe zum 125. Geburtstag Tolkiens am 3. Januar 2017 ist mit fünfzig Illustrationen von Alan Lee opulent geschmückt Seine Bilder haben ganz maßgeblich die Ästhetik der Herr-der-Ringe-Filme geprägt. Wer dieses Buch zu Weihnachten bekommt – er hat bestimmt schon mal etwas davon gehört – jetzt hält er die 1293 Seiten in seiner Hand, sie sind noch in einem eleganten Schuber, sanft gleitet das Prachtbuch heraus. Ob der Leser wirklich die beiden Lesebändchen brauchen wird? Denn in den dunklen Wintertagen wird nicht viel Zeit für wirklich große Lesepausen bleiben.

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“

Auspacken:

Die Ringe der Macht wurden von den Elben geschaffen und Sauron, der Dunkle Herrscher, schmiedete heimlich den Einen Ring und gab ihm seine ganze Macht, mit der über alle gebieten wollte. Das Unglück geschah. Der Eine Ring wurde ihm genommen. Alles Suchen in Mittelerde blieb erfolglos. Der Ring blieb verloren. Viele Zeitalter findet der Hobbit Bilbo Beutlin den Ringe … Schätze machen nur unglücklich ? So beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer der Fantasyliteratur.

Aus dem Englischen von Margaret Carroux (Orig.: The Lord of the Rings)
Einführungspreis
bis 31.03.2017: € 68,– (D/A)
ab 01.04.2017: € 88,– (D/A)
2. Druckaufl. 2016, 1293 Seiten, Einbändige Ausgabe, mit 50 Illustrationen von Alan Lee, gebunden, Leinenband mit Schutzumschlag und Goldprägung, Leinenschuber mit Goldprägung, Fadenheftung mit farbigem Heftfaden, zwei Lesebändchen, zwei Karten, Anhänge, Register
ISBN: 978-3-608-96035-8

Jasmin Ramadan liest in Stuttgart: Hotel Jasmin

Dienstag, 15. November 2016

ramadan-hotel-jasmin

Am Donnerstag, 17. 11. um 20 Uhr liest Jasmin Ramadan, bekanntgeworden durch ihre Romanvorlage zu „Soul Kitchen“, im 8. Stock der > Stadtbibliothek Stuttgart (Café LesBar).

Zur Vorbereitung:
> Lesebericht: Jasmin Ramadan, Hotel Jasmin – 21. September 2016

Mitten auf Deutschlands größter Baustelle spricht Jasmin Ramadan mit Journalist und Autor Björn Springorum über ihr neues Buch > „Hotel Jasmin“, unter anderem darüber, warum die Hamburger Lehrerin Christine Tarpenbek immer Kaisersülze isst und dazu den unvermeidlichen Malventee trinkt, warum ihr Sohn Roland sie nicht mehr sehen will und warum sie, die Reisen hasst, plötzlich im „Hotel Jasmin“ in Kairo sitzt und mit einem Fremden spricht.

Abendkasse: 5,- Euro

> www.jasminramadan.de

Jasmin Ramadan
> Hotel Jasmin
Roman
1. Aufl. 2016, 269 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50142-1

Lesebericht: Merkur 801 – Nov. 2016

Montag, 14. November 2016

merkur-11-2016Stephan Wackwitz wohnt schon fünf Jahre in Tiflis und berichtet über den architektonischen Niedergang der Stadt. Im Dieter Gosewinkel fragt, ob das Staatsbürgerschaftsrecht noch zeitgemäß ist: „Ein Relikt europäischer Rechtskultur?“ „Es geht also um die Frage, ob und inwieweit die personale Grenzziehung zwischen politischen Einheiten dem Einzelnen die Basis und ein Mehr an Schutz und Freiheit seiner Person gab und gibt.“ (S. 19) Sein Fazit: „Stellen wir uns vor, dass die Staaten der Union ihren politischen Bund in Zukunft enger schließen. Dann ersetzen sie ihre nationalen Staatsangehörigkeiten durch eine Unionsbürgerschaft und überführen die national vielgestaltige in eine einheitliche Institution des ius publicum europaeum.“ Ist er seiner Zeit weit voraus oder entwickelt er nur logisch weiter, was die EU begonnen hat? Ernst-Wilhelm Händler stellt fest: Das Universum ist auch nicht mehr das, was es einmal war: „zur modernen Ksomologie der Möglichkeiten“. In seiner Religionskolumne berichtet Friedrich Wilhelm Graf über die »Letzten Gespräche« Benedikts XVI.
Christina Dongowski erinnert an die am 28. April 2016 verstorbene britische Autorin Jenny Diski, deren letzte Texte über ihre letzten Jahre als Buch In Gratitude, New York: Bloomsbury 2016 vorliegen.

> Lesebericht: Jenny Diski, Küsse und Schläge

Julia Griem vergleicht die mehrbändigen Werke von Elena Ferrante und Karl Ove Knausgård miteinander: „Nahkampf auf der Langsrecke“. Achim Wagner übersetzt ein Gedicht der türkischen Lyrikerin Müesser Yeniay – und erklärt seiner Übersetzerarbeit.

>> Dieses Merkur-Heft digital (PDF, epub, mobi)

>> Das Heft gibt es jetzt günstig im MERKUR-Probeabo.

Heiko Christians schreibt über Selbstradikalisierung in Bibliotheken und vor Bildschirmen und errinnert and ie Bibliotheksarbeiten von Lenin: „Man stelle sich nun einfach mal vor, wie jemand heutzutage im World Wide Web zunächst angesichts der schieren Menge der Funde verzweifelt, wenn er auf vergleichbare Wahrheits- und Rollensuche, nicht aber auf Wissenssuche geht. Man stelle sich vor, wie dieser (sich) suchende, schon irgendwie »geladene« anonyme Nutzer surfend, klickend, spielend, chattend, postend (oder welche Gebrauchsformen digitaler Kommunikationstechnik er auch immer wählt), wie dieser Suchende unter solchen Bedingungen eine tragfähige Selbsterzählung zustande bringen soll, die sich mit jedem Klick oder Post bestätigt, statt sich in bloßes (für ihn wertloses) Mehrwissen oder gar in dieselben Belanglosigkeiten aufzulösen, die die anderen dort vermeintlich auch immer schon treiben.“ (S. 83) … „Die Zeiten der alten Leser und Bibliotheksbenutzer sind wohl vorbei.“ Nein, das glaube ich nicht: > Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet. 30. September 2016 von H. Wittmann

Christoph Schönberger liest und erinnert an Carl Schmitt als Literaten. Und Harry Walter sieht sich ein Fotoalbum von Wehrmachtssoldaten an.

> MERKUR Heft 11 / November 2016 – Heft 810

Nachgefragt: Cynthia D’Aprix Sweeney, Das Nest

Montag, 14. November 2016

sweeney-nestIn ihrem ersten Roman > Das Nest erzählt Cynthia D’Aprix Sweeney von den vier Geschwister Plumb. Alle sind in den Vierzigern oder kurz davor wie die jüngste Melody. Sie leben über ihre Grenzen im Vertrauen auf das väterliche Erbe, das kommen wird, wenn die Jüngste 40 wird. Bis dahin ruht der Geldsegen in einem Fonds, liebevoll und erwartungsfroh von allen das Nest genannt. Die gewohnte Geborgenheit früher zu Hause wird von den Vieren in den Fonds projiziert, Geld gibt Sicherheit und Vertrauen. > Bitte weiterlesen.

d_aprix-sweeney-lh-10-11-16-1-250Am Tag nach Ihrer Lesung im Stuttgarter Literaturhaus hatten wir eine Gelegenheit, mit Cynthia D’Aprix Sweeney ein Gespräch über ihr Buch zu führen. Wir haben Sie nach der Familie Plumb gefragt, ob die trotz ihrer Geldsucht überhaupt noch in der Lage sind, sich untereinander zu helfen? Gibt es Ähnlichkeiten unter den Geschwistern? Was bedeutet SchrEIben für Bea? Macht Sie eine Art Storyboard vor dem Schreiben? Was ist für sie am wichtigsten: Die Entwicklung der Charaktere, die Gesellschaftskritik oder der Aufbau der Spannung in ihrem Buch?

sweeney-nestCynthia D’Aprix Sweeney
Das Nest
Roman, aus dem amerikanischen Englisch von Nicolai von Schweder-Schreiner (Orig.: The Nest)
1. Aufl. 2016, 410 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98000-4

Siehe auch:

> Denis Scheck im Interview mit Cynthia D’Aprix Sweeney, „Das Nest“ – Druckfrisch, 30.10.2016

> Rezension: Das Nest von Cynthia D’Aprix Sweeney – The Read pack

Blogbuster – Preis der Literaturblogger 2017

Sonntag, 13. November 2016

Haben Sie ein Manuskript in der Schublade? Eine Exposé? Schon einige Seiten? Und noch keinen Verlagsvertrag? Dann lassen Sie einige Literaturblogger Ihr Werk lesen:

blogbuster-preis

Zur Erinnerung. Einsendeschluss für Manuskripte ist der 31.12.2016. Man unveröffentlichte Romanmanuskripte mit anspruchsvoller, moderner Gegenwartsliteratur einreichen, die ins Tropen-Programm, einem Imprint von Klett-Cotta, passen. Genre-Literatur, beispielsweise Fantasy oder Krimi, ist nicht zugelassen. „Noch während der von Lovelybooks live ins Web übertragenen Auftaktveranstaltung sind schon neun Manuskripte bei uns eingegangen“, sagt Blogbuster-Initiator Tobias Nazemi. Er sammlet der die Bewerbungen zentral sammelt und dann auf die teilnehmenden Blogs verteilt. Mitmachen können auch Selfpublisher und Autoren mit einem bestehenden Agenturvertrag. Am 4. Mai 2017 wird der Gewinner bekanntgegeben.

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Am 26. Oktober startete Denis Scheck mit 15 Literaturbloggern den Wettbewerb > Blogbuster-Preis der Literaturhäuser 2017

> Manuskript einreichen
> Die Blogger und ihre Konzepte
> Der Preis

Nachgefragt: A.S. Bottlinger, Der Fluch des Wüstenfeuers

Donnerstag, 10. November 2016

bottlinger-fluch-wuestenfeuer„Von klein auf ist Iaret mit der verbotenen Magie der Wüste begabt. Ein Siegel auf ihrer Stirn soll den Zauber bannen, wie bei allen Frauen im Reich. Als Iaret versucht, das Siegel zu brechen und dem Harem des Herrschers zu entfliehen, wird sie in den Kerker von Niat geworfen. Noch nie ist es jemandem gelungen, von dort auszubrechen.“

Auf der Frankfurter Buchmesse haben wir A.S. Bottlinger getroffen und ihr einige Fragen gestellt:

Wie kommt man zur Fantasy… es gibt verschiedene Richtungen, welche haben Sie sich ausgesucht? Iaret ist schon als Kind mit der verbotenen Magie der Wüste begabt. Auf ihrer Stirn trägt sie ein Siegel, das soll den Zauber bannen, wie bei allen anderen Frauen im Reich. Nach ihrem ersten Erlebnis mit dem Herrscher will sie seinem Harem entfliehen, sie versucht das Siegel zu zerbrechen, wird aber deswegen in den Kerler von Niat geworfen. Iaret findet die Gesellschaft von einem Königssohn, einem Dieb und einer Mörderin. Ein Monster könnte Iaret vielleicht helfen, zu fliehen, aber das Monster könnte selbst eine Bedrohung werden.

Was ist das für ein Monster? Wie konstruieren Sie Ihre Geschichte? Ein Plot? oder entwickeln sich die Personen beim Schreiben? Das gilt auch für die Orte… entdecken Sie neue Orte beim Schreiben? Carsten Kuh > A. S. Bottlinger: Der Fluch des Wüstenfeuers: „Hoppla, da hat eine Verfasserin es doch glatt gewagt Themen wie Emanzipation, Selbstverwirklichung, Gleichberechtigung und Freiheitsdrang in einen Fantasy-Roman zu inkludieren.“ Hat er das richtig gesehen?

> Katastrophengebiet. Journal von Andrea Bottlinger

A.S. Bottlinger
> Der Fluch des Wüstenfeuers
1. Aufl. 2016, 367 Seiten
ISBN: 978-3-608-96027-3

Es gibt von Klett-Cotta einen eigenen Blog für die Hobbit-Presse:

hobbit-press-blog

Lesung in Stuttgart: Cynthia D’Aprix Sweeney, Das Nest

Mittwoch, 9. November 2016

sweeney-nestIn ihrem ersten Roman > Das Nest erzählt Cynthia D’Aprix Sweeney von den vier Geschwister Plumb. Alle sind in den Vierzigern oder kurz davor wie die jüngste Melody. Sie leben über ihre Grenzen im Vertrauen auf das väterliche Erbe, das kommen wird, wenn die Jüngste 40 wird. Bis dahin ruht der Geldsegen in einem Fonds, liebevoll und erwartungsfroh von allen das Nest genannt. Die gewohnte Geborgenheit früher zu Hause wird von den Vieren in den Fonds projiziert, Geld gibt Sicherheit und Vertrauen. > Bitte weiterlesen.

Literaturhaus Stuttgart, Donnerstag 10.11.16 20.00 Uhr
Das Nest – Cynthia D’Aprix Sweeney, Lesung und Gespräch

Moderation: Petra Mostbacher-Dix
Deutsche Lesung: Johann von Bülow
Eintritt: Euro 10,-/ 8,-/ 5,-
> Eintrittskarten kaufen

Di 08.11, Cynthia D’Aprix Sweeney Das Nest
Gütersloh | Lesung

Deutsche Lesung: Johann von Bülow
Moderation: Oliver Rachner
Tickets in der Buchhandlung Markus – Eine Veranstaltung der Markusbuchhandlung Gütersloh im Bambi Kino
Bogenstrasse 3, Gütersloh

Mi 09.11, 20:00 Cynthia D’Aprix Sweeney, Das Nest
Zürich | Lesung
Deutsche Lesung: Johann von Bülow
Moderation: Blas Ulibarri
Kaufleuten, Pelikanplatz, 8001 Zürich, Schweiz

Fr 11.11 19:00 Cynthia D’Aprix Sweeney – Das Nest
Wien | Lesung

Lesung im Rahmen der Buch Wien 2016
Deutsche Lesung: Johann von Bülow
Moderation: Klaus Nüchtern (Der Falter)
Literaturhaus Wien, Zieglergasse 26a, 1070 Wien

Sa 12.11 11:00 Cynthia D’Aprix Sweeney, Das Nest
Wien | Lesung

Buch Wien 16
Moderation: Wolfgang Popp (Ö1)
Dolmetscherin: Mascha Dabic

ORF-Bühne, Messe Wien, Halle D, Trabrennstraße, 1020 Wien

Cynthia D’Aprix Sweeney
Das Nest
Roman, aus dem amerikanischen Englisch von Nicolai von Schweder-Schreiner (Orig.: The Nest)
1. Aufl. 2016, 410 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98000-4

Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta
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