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Lesebericht: Sven Hillenkamp, Negative Moderne

15. März 2016 von Heiner Wittmann

Leipziger Buchmesse: 18. März, 16.30 Uhr, Gespräch. MDR-Stand. Glashalle, Stand 17

Noch nicht ganz durch: Viele Stichworte, das Nichts, 15, 60 et passim, Situation, 28, 42, Freiheit 41, meine Beziehungen zu anderen Menschen, 74, Sartre, 79, Die ENtdekung des Anderen, 79, Zeit, 133f., Intentionalität, 174, Unaufrichtigkeit, 203, Scham, 252, erinnern an Sartres Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie, die Figur des Künstlers, 218, kommt auch vor: vgl. Sartre und die Kunst.

Und es gibt auch Sätze, die diesen Lesebericht zu einer Rezension machen könnten: „Jeder ist ein Künstler, insofern sein Werk davon abhängt, ob er Differenz erzeugt.“ Hm, das kann nicht sein. Bücher, die zum Widerspruch herausfordern, haben einen ganz eigenen Reiz für den Blogger.

Hoffentlich klappt es mit dem Videotermin #lbm16: Nachgefragt. Stativ (Dank an > www.france-blog.info), Speicherplättchen, Videokamera, Fragen, Mikro, Batterien, Ohrhörer, Licht und auch den Interviewpartner am geeigneten Ort versammeln, dann geht es los.

Sven Hillenkamp,
> Negative Moderne
Moderne Strukturen der Freiheit und der Sturz ins Nichts
1. Aufl. 2016, 384 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94738-0

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