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	<title>Kommentare zu: Urheberrecht: Digital heißt nicht rechtlos</title>
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		<title>Von: Google &#8220;Street view&#8221; in Deutschland - www.stuttgart-fotos.de</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-5731</link>
		<dc:creator>Google &#8220;Street view&#8221; in Deutschland - www.stuttgart-fotos.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:37:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &gt; Urheberrecht: Digital heißt nicht rechtlos [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &gt; Urheberrecht: Digital heißt nicht rechtlos [...]</p>
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		<title>Von: Google et la Bibliothèque Nationale à Paris - Das Frankreich-Blog - France blog</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-2091</link>
		<dc:creator>Google et la Bibliothèque Nationale à Paris - Das Frankreich-Blog - France blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Access &#8211; 2. Mai 2009 &gt; 26. April 2009: Tag des geistigen Eigentums &#8211; 27. April 2009 &gt; Urheberrecht: Digital hei&#223;t nicht rechtlos &#8211; 26. April [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Access &#8211; 2. Mai 2009 &gt; 26. April 2009: Tag des geistigen Eigentums &#8211; 27. April 2009 &gt; Urheberrecht: Digital hei&szlig;t nicht rechtlos &#8211; 26. April [...]</p>
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		<title>Von: Andreas Praefcke</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-1512</link>
		<dc:creator>Andreas Praefcke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 12:23:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bleibe dabei: wenn wichtige, neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse nicht zuletzt aufgrund absurder Wucherpreise von Zeitschriftenverlagen nicht einmal mehr in den größten Bibliotheken aufliegen, dann ist das auch ein Demokratiedefizit. 

Wie soll ich als Teil des Souveräns über Gentechnik, Gesundheitswesen, Umweltrecht etc. mitentscheiden, wenn der Zugang zur Information darüber für den normalen Wähler effektiv nicht mehr besteht. Wohl aber für Lobbygruppen und Großkonzerne. Ohne Open Access (und ja: auch Piraterie) entsteht hier eine Informationsassymmetrie, die die Demokratie unterhöhlt. 

Vielleicht kann Wissen nicht demokratisiert werden, aber der möglichst freie Zugang zu Wissen schützt meiner festen Meinung nach vor Demokratieabbau und Demokratieverdrossenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bleibe dabei: wenn wichtige, neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse nicht zuletzt aufgrund absurder Wucherpreise von Zeitschriftenverlagen nicht einmal mehr in den größten Bibliotheken aufliegen, dann ist das auch ein Demokratiedefizit. </p>
<p>Wie soll ich als Teil des Souveräns über Gentechnik, Gesundheitswesen, Umweltrecht etc. mitentscheiden, wenn der Zugang zur Information darüber für den normalen Wähler effektiv nicht mehr besteht. Wohl aber für Lobbygruppen und Großkonzerne. Ohne Open Access (und ja: auch Piraterie) entsteht hier eine Informationsassymmetrie, die die Demokratie unterhöhlt. </p>
<p>Vielleicht kann Wissen nicht demokratisiert werden, aber der möglichst freie Zugang zu Wissen schützt meiner festen Meinung nach vor Demokratieabbau und Demokratieverdrossenheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiner Wittmann</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-1511</link>
		<dc:creator>Heiner Wittmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 11:42:31 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Praefcke,

zugegeben: Ich verstehe diesen Satz nicht: &quot;In diesem Sinne tragen Open Access und Projekte wie die Wikipedia selbstverständlich zur Demokratisierung des Wissens, oder besser gesagt: zur Demokratisierung der Gesellschaft bei.&quot; Sie meinen mit &lt;i&gt;Demokratisierung&lt;/i&gt; eine bessere Verbreitung des Wissens. In diesem Zusammenhang wird dem Wort Demokratie eine andere Bedeutung aufgedrückt. Dieses Wort ist die Bezeichnung für eine Herrschaftsform. Es ist nicht zu erkennen, inwiefern Open Access oder Wikipedia besondere oder neue Formen der Zugänge zu Wissen eröffnen sollen. Eine besondere Steigerung der Meinungsfreiheit ist nicht zu erkennen. Wir haben sie, und ich kann auf meinen Websites und sonst auch meine Meinung frei ausdrücken. 

Die Wortbildung &lt;i&gt;Demokratisierung&lt;/i&gt; läßt den Wunsch nach einer Verbesserung der Demokratie oder der von ihr bestimmten Strukturen eines Gemeinwesens erkennen: ein Zusammenhang mit Wissen ist nicht erkennbar. OA und Wikipedia verbessern nicht die Meinungs- und die Informationsfreiheit, sondern sie werden durch die Meinungs- und die Informationsfreiheit erst ermöglicht.

Viele Grüße
w.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Praefcke,</p>
<p>zugegeben: Ich verstehe diesen Satz nicht: &#8220;In diesem Sinne tragen Open Access und Projekte wie die Wikipedia selbstverständlich zur Demokratisierung des Wissens, oder besser gesagt: zur Demokratisierung der Gesellschaft bei.&#8221; Sie meinen mit <i>Demokratisierung</i> eine bessere Verbreitung des Wissens. In diesem Zusammenhang wird dem Wort Demokratie eine andere Bedeutung aufgedrückt. Dieses Wort ist die Bezeichnung für eine Herrschaftsform. Es ist nicht zu erkennen, inwiefern Open Access oder Wikipedia besondere oder neue Formen der Zugänge zu Wissen eröffnen sollen. Eine besondere Steigerung der Meinungsfreiheit ist nicht zu erkennen. Wir haben sie, und ich kann auf meinen Websites und sonst auch meine Meinung frei ausdrücken. </p>
<p>Die Wortbildung <i>Demokratisierung</i> läßt den Wunsch nach einer Verbesserung der Demokratie oder der von ihr bestimmten Strukturen eines Gemeinwesens erkennen: ein Zusammenhang mit Wissen ist nicht erkennbar. OA und Wikipedia verbessern nicht die Meinungs- und die Informationsfreiheit, sondern sie werden durch die Meinungs- und die Informationsfreiheit erst ermöglicht.</p>
<p>Viele Grüße<br />
w.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AndrasPraefcke</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-1510</link>
		<dc:creator>AndrasPraefcke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:36:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.klett-cotta.de/?p=303#comment-1510</guid>
		<description>Die Verdammung einer &quot;Demokratisierung des Wissens&quot; kann ich nicht nachvollziehen. Es geht doch nicht darum, abzustimmen, ob die Schlacht bei Issos nun 333 oder 334 stattfand. Es geht um offenen Zugang zu Information und auch offenen Zugang zur Veröffentlichung eigenen Wissens. 

Demokratie ist nicht nur Mehrheitsprinzip. Zur Demokratie bzw. zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehören auch Gleichheit (oder auch die heute gerne so genannte &quot;Chancengleichheit&quot; genannt), Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit (auch wenn die CDU das neuerdings ganz anders sieht). In diesem Sinne tragen Open Access und Projekte wie die Wikipedia selbstverständlich zur Demokratisierung des Wissens, oder besser gesagt: zur Demokratisierung der Gesellschaft bei. Denn eine Demokratie, die nur Mehrheitsprinzip ist, ist ohne freie Information nichts wert, da dann die Mehrheit nicht informiert entscheiden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verdammung einer &#8220;Demokratisierung des Wissens&#8221; kann ich nicht nachvollziehen. Es geht doch nicht darum, abzustimmen, ob die Schlacht bei Issos nun 333 oder 334 stattfand. Es geht um offenen Zugang zu Information und auch offenen Zugang zur Veröffentlichung eigenen Wissens. </p>
<p>Demokratie ist nicht nur Mehrheitsprinzip. Zur Demokratie bzw. zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehören auch Gleichheit (oder auch die heute gerne so genannte &#8220;Chancengleichheit&#8221; genannt), Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit (auch wenn die CDU das neuerdings ganz anders sieht). In diesem Sinne tragen Open Access und Projekte wie die Wikipedia selbstverständlich zur Demokratisierung des Wissens, oder besser gesagt: zur Demokratisierung der Gesellschaft bei. Denn eine Demokratie, die nur Mehrheitsprinzip ist, ist ohne freie Information nichts wert, da dann die Mehrheit nicht informiert entscheiden kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Abstimmung über HADOPI wurde auf den 12. Mai vertagt - Das Frankreich-Blog - France blog</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-1499</link>
		<dc:creator>Die Abstimmung über HADOPI wurde auf den 12. Mai vertagt - Das Frankreich-Blog - France blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 18:56:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.klett-cotta.de/?p=303#comment-1499</guid>
		<description>[...] Technisch bleibt es sehr fragwürdig, alle Internautes in Frankreich hinsichtlich ihrer Download- und Kopierangewohnheiten im Blick halten zu wollen, und die Missetäter erst verwarnen, dann ihren Anschluss sperren und sie weiter für ihn bezahlen lassen. Eine Differenzierung der jeweiligen tatsächlichen Schuld der Verdächtigen scheint eine riesige Verwaltungsprozedur zu verlangen. Die Regierung zeigt sich aber wild entschlossen, das Urheberrecht mit allen Mitteln zu verteidigen. Technische Hürden scheinen ihr dabei nicht zu hoch zu sein. Die Kritiker des Loi Hadopi (Haute Autorité pour la Diffusion des Œuvres et la Protection des Droits sur Internet) mahnen einen kreativieren Umgang mit Gesetzesverstößen an oder schlicht den Verzicht auf das Gesetz. Sie stören sich auch an dem ihrer Meinung nach unverhältnismäßig hohen administrativen Aufwand. Die Befürworter haben zumindest weitgehend die Interessen der Künstler auf ihrer Seite, die nicht bereit sind, einer im Internet verbreiteten Meinung, dass digitale Güter ein Gut der Allgemeinheit seien, zuzustimmen: &gt; Urheberrecht: Digital heißt nicht rechtlos. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Technisch bleibt es sehr fragwürdig, alle Internautes in Frankreich hinsichtlich ihrer Download- und Kopierangewohnheiten im Blick halten zu wollen, und die Missetäter erst verwarnen, dann ihren Anschluss sperren und sie weiter für ihn bezahlen lassen. Eine Differenzierung der jeweiligen tatsächlichen Schuld der Verdächtigen scheint eine riesige Verwaltungsprozedur zu verlangen. Die Regierung zeigt sich aber wild entschlossen, das Urheberrecht mit allen Mitteln zu verteidigen. Technische Hürden scheinen ihr dabei nicht zu hoch zu sein. Die Kritiker des Loi Hadopi (Haute Autorité pour la Diffusion des Œuvres et la Protection des Droits sur Internet) mahnen einen kreativieren Umgang mit Gesetzesverstößen an oder schlicht den Verzicht auf das Gesetz. Sie stören sich auch an dem ihrer Meinung nach unverhältnismäßig hohen administrativen Aufwand. Die Befürworter haben zumindest weitgehend die Interessen der Künstler auf ihrer Seite, die nicht bereit sind, einer im Internet verbreiteten Meinung, dass digitale Güter ein Gut der Allgemeinheit seien, zuzustimmen: &gt; Urheberrecht: Digital heißt nicht rechtlos. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Losehand</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-1478</link>
		<dc:creator>Joachim Losehand</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 20:14:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.klett-cotta.de/?p=303#comment-1478</guid>
		<description>S.g. Herr Wittwer,
&quot;Open access&quot; heißt &quot;offener Zugang&quot; (zum Werk), frei von Beschränkungen wie Zeit (Öffnungszeiten), Ort (der Aufstellung) und frei von Kosten für den Leser (kein &quot;Eintrittsgeld&quot;). Mehr nicht. Und mehr lese ich auch nicht aus der Budapester Erklärung heraus. 
Wie weit man seinen Text über die wissenschaftlichen Usancen im Umgang mit Texten (s.v. &quot;Zitat&quot;, &quot;Rezeption&quot;) hinaus &quot;freigibt&quot;, also zur Weiterbearbeitung, Weiterveröffentlichung auch ohne Zustimmung des Urhebers, hängt von den Umständen und dann immer einzig vom Willen des Autors ab.

Die Reverenz, der &quot;Link&quot; zum Autor und zum Ursprungstext und Erstveröffentlichungsort gehört im Netz der Erwachsenen zum guten Ton und zu den Usancen der &quot;community&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S.g. Herr Wittwer,<br />
&#8220;Open access&#8221; heißt &#8220;offener Zugang&#8221; (zum Werk), frei von Beschränkungen wie Zeit (Öffnungszeiten), Ort (der Aufstellung) und frei von Kosten für den Leser (kein &#8220;Eintrittsgeld&#8221;). Mehr nicht. Und mehr lese ich auch nicht aus der Budapester Erklärung heraus.<br />
Wie weit man seinen Text über die wissenschaftlichen Usancen im Umgang mit Texten (s.v. &#8220;Zitat&#8221;, &#8220;Rezeption&#8221;) hinaus &#8220;freigibt&#8221;, also zur Weiterbearbeitung, Weiterveröffentlichung auch ohne Zustimmung des Urhebers, hängt von den Umständen und dann immer einzig vom Willen des Autors ab.</p>
<p>Die Reverenz, der &#8220;Link&#8221; zum Autor und zum Ursprungstext und Erstveröffentlichungsort gehört im Netz der Erwachsenen zum guten Ton und zu den Usancen der &#8220;community&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiner Wittmann</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-1460</link>
		<dc:creator>Heiner Wittmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 21:47:55 +0000</pubDate>
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		<description>Mittlerweile habe ich auch dieses Gespräch gelesen: Freiheit oder Enteignung der Wissenschaft?Ein Gespräch über die Open-Access-Bewegung und ihre Kritiker Von Thomas Anz und Gerhard Lauer &gt; www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963&amp;ausgabe=200904&lt;/a&gt;
Hier sagt G. Lauer: &quot;Wir alle werden dabei von Google und Co. überholt.Andere Prozesse wie die weltweite Konkurrenz der Wissenschaftsstandorte oder die Metrisierung der Wissenschaften beschleunigen diesen Prozess.&quot; Es ist gar nicht einzusehen, dass Google die Entwicklung der Möglichkeiten der Wissenschaften in so starkem Maße treiben muß. Wie im Blogbeitrag angedeutet, die Möglichkeit der einfachen Weitergabe von Texten durch digitale Formen ist kein Grund, das Urheberrecht außer Kraft zu setzen. Ich habe die Open Access Bewegung nicht als solche kritisiert, Wissenschaftler können sich damit einverstanden erklären, d.h. aber doch sie geben die Rechte an Ihren Werken frei, oder habe ich den ersten Absatz der Budapester Erklärung missverstanden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich auch dieses Gespräch gelesen: Freiheit oder Enteignung der Wissenschaft?Ein Gespräch über die Open-Access-Bewegung und ihre Kritiker Von Thomas Anz und Gerhard Lauer &gt; <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963&amp;ausgabe=200904" rel="nofollow">http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12963&amp;ausgabe=200904</a><br />
Hier sagt G. Lauer: &#8220;Wir alle werden dabei von Google und Co. überholt.Andere Prozesse wie die weltweite Konkurrenz der Wissenschaftsstandorte oder die Metrisierung der Wissenschaften beschleunigen diesen Prozess.&#8221; Es ist gar nicht einzusehen, dass Google die Entwicklung der Möglichkeiten der Wissenschaften in so starkem Maße treiben muß. Wie im Blogbeitrag angedeutet, die Möglichkeit der einfachen Weitergabe von Texten durch digitale Formen ist kein Grund, das Urheberrecht außer Kraft zu setzen. Ich habe die Open Access Bewegung nicht als solche kritisiert, Wissenschaftler können sich damit einverstanden erklären, d.h. aber doch sie geben die Rechte an Ihren Werken frei, oder habe ich den ersten Absatz der Budapester Erklärung missverstanden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Losehand</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-1456</link>
		<dc:creator>Joachim Losehand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Open Access ist eine Umschreibung für &#039;Ich mach Dein Werk bekannt, wenn Du es kostenlos mit allen Rechten hiergibst.&quot;

Salopp? 

OA basiert auf der Vergabe einfacher Nutzungsrechte an Journale, Repositorien oder OA-Verlage, eine vorherige oder anschließende Zweitverwertung ist explizit nicht ausgeschlossen. (vgl. www.open-access.net

Insofern ist die Aussage nicht &quot;salopp formuliert&quot;, sondern einfach falsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Open Access ist eine Umschreibung für &#8216;Ich mach Dein Werk bekannt, wenn Du es kostenlos mit allen Rechten hiergibst.&#8221;</p>
<p>Salopp? </p>
<p>OA basiert auf der Vergabe einfacher Nutzungsrechte an Journale, Repositorien oder OA-Verlage, eine vorherige oder anschließende Zweitverwertung ist explizit nicht ausgeschlossen. (vgl. <a href="http://www.open-access.net" rel="nofollow">http://www.open-access.net</a></p>
<p>Insofern ist die Aussage nicht &#8220;salopp formuliert&#8221;, sondern einfach falsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiner Wittmann</title>
		<link>http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/comment-page-1/#comment-1455</link>
		<dc:creator>Heiner Wittmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:33:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.klett-cotta.de/?p=303#comment-1455</guid>
		<description>Meine Umschreibung ist etwas zu salopp geraten. Man lernt dazu: &gt; &lt;a href=&quot;http://open-access.net/de/allgemeines/was_bedeutet_open_access/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Was ist Open Access?&lt;/a&gt; : &quot;Open Access meint, dass diese [= die wissenschaftliche, Anm. d. Red. (der Helmholtz Geschäftsstelle, w.)] Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind.&quot; &gt; &lt;a href=&quot;http://soros.org/openaccess/g/read.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Budapester Open Access Initiative&lt;/a&gt;

Der Kommentator möchte &gt; &lt;a href=&quot;http://www.helmholtz.de/aktuelles/pressemitteilungen/artikel/detail/gemeinsame_erklaerung_der_wissenschaftsorganisationen/&quot; arget=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gemeinsame Erklärung der Wissenschaftsorganisationen&lt;/a&gt; vom 25. März 2009 zum Thema Open-Access der Helmholtz-Geschäftsstelle hinzuweisen, s. auch &gt; &lt;a href=&quot;http://www.open-access.net/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Open Access&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Umschreibung ist etwas zu salopp geraten. Man lernt dazu: > <a href="http://open-access.net/de/allgemeines/was_bedeutet_open_access/" rel="nofollow">Was ist Open Access?</a> : &#8220;Open Access meint, dass diese [= die wissenschaftliche, Anm. d. Red. (der Helmholtz Geschäftsstelle, w.)] Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind.&#8221; > <a href="http://soros.org/openaccess/g/read.shtml" target="_blank" rel="nofollow">Budapester Open Access Initiative</a></p>
<p>Der Kommentator möchte > <a href="http://www.helmholtz.de/aktuelles/pressemitteilungen/artikel/detail/gemeinsame_erklaerung_der_wissenschaftsorganisationen/" arget="_blank" rel="nofollow">Gemeinsame Erklärung der Wissenschaftsorganisationen</a> vom 25. März 2009 zum Thema Open-Access der Helmholtz-Geschäftsstelle hinzuweisen, s. auch > <a href="http://www.open-access.net/" target="_blank" rel="nofollow">Open Access</a>.</p>
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