Verlagsblog

Will Google jede Buchseite der Welt digitalisieren?

14. September 2009 von Heiner Wittmann

Im Oktober will die amerikanische Justiz über eine Vereinbarung zwischen den amerikanischen Verlegern und Autoren mit Google entscheiden. Auf dem Frankreich-Blog ist die Artikelserie in LE MONDE ein Anlass einige Fragen zu den Plänen von Google Books zu stellen. > Google Books: Das digitale Paradies für Bücherleser oder das Ende der öffentlichen Bibliotheken?

Ein Kommentar zu “Will Google jede Buchseite der Welt digitalisieren?”

  1. guido
    19. Februar 2010 15:00

    Mir war ja nur wichtig zu sagen, dass Politiker keine Leistungsträger, sondern nur Parasiten (meist auch noch Versager in irgendeinem Beruf) sind, die schon längst abgeschafft gehören.

    Und hier noch was zu Google:

    Autoren wie Helene Hegemann sollten für ihren Müll sogar bezahlen (wie die Abfallsack-Gebühr) — so wie schon die Wissenschaftler auf http://www.plos.org bezahlen müssen, wenn sie ihren (abgeschriebenen) Müll publizieren wollen.

    Künstler und Wissenschaftler sollten einen sauberen Beruf haben (wie z.B. Kunstlehrer, Techniker, etc.) und damit ihr Geld verdienen.
    Wissen und Ideologien (bzw. genauer: Bücher und Publikationen) sollten dagegen im Gegensatz zum Wissenserwerb nichts kosten (denn in der Regel sind die Bücher und Publikationen eh Schrott: siehe Plato).
    Und: Wissenschaft und Kunst sollte (wie im 18. Jh.) nur als Freizeitbeschäftigung (unabhängig vom Geld-zirkel und Korruption) betrieben werden…
    Daher sollte es auch keine Copyrights geben (und auch Google sollte keine Rechte besitzen).

    Alles kostenlos und frei!!!!!
    Und das Geld bitte sauber als Friseuse, Lehrer oder sonst irgendein Leistungsträger verdienen!!!

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