Verlagsblog

Archiv für die Kategorie 'Hobbit-Presse'

Auspacken: J. R. R. Tolkien Der Herr der Ringe. Illustriert

Montag, 21. November 2016

tolkien-herr-ringe-alan-lee-110Dieses Jahr hat Klett-Cotta DIE Geschenkidee für Weihnachten. Keineswegs nicht nur für alle Herr der Ringe-Fans auch für solche, die es jetzt (erst) werden. Die Ausgabe zum 125. Geburtstag Tolkiens am 3. Januar 2017 ist mit fünfzig Illustrationen von Alan Lee opulent geschmückt Seine Bilder haben ganz maßgeblich die Ästhetik der Herr-der-Ringe-Filme geprägt. Wer dieses Buch zu Weihnachten bekommt – er hat bestimmt schon mal etwas davon gehört – jetzt hält er die 1293 Seiten in seiner Hand, sie sind noch in einem eleganten Schuber, sanft gleitet das Prachtbuch heraus. Ob der Leser wirklich die beiden Lesebändchen brauchen wird? Denn in den dunklen Wintertagen wird nicht viel Zeit für wirklich große Lesepausen bleiben.

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“

Auspacken:

Die Ringe der Macht wurden von den Elben geschaffen und Sauron, der Dunkle Herrscher, schmiedete heimlich den Einen Ring und gab ihm seine ganze Macht, mit der über alle gebieten wollte. Das Unglück geschah. Der Eine Ring wurde ihm genommen. Alles Suchen in Mittelerde blieb erfolglos. Der Ring blieb verloren. Viele Zeitalter findet der Hobbit Bilbo Beutlin den Ringe … Schätze machen nur unglücklich ? So beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer der Fantasyliteratur.

Aus dem Englischen von Margaret Carroux (Orig.: The Lord of the Rings)
Einführungspreis
bis 31.03.2017: € 68,– (D/A)
ab 01.04.2017: € 88,– (D/A)
2. Druckaufl. 2016, 1293 Seiten, Einbändige Ausgabe, mit 50 Illustrationen von Alan Lee, gebunden, Leinenband mit Schutzumschlag und Goldprägung, Leinenschuber mit Goldprägung, Fadenheftung mit farbigem Heftfaden, zwei Lesebändchen, zwei Karten, Anhänge, Register
ISBN: 978-3-608-96035-8

Nachgefragt: A.S. Bottlinger, Der Fluch des Wüstenfeuers

Donnerstag, 10. November 2016

bottlinger-fluch-wuestenfeuer„Von klein auf ist Iaret mit der verbotenen Magie der Wüste begabt. Ein Siegel auf ihrer Stirn soll den Zauber bannen, wie bei allen Frauen im Reich. Als Iaret versucht, das Siegel zu brechen und dem Harem des Herrschers zu entfliehen, wird sie in den Kerker von Niat geworfen. Noch nie ist es jemandem gelungen, von dort auszubrechen.“

Auf der Frankfurter Buchmesse haben wir A.S. Bottlinger getroffen und ihr einige Fragen gestellt:

Wie kommt man zur Fantasy… es gibt verschiedene Richtungen, welche haben Sie sich ausgesucht? Iaret ist schon als Kind mit der verbotenen Magie der Wüste begabt. Auf ihrer Stirn trägt sie ein Siegel, das soll den Zauber bannen, wie bei allen anderen Frauen im Reich. Nach ihrem ersten Erlebnis mit dem Herrscher will sie seinem Harem entfliehen, sie versucht das Siegel zu zerbrechen, wird aber deswegen in den Kerler von Niat geworfen. Iaret findet die Gesellschaft von einem Königssohn, einem Dieb und einer Mörderin. Ein Monster könnte Iaret vielleicht helfen, zu fliehen, aber das Monster könnte selbst eine Bedrohung werden.

Was ist das für ein Monster? Wie konstruieren Sie Ihre Geschichte? Ein Plot? oder entwickeln sich die Personen beim Schreiben? Das gilt auch für die Orte… entdecken Sie neue Orte beim Schreiben? Carsten Kuh > A. S. Bottlinger: Der Fluch des Wüstenfeuers: „Hoppla, da hat eine Verfasserin es doch glatt gewagt Themen wie Emanzipation, Selbstverwirklichung, Gleichberechtigung und Freiheitsdrang in einen Fantasy-Roman zu inkludieren.“ Hat er das richtig gesehen?

> Katastrophengebiet. Journal von Andrea Bottlinger

A.S. Bottlinger
> Der Fluch des Wüstenfeuers
1. Aufl. 2016, 367 Seiten
ISBN: 978-3-608-96027-3

Es gibt von Klett-Cotta einen eigenen Blog für die Hobbit-Presse:

hobbit-press-blog

Lesebericht: J. R. R. Tolkien, Der Schmied, der Bauer und Tom Bomadil

Donnerstag, 4. August 2016

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Drei wunderschöne Märchen von J. R. R. Tokien. Drei bibliophil ausgestattete Ausgaben im kleinen Format stellen sie neu vor. Am besten selber lesen oder vorlesen, oder die drei Ausgaben verschenken, die werden für viele Kinder zu Lieblingsbücher werden.

> Der Schmied von Großholzingen erzählt in Tolkiens Fassung ein englisches Volksmärchens über einen Bäcker, der einen Feenstern in einen Kuchen einbackt. Und es komt, wie es kommen musst, der Sohn des Schmieds verschluckt den Feenstern. Man muss wissen, das Dorf Großholzingen hat eine alte Tradition. Dort wird alle 24 Jahre zu einem Fest geladen, aus dessen Anlass ein großer Kuchen gebacken wird, den sich 24 Kinder teilen dürfen. Ein riesiger Kuchen, vollständig in Zuckerguss getunkt. Es gilt nun, die in ihn verbackenen Dinge zu finden. Und eins von ihnen ist was ganz Besonders . Sein Finder bekommt den Zutritt in Land der Eleben. Der Schmied von Großholzingen war das letzte erzählerische Werk, das von Tolkien zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde.

> Die Abenteuer des Tom Bombadil erzählen von einem der geheimnisvollsten und und zugleich auch schönsten Figuren aus dem > Herrn der Ringe. Hier gibt es auch viele spielerische Gedichte, die die Hobbits selber erdacht haben sollen. Die Abenteuer des Tom Bombadil enhält diese in einer zweisprachigen Ausgabe mit Gedichten, die im Auenland am Ende des Dritten Zeitalters spielen. In diesem Band gibt es auch ein Fragment eines unbekannten Textes zu Tom Bombadil.

drache-bauer-gilesDer gefährliche > “ target=“_blank“>Drache Chrysophylax bedroht das Dorf Ham. Der Mut seiner Einwohner reicht nicht, um sie von dem Ungeheuer zu befreien. Aber der Bauern Giles, einer der echten Helden Tolkiens, kann Großes vollbringen und möchte doch so gar kein Held sein.

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Bauer Giles sieht kein bisschen wie ein Held aus. Von runder Statur, einen flammend roten Bart und im Grunde genommen macht er nichts lieber, als das ruhige und bequeme Leben zu genießen. Sein Sieg über den Drachen, macht ihn schlagartig im ganzen Land bekannt. Als der listige Drache Chrysophylax das Königreich heimsucht, muss der Bauer Giles anrücken. J.R.R. Tolkien veröffentlichte dieses klassische Märchen zwischen dem Hobbit und dem Herrn der Ringe.

J. R. R. Tolkien,
> Der Schmied von Großholzingen
Aus dem Englischen von Karl A.Klewer und Lisa Kuppler
1. Aufl. 2016, 249 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit zahlreichen Illustrationen von Pauline Baynes
ISBN: 978-3-608-96093-8

tolkien-tom-bombadilJ. R. R. Tolkien, >
> Die Abenteuer des Tom Bombadil
Aus dem Englischen übertragen von Ebba Margaretha von Freymann
1. Aufl. 2016, 195 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag,
zweisprachig, mit zahlreichen Illustrationen von Pauline Baynes
ISBN: 978-3-608-96091-4

tolkien-bauer-gilesJ. R. R. Tolkien,
> Bauer Giles von Ham
Aus dem Englischen übersetzt von Angela Uthe-Spencker und Susanne Held
1. Aufl. 2016, 241 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit zahlreichen Illustrationen von Pauline Baynes
ISBN: 978-3-608-96092-1

Lesen: Joseph Fink, Jeffrey Cranor, Willkommen in Night Vale

Freitag, 4. März 2016

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Nein, noch schreiben wir nicht über dieses Buch, erst wird gelesen. Joseph Fink, Jeffrey Cranor, > Willkommen in Night Vale:

Erst mussten die Lesebericht zu David Graeber > Die Utopie der Regeln.Bürokratie und dann zum > Merkur 802 geschrieben werden. Aber jetzt ist unser Blog in Night Vale:

Langsam öffne ich die Ladentür des örtlichen Pfandhauses in Night Vale. Ganz leise, will ja nicht stören und hab nur einen Wunsch. Die Dame hinter dem Tresen scheint mich gar nicht zu bemerken. Ich stand da und hielt mit der linken Hand meinen Hirschlederkoffer. Passt eigentlich gar nicht so recht zu meinen hellbraunen Jackett. HHm, ich räuspere mich, und sage meinen Namen. Sie erschrickt beginnt schrill zu schreien. Ich stelle mich nochmal vor. Sie zittert. Dann legte ich den Zettel auf den Tresen: „KING CITY“ stand darauf. Seltsam, die Frau kann Ihren Blick von dem Papierfitzel nicht mehr abwenden. Elf Dollar, das lehnt sie ab. Dreißig, schlägt sie vor und sie will dazu wissen, was Zeit ist. Sie gibt mir eine Empfangsbestätigung. Ich lehne sie, sie besteht auf der Übergabe und fragt mich beim Abschied schon wieder nach meinem Namen. Wie hatte ich mich vorhin genannt? Dann kehre ich dem Pfandhaus den Rücken und gehe fort. Immer schneller, armerudernd, steuerte ich auf die Wüste und durch die Wüste, der Sand stiebt nach beiden Seiten auseinander, der Wind beutelt meinen Koffer, ohne zurückzublicken laufe ich immer schneller, spüre den Nacken herunterlaufenden Schweiß. Die Lichter der Stadt werden hinter mir immer kleiner, und sind jetzt sicher verschwunden. … Mehr sage ich bis zum Erscheinungstermin 19.3.2016 bestimmt nicht.

Am 19.3.2016 erscheint >Willkommen in Night Vale.

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Joseph Fink, Jeffrey Cranor
> Willkommen in Night Vale
Aus dem Englischen übersetzt von Wieland Freund und Andrea Wandel
1. Aufl. 2016, 378 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-96137-9

Daniel Illger: Wie kommt man zum Fantasy-Roman?

Dienstag, 29. September 2015

Als gestern das Tweet von Oliver Plaschka erschien:

fiel uns das Interview mit Daniel Illger auf der Leipziger Buchmesse wieder ein,

> Nachgefragt: Daniel Illger, Skargat. Der Pfad des schwarzen Lichts

von dem wir hier nochmal die ersten drei Minuten zeigen: Daniel Illger, Skargat, oder wie kommt man zum Fantasy-Roman?

Um > Albert Camus geht es also. Und um La peste. An Camus‘ Inspiration für die NGOs hat auch > Rupert Neudeck während einer Konferenz in Bonn im Februar 2010 erinnert. Der > Filmausschnitt von seinem Vortrag auf unserem Blog war dem ersten Einsatz unserer Videokamera zu verdanken.

Daniel Illger,
> Skargat. Der Pfad des schwarzen Lichts
1. Aufl. 2015, 568 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-94642-0

Aufgeschlagen: Anthony Ryan, Der Herr des Turmes Rabenschatten 2

Montag, 28. September 2015

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Gerade erschienen Anthony Rya, > Der Herr des Turmes. Rabenschatten 2:

Vaelin al Sorna kehrt mit guten Vorsätzen aus den Schlachten zurück. Nie wieder jemanden töten. Es waren einfach zu viel Tote in König Janus’ Krieg. Aber Vaelin al Sorna ist das Ziel der Rachegelüste viele Überlebender. Jetzt, wo er zum Turmherrn der Nordlande ernannt worden ist, will er nur noch Ruhe finden. Leider fehlt dem neuen König die notwendige Stärke für sein Amt, und er muss miterleben, wie seine Feinde ein neues Bündnis schmieden, das immer stärker wird. „‚Der Glaube‘, sagte der König und klang dabei einigermaßen verbittert. ‚Wenn sich irgendwo in den Königslanden etwas zusammenbraut, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es etwas mit dem Glauben zu tun hat.'“ (S. 138) und mit dem Finger auf der Karte gerichtet, sagte er zu Vaelin gewandt: „‚Hier, Euer Lordschaft, bedarf ich Eurer Dienste.‘ – ‚ In den Nordlanden?'“ (S. 141)

Anthony Rya, > Der Herr des Turmes. Rabenschatten 2
Buchdeckel „978-3-608-96018-1
gebunden mit Schutzumschlag
> E-Book)

<< Lesebericht : Anthony Ryan, Das Lied des Blutes. Rabenschatten I

In unserem > Lesebericht hieß es: „Vaelin al Sorna ist der Titelheld. Sein Eintritt in den Sechsten Orden und seine überaus harte Ausbildung zum Kämpfer bestimmen die Handlung, das > Leseabenteuer (II). Der Tod ist allgegenwärtig. Mit den Kameraden verbindet ihn eine Art Treueverhältnis, das aber auch von Konkurrenz geprägt ist. Kursiv gesetzte Sätze – „sein innerer Beobachter“ (S. 403) – geben die Gedanken, Ideen und Schlussfolgerungen von Vaelin wieder, dadurch bekommen auch Passagen, die einen eher langsameren Rhythmus haben, Geschwindigkeit und Eindringlichkeit.“

Lesebericht: Eudora Welty, Der Räuberbräutigam

Mittwoch, 9. September 2015

welty-raeuberbraeutigamJetzt ist in der Hobbit-Presse bei Klett Cotta mit dem Buch von Eudora Welty > Der Räuberbräutigam das Vorbild für »Die Brautprinzessin« von William Goldman erschienen.

Die wunderschöne Rosamond wird angesichts des Räubers schwach, und Eudora Welty erzählt eine wahnsinnig komische Geschichte.

Zuerst sind da drei Reisende, die sich in einer Herberge ein Bett teilen müssen. Einer von ihnen hält das nicht aus und verzupft sich mit einem Sprung durch das Fenster. Und dann ist da der Tabakpflanzer Clement, der einen der drei, den blonden Jamie Lockhart, zu sich nach Hause einlädt, gerade als er erfährt, dass ein böser Räuber seine Tochter Rosamond verführt hat. Vater Clement weiß natürlich nichts von der Doppelrolle Lockharts, der mit dem Gentleman und dem Räuber – der mit dem Gesicht, das er sich mit Beerensaft eingeschmiert hatte – identisch ist… Sie muss sich im Wald ausziehen und zu Hause erklären, wieso sie nackt nach Hause kommt. Ihr Vater kehrt mit Lockhart zurück, den sie aber nicht erkennt. Lockhart bekommt den Auftrag, diese Missetat zu rächen. Rosamond soll er als Lohn bekommen. Irgendwie muss er dann aber eine Möglichkeit finden, Clement reinen Whiskey einzuschenken. S. 86 f. Er traut sich aber nicht… Ganz komplizierte Geschichte, ein Märchen für Große, denn es sind ja auch alle Grausamkeiten mit dabei. Rosamonds Mutter schickt ihre Tochter nicht nur zum Kräuterholen, sondern hofft insgeheim, es wäre ihr letzter Gang. Jamie und Rosamond, sie kommen nicht so recht zusammen: „Zorn und Liebe brennen nur wie die Lagerfeuer,“ (S. 122) erklärt Clement. Rosamond sucht Jamie in den Wäldern. Ein Märchen. Fast alles wird gut.

Eine richtig gut geschriebene Rezension: „Ein sehr empfehlenswertes Buch, sowohl für Anhänger von modernen Märchen, als auch für solche, die sich daran versuchen wollen. Der Räuberbräutigam von Eudora Welty ist ein wirklich spannendes und kurzweiliges Buch, vor allem auf Grund der unvorhersehbaren Handlung, die einen immerzu erstaunt. Fortwährend werden neue Elemente hinzugeführt, oft kommt es auch zu einem Shift der Hauptfiguren, aber immer gibt es einen Zusammenhang zwischen allen Charakteren und Situationen,“ schreibt Charlott Betghe unter der Überschrift > Der Räuberbräutigam von Eudora Welty auf Ihrem Blog > www.lottekind.com,.

„Ein Humor, der sicher nicht jedermanns Sache ist, stellenweise eher absurd als skurril. Ein sehr schwarzer Humor, hier gibt es Mord, Hass und Totschlag an allen Ecken. Aber wenn man es mag, eben auch genug zu lachen. Und eine Sprache, die einen mit ihrer Bildhaftigkeit begeistert, wenn man sich darauf einlässt,“ schreibt Simone Dalbert auf ihrem Blog: > Eudora Welty – Der Räuberbräutigam.

welty-raeuberbraeutigam2001 ist Eudora Welty gestorben: > Eudora Welty: Die Meisterin der Kurzgeschichte ist tot – DER SPIEGEL

Eudora Welty
> Der Räuberbräutigam
Hobbitpresse. Aus dem Amerikanischen von Hans J. Schütz (Original: The Robber Bridegroom)
1. Aufl. 2015, 155 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-96028-0

Die Macht der Geschichten.
Lesung: Christian von Aster, Das eherne Buch

Mittwoch, 26. August 2015

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das neue Buch Christian von Aster > Das Eherne Buch ist gerade erschienen. Untertitel: Eine Geschichte vom Ende allen Krieges.

Wie kann das dem Untergang geweihte Reich doch noch gerettet werden? Eine fast vergessene Legende und ein junger Bibliothekar! Das klingt nach Literatur. Die Bücherwarte in den Bibliotheken sind die eigentlichen Verwalter der Kultur.

Nach dem Tod des Sohns des alten Fürsten, der hinterrücks ermordet wurde delingt es dem totgeglaubten Clan sich noch einmal zu erheben. Ein Kampf um Überleben oder Vernichtung beginnt. Jaarn, der letzte Nachkomme des Hauses von Stahl, erhält von seinem Vater ein sagenumwobenes Schwert. Friede soll er dem Reich bringen. Es trägt den Namen > Das Eherne Buch, nicht aus Stahl, sondern aus Geschichten ist es geschmiedet. Alle, die Guten und die Bösen, Fürsten und Räuber wollen das legendäre Stück besitzen. Jeder Meuchelmörder macht sich auf die Jagd nach Jaarn, jeder will ihn und das Schwert haben. Aber Jaarn gelingt es, sich zu behaupten. Es ist wohl doch die Literatur, die Bücher die Geschichten, die immer die Oberhand behalten. Ein besonderes Lesevergügen wartet auf Sie!

Dillingen | Lesung 27.8.2015, 20 h – Eintritt 5€
> drachenwinkel.shop-asp.de
Drachenwinkel, Beckinger Str.1, 66763 Dillingen

> Weitere Termine:
und am 2.9.2015 in Leipzig und am 11.9.2015 in Berlin

aster-eherne-buchChristian von Aster
> Das Eherne Buch
Eine Geschichte vom Ende allen Krieges
1. Aufl. 2015, 347 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-93934-7

A propos der Macht der Geschichten! Die Gefährlichkeit der Literatur darf nie unterschätzt werden. Zum Glück hat die > Stuttgarter Stadtbibliothek klug vorgesorgt:

Christian von Aster, der Schattenschnitzer: „Jetzt erscheint bei Klett-Cotta sein neuestes Buch. Es ist die Geschichte des Zauberers Jonas Mandelbrodt, die jemand berichtet, der ihn vielleicht als eine Art Mentor sehr geschätzt hat. Der Erzähler ist aber kein Magier, dennoch kennt er ihr Leben sehr gut und hat vieles gesehen hat, was andere niemals sehen werden. Der Prolog in Der Schattenschnitzer ist viel mehr als nur ein Vorwort. „Ehrt Eure Magier,“ so fängt der Prolog an. Das sagt jemand, der uns Menschen etwas beibringen will? Er ist kein Magier, kein Gelehrter. Eines Tages hört Jonas die Stimme seines Schattens. …“ >
Bitte weiterlesen.

Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta
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