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Nachgefragt: Steve Sem-Sandberg, Die Elenden von Łódź

18. Oktober 2011 von Heiner Wittmann

Auf der Frankfurter Buchmesse gab es eine Gelegenheit, Steve Sem-Sandberg, nach seinem neuen Buch> Die Elenden von Łódź, das gerade bei Klett-Cotta erschienen ist, zu befragen. In dem Roman wird die Geschichte des Gettos von Łódź vom April 1940 bis zu seiner Befreiung im Januar 1945 erzählt. Habe Sem-Sandberg gefragt, welche Dokumente er benutzt hat und wie er den Deutschen eingesetzten Ältesten des Judenrates Mordai Chaim Rumkowski, die zentrale Figur seiner Erzählung beurteilt:

Ein kleiner schwarzer Flecken am oberen rechten Rand… kriegt man mit der Video-Software bestimmt auch noch weg.

Steve Sem-Sandberg
Die Elenden von Łódź
Aus dem Schwedischen von Gisela Kosubek (Orig.: De fattiga i Łódź)
1. Aufl. 2011, 651 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93897-5

2 Kommentare zu “Nachgefragt: Steve Sem-Sandberg, Die Elenden von Łódź”

  1. 16. November 2011 14:10

    […] schwedische Autor Steve Sem-Sandberg am Mittwoch, 7. Dezember 2011, 20.15 Uhr, aus seinem Roman > Die Elenden von Łódź, in dem er das Leben jüdischer Ghettobewohner […]

  2. 31. Januar 2013 12:58

    […] heilige Teresa von Ávila”Theres” genannt” haben. Jetzt hat Steve Sem-Sandberg (> Nachgefragt: Steve Sem-Sandberg, Die Elenden von ?ód?) eine Art Dokumentarbiographie über Ulrike Meinhof vorgelegt. Die Flüchtlingstochter, früh […]

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