Verlagsblog

Auf zur Buchmesse 2016 nach Leipzig #lbm

9. März 2016 von Heiner Wittmann

Auch in diesem Jahr präsentiert der Verlag Klett-Cotta und Tropen ihre Bücher und Autoren auf der Leipziger Buchmesse vom 17. bis zum 20. März 2016. Der Klett-Cotta-Stand befindet sich in Halle 4 Stand C 107. > www.france-blog.info leiht uns wieder die Videokamera und das leichte Stativ:


> Highlight ist die Tropen-Party: Musik und Tanz mit DJ Patrick Sudarsk
17. März 2016. Beginn: 21 Uhr, Café baubau, GfZK Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 9 – 11, 04107 Leipzig


Auch in diesem Jahr werden wieder viele Autorinnen und Autoren am Klett-Cotta-Stand in der Halle 4 Stand C 107 sein:
>> Flyer Klett-Cotta und Tropen auf der Leipziger Buchmesse

snela-milchgesicht

Jan Snela
17.-18. März am Stand
>> Milchgesicht. Ein Bestiarium der Liebe

„Fangen wir vorne an. 10 Kurzgeschichten, kurze und längere Miniaturen hat Snela uns mitgebracht. Und da wir zu Hause neue Bücher oft par une épreuve du gueuloir (Flaubert) testen, altdeutsch vorlesen, ob die Geschichte rollt, so haben wir auch „Milchgesicht“ laut vorgelesen. Nuss das wirklich soviel Milch sein? Ein Milchbad. Also auf zur Tankstelle. Wenn Sie diese Geschichte gelesen haben, werden Sie in jeder Tankstelle unwillkürlich.ich danach gucken, ob noch genug Milch im Regal steht,“ steht in unserem > Lesebericht.

Lesung: 17. März, 20.15 Uhr – Lesung. L3 – Lange Leipziger Lesenacht. Moritzbastei (Oberkeller)
1. Aufl. 2016, 184 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98307-4


magenau-princeton-66

Jörg Magenau
Lesung und Gespräch: 18. März, 14 Uhr – Gespräch. 3sat. Glashalle, Empore Nord, Stand 18

>> Princeton 66. Die abenteuerliche Reise der Gruppe 47

Während des Vietnamkiegs und der Kulturrevolution in China, rechen deutschsprachige Schriftsteller und Kritiker auf, um an der amerikanischen Ostküste über Literatur zu diskutieren: Jörg Magenaus berichtet über das Gastspiel der Gruppe 47 in Princeton. April 1966. Viele sind eingeladen, achtzig machen sich auf die Reise. Unter ihnen Grass, Lenz und Enzensberger. Unde Höllerer, Mayer und Reich-Ranicki. Niemand liest länger als zwanzig Minuten. Dann wird diskutiert.

1. Aufl. 2016, 223 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94902-5


boess-deutschland-goetter

Gideon Böss
Lesung: 19. März, 11 Uhr – Gespräch. taz.Studio. Halle 5, Stand E 408

Gideon Böss sucht zwischen Alpen und Nordsee etwas für unsere unerlösten Seelen. Und er wird fündig. Längst haben wir in Deutschland amerikanische Verhältnisse, zumindest in Sachen Religion. Katholiken und Protestanten herrschen (noch) vor, aber es gibt jetzt ein multikulturelles Durcheinander der verschiedensten Gottheiten. Magische Wölfe, verheiratete Hexen, gutmütige Aliens, fernöstliche Buddhas und ein lebendiger Johannes der Täufer.

>> Deutschland, deine Götter. Eine Reise zu Kirchen, Tempeln, Hexenhäusern

1. Aufl. 2016, 398 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50230-5


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Sven Hillenkamp diagnostiziert ein schwankendes Selbstwertgefühl. Die Unfähigkeit, zu arbeiten. Leben ohne Rhythmus und Horizont. Die Erniedrigung durch das Mögliche. Das Fehlen von Menschen, Bezügen, Elementen … In »Negative Moderne« zeigt Sven Hillenkamp uns die enttäuschenden Schattenseiten der Moderne und liefert eine scharfe Kritik der gängigen Sozialtheorien.

Lesung und Gespräch: 18. März, 16.30 Uhr, Gespräch. MDR-Stand. Glashalle, Stand 17

>> Negative Moderne
1. Aufl. 2016, 384 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94738-0


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Daniel Goetsch
17.-18. März
Lesung
>> Ein Niemand«
Es lief schon besser für Tom Kulisch: Seine Freundin hat ihn verlassen, seine Arbeit als Übersetzer von Betriebsanleitungen treibt ihn in den Wahnsinn und die Nächte werden immer länger – als er eines Morgens Zeuge eines tödlichen Unfalls wird. Eine Verwechslung katapultiert ihn in ein anderes Leben und er läuft Gefahr, sich darin zu verlieren.

Als Tom Kulisch von der Notärztin für den Bruder des Unfallopfers gehalten wird, beginnt für ihn ein anderes Leben.

Lesung: 18. März, 19 Uhr – Lesung. Moderation: Tino Dallmann (MDR). Kunsthalle der Sparkasse, Leipzig

Roman
1. Aufl. 2016, 222 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98021-9


coster-wir-und-ich

Saskia de Coster erzählt uns von einer Mutter, Neurotikerin aus altem Geldadel, der Vater ein Kontrollfreak, der Onkel Häftling auf Freigang, die Oma eine alte Ziegenhirtin – die Vandersandens sind total überspannt und natürlich auch sehr vermögend. Aber Einzelkind Sarah will nur noch raus aus dem goldenen Käfig. In der Villengegend »Der Berg« spielt sich hinter hohen Hecken das geordnete und mehrfach alarmgesicherte Leben der Familie Vandersanden ab.

18. März, 21 Uhr – Ist dies, was wir teilen? Lesung. Café Telegraph
19. März, 10.30 Uhr Neues aus Flandern und den Niederlanden. Café Europa, Halle 4 / Stand E 401
19. März, 19 Uhr: Flutch! Mit flämischen und niederländischen Autoren. Schauspiel Leipzig
20. März, 14 Uhr: Ein literarischer Blick auf die Kunst. Museum der bildenden Künste

>> Wir und Ich
Aus dem Niederländischen von Isabel Hessel (Orig.: Wij en ik)
1. Aufl. 2016, 409 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50156-8

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