Das Frühjahrsprogramm bei Tropen:
Jörg-Uwe Albig. Berlin Palace
Am 1. März gab es eine Gelegenheit, die beiden verlegerischen Geschäftsführer von Klett-Cotta, Tom Kraushaar und Michael Zöllner Fragen zu den Neuerscheinungen von Tropen und klett-Cotta zu stellen. Zuerst haben wir über Berlin Palace von Jörg-Uwe Albig gesprochen. Der Titel verrät gar nichts über den Schauplatz. Der erste Absatz deutet den Inhalt nur vage an: “Es war kurz vor Mittag, der Himmel hoch. Schwalben stürzten von Glaswänden in die Tiefe. Ich fuhr mit Meister Zhao durch die Straßen. Die Ampel schaltete auf Rot, dann auf Grün. Als der Ausländer sich auf unsere Kühlerhaube stürzte, hatte ich den Fuß schon auf dem Gas.” – Mit dem vierten Absatz wir dann klar, wo die Handlung spielt: “Die Ausländer, die an dieser Kreuzung warteten, sahen anders aus als die Ausländer meiner Kindheit, die zur Zeit des Zweiten Großen Sprungs ins Land gekommen waren, zur Zeit der Jahrtausendwende, zur Zeit unserer Wiedergeburt.” Und es geht um eine bizarre Liebesgeschichte mit Chinesen, die vom deutschen Brauchtum schwärmen. Aber es geht um viel mehr, und danach habe ich Herrn Kraushaar gefragt.
Worum geht es in diesem Buch?
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3 Min.
Le monde à l’envers ? Deutsche Gastarbeiter in China? > Zur Vorbereitung.
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Jörg-Uwe Albig
Berlin Palace
1. Aufl. 2010
Ausstattung: gebunden mit Schutzumschlag
224 Seiten
ISBN: 978-3-608-50106-3




















Koloratur
Cotta. Das gelobte Land der Dichter
Alan Pauls
Frisch verliebt. Und was jetzt?
Die Beatles
Rafael Yglesias
Wolf Wagner
Peter Käding,
Walter Veltroni
Oliver Paschka
Rainer Sache,
Hallgrímur Helgason
Zwei schwarze Jäger
Die Geburt ist nicht der Anfang
Wie bekommt man eine Gehaltserhöhung?
Unglücklich glücklich
Wo die Zitronen blühen
Michael Klett
Eros der Freiheit
Venedig – Spätes Feuerwerk.
Alle Wasser laufen ins Meer
Michal Hvroecky, Eskorta
Mehmet Murat Somer
Rousseau ist heute noch vielen Trakten über die Pädagogik überlegen.
Die 7 Regeln für eine
Matthew Eck,
Tom Duruy
Klett-Cotta und Tropen
Jean Améry
Massimo Carlotto
Ekkehard Eickhoff
Mark Z. Danielewski
Monika Schiffer: Arno Gruen.
Douglas Hofstadter,