Verlagsblog

Ein Gespräch mit Mark Z. Danielewski

13. Oktober 2007 von Heiner Wittmann

Mark Z. DanielewskiAm Donnerstag und Freitag kam Mark Z. Danielewski auf unseren Stand bei der Frankfurter Buchmesse. Am Freitag haben wir über sein Buch > Das Haus gesprochen, das in der Übersetzung von > Christa Schuenke gerade bei Klett-Cotta erschienen ist. Wie sie habe ich auch Danielewski gefragt, ob und wie er sein Buch zusammenfassen kann. Ganz einfach in einem Satzt. Hören Sie selbst. Dann habe ich ihn auch nach den verschiedenen Sprachebenen gefragt, und er hat seinerseits auch die unterschiedliche Typographie in seinem Buch erklärt. In seinem Buch steht die Beschreibung eines Films, eine ganz seltsame Geschichte, verschiedene Hauptpersonen, die die Erzählung jeweils aus ihrer Sicht vorantreiben, eigentlich eine Art multimediales Theater, noch ohne Ton… wirklicher Ton? – „Formal sound?“ fragt Mark und vertröstet mich auf das nächste Buch… Er berichtet auch, wie er auf die Idee zu diesem Buch gekommen ist, und wie er schreiben angefangen hat. Und wie ich auch Christa Schuenke gefragt habe, wollte ich auch von ihm wissen, inwieweit sein Buch ein Spiel um unserer Perzeption und Imagination sei. Die obligatorische Frage, wer soll das Buch lesen und natürlich wollte ich auch wissen, ob es eine Art Happy End gebe… Das wollte er mir nun aber doch nicht verraten.

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ca. 8 Minuten

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Mark Z. Danielewski, > Das Haus

Mark Z. Danielewski auf > Lesereise und
am 18. Oktober um 20 Uhr ist er zu Gast im > Stuttgarter Literaturhaus.

Das literarische Blogtett hat > Das Haus von Mark Z. Danielewski rezensiert.

2 Kommentare zu “Ein Gespräch mit Mark Z. Danielewski”

  1. 22. Oktober 2007 13:37

    warum spricht der interviewer nur so schlecht englisch? der akzent ist nur das eine…

  2. 22. Oktober 2007 13:49

    Das ist wirklich Anssichtssache. Dafür dass der Interviewer Französischlehrer ist und er Mark Z. Danielewski ähnliche Fragen wie am Vortag seiner Übersetzerin stellen wollte und dafür, dass dieser Französischlehrer sein erstes *spontanes* englisches Interview genutzt hat, um nach ganz kurzer Vorbereitungszeit Mark Z.Danielewski um einige prägnante Stellungnahmen zu seinem Buch zu bitten, ist der Inhalt des Gesprächs doch recht informativ geworden und gut mit den Aussagen seiner übersetzerin zu vergleichen. Beim nächsten Mal wirds besser.

    Mit freundlichen Grüßen
    W

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