Verlagsblog

Nachgefragt: John Lanchester, Kapital

16. November 2012 von Heiner Wittmann

Fertig, ausgelesen, 107 Kapitel, 682 Seiten. Eigentlich schade, die Bewohner der Pepys Road im Londoner Süden werden bei der Lektüre so vertraut. … so fing mein Lesebericht zu „Kapital“ auf diesem Blog an.

John Lanchester am 15. 11.2012 bei seiner Lesung im Stuttgarter Haus der Deutschen Wirtschaft >>>>

Unterwegs mit dem > transportablen TV-Studio: Gestern hat John Lanchester auf Fragen zu seinem Buch geantwortet. Das war eine gute Gelegenheit nachzufragen, ob der Lesebericht die wichtigsten Aussagen seines Buches sachgerecht gewürdigt hat. Beim Aufstellen der Kamera war in der Bar alles ruhig. Kurz vor dem Interview kamen die Flaschen und die Gläser, die sonst immer vorher aus dem Bild verschwinden müssen, ausserdem begann bei der ersten Frage hinter der Trennwand ein fröhliches Kaffeekränzchen.

Lesebericht: „Um die Lektüre gebührend zu würdigen, habe ich einen Moment mit dem Gedanken gespielt, zwei oder gar mehrere der nächsten Kapitel einfach dazuzuschreiben. Nein, das geht nicht, aber die Idee war nicht schlecht.“ Mal hören, was der Autor dazu meint:

John Lanchester
> Kapital
Roman, aus dem Englischen von Dorothee Merkel
1. Aufl. 2012, 682 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93985-9

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