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Nachgefragt: Tod Wodicka, Der amerikanische Ritter

15. März 2009 von Heiner Wittmann

Der amerikanische RitterTod WodickaEigentlich lese ich die Bücher, bevor ich hier darüber schreibe, sozusagen als > Vorkoster. Nur diesmal ging alles entschieden zu schnell, der Bücherstapel wurde immer größer, immer neue Päckchen kamen an. Ein Buch hatte ich vergessen zu bestellen, und dann stand auch schon sein Autor, > Tod Wodicka, auf dem Stand der Buchmesse mir gegenüber. > Der amerikanische Ritter heißt sein Roman, der die Geschichte von Burt Hecker erzählt. Sein Mittelalter-Tick passt nicht so recht in den Alltag seiner Familie. Seine Reise nach Europa zum Hildegard-900-Treffen eröffnet dem Helden der Erzählung die Chance, sich mit seinen Kindern zu versöhnen. Also ein Roman über Deutschland und Europa aus der Sicht eines Amerikaners. Aber wie kommt Wodicka bloß auf Hildegard von Bingen? Und dann lässt er seine Hauptperson auch noch zu ihr hinreisen. Und der Autor hat wohl einen der wenigen Titel der Weltliteratur mit zwei Semikolons: All shall be well; and all shall be well; and all manner of things shall be well. Da fällt das Nachfragen „Sie sprechen deutsch? – No, I don’t do.“…. nicht schwer:

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Leider wieder nur 10 Minuten.

> Der amerikanische Ritter Roman
Aus dem Amerikanischen von Anke Caroline Burger (Orig.: All shall be well; and all shall be well; and all manner of things shall be well), 1. Aufl. 2009, gebunden mit Schutzumschlag, 300 Seiten.
ISBN: 978-3-608-93608-7

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