Verlagsblog

Lesebericht: Michal Hvorecky, Tod auf der Donau

Montag, 16. April 2012

Mal eben reingucken? Einmal durchblättern? Probieren Sie das aus, und Roy hat sie schon auf seine Reise mitgenommen. Bei dieser Lektüre lässt man sich einfach nicht mehr stören.

Der Übersetzer Martin Roy hat mit seinem umfangreichen geographischen und historischen Fachwissen bei der ADC angeheuert und darf als Reisebegleiter achtzig Senioren auf einem Kreuzfahrtschiff bis zum Donau-Delta begleiten. Die Fahrt wird von der Gesellschaft ADC zum ersten Mal unternommen, und Roy beruhigt die Reisenden mit dem Hinweis, die Reise hätte er schon oft gemacht. Auf alle Wünsche der ihm anvertrauten Touristen einzugehen und möglichst nie zu widersprechen, das gehört zu seinen Aufgaben rund um die Uhr. Nicht nur weil einige der Kreuzfahrer schon so betagt sind, auch aus anderen Gründen reist der Tod mit. Äußerst peinliche Situationen werden zu echten Herausforderungen für die Schiffsmannschaft.

Martin Roy empfängt die Reisegäste am Flughafen und verfrachtet sie in drei Gruppen in Busse, die sie zur America b ringen. Die ersten Beschwerden über den Fußweg zum Bus, beantwortet er mit seiner überbordenden Freundlichkeit und dem Versprechen, dass doch eine exzellente Reise bevorstände. Während der Donaureise ist Roy für die Organisation der Landgänge und das Besuchsprogramm zuständig. Immer wieder hängt er am Handy, um schon die Termine für die nächsten Landgang zu checken. Verkürzungen kommen nicht in Frage. Das Programm muss eingehalten werden; wenn allerdings der Wunsch von den Reisenden, der Landgang möge verkürzt werden kommt, wehrt sich Roy der Form halber und gibt dann nach einigem gespielten Widerstand (sehr gerne) nach. Die ewigen Nörgler sind auch mit dabei, William Webster findet die ganze Reise eine Unverschämtheit, und Roy kann nur noch nicken und dann die abschließende Bewertung der Reise denken.

Wie kann man eine achtzigköpfige Touristengruppe au dem engen Schiffsraum ertragen? Die immer alles wissen wollen und an den Antworten auf ihre Fragen nur mäßig interessiert sind? Mozart? „Vor drei Wochen gestorben…“ verrät Roy und die Amerikanerin findet das schade. Genauso wie er sich den Spaß macht, Barock als eine „italienisch-politische Diktatur“ zu verkaufen, „die noch vor der Gotik in Europa herrschte. Sehr böse, obskur und gefährlich!“ (S. 49) Jeffrey denkt gleich an die Wirtschaft und ist dankbar, dass es so etwas in Amerika nicht gibt.
Michal Hvorecky hat eine wunderbar spannenden und aufregenden Roman geschrieben. Der Empfang der Touristen auf dem Flughafen und das Einschiffen illustriert schon die Strapazen, die sie freiwillig auf sich nehmen, und Roy ahnt irgendwie, das die gemeinsame Reise nicht gutgehen kann.

Mit seiner antrainierten Freundlichkeit überspielt er gekonnt jedes Problem und versichert seinen Kunden, das die Reise exzellent verlaufe, das Essen exzellent sei und gibt sich so exzellent wie möglich, damit die Reisenden auch ja später das stets gehörte Wort EXZELLENT in die Bewertungsbögen eintragen, um Roy und seinen Kollegen den Job zu sichern.

Ein Resümee der Geschichte würde die Lektüre des Buches verderben. Zu skurril sind die Begleitumstände unter denen einige der Mitreisenden die Donaufahrt vorzeitig beenden müssen.

Ein Reiseroman mit einer ordentlich Portion Krimi, versetzt mit einer Prise Liebesroman. Und zwischendurch überlegt sich Martin Roy, wieso er sich nicht mit dem Übersetzen zufrieden gegeben hat. Immer wieder fordern neue Situationen ihn heraus, er muss schnell reagieren und den Unmut mancher Reisenden durch die Hinweise auf das exzellente Schiff und das exzellente Essen beschwichtigen. Manchmal ist schnelles Handeln gefordert, damit nicht alle noch schlimmer wird. Eine völlig unerwartete Person taucht auf, die eigentlich gar nicht da sein dürfte. Und mit seinem gewohnten Geschick baut Roy sie in seine Reiseplanung ein. Man darf gespannt sein, in welcher Verfassung und unter welchen Umständen Roy seine Touristentruppe (fast) ans Ziel bringt.

Ach ja, noch was. Fahren Sie nicht S-Bahn mit diesem Buch. Sie verpassen keine Station? Mit diesem Buch sogar auch die nächste Station. Versprochen.

Michal Hvorecky
> Tod auf der Donau
Roman
Aus dem Slowakischen von Michael Stavarič (Orig.: Dunai v Americe)
1. Aufl. 2012, 272 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50115-5

Roger Smith: Staubige Hölle

Mittwoch, 1. Juni 2011

Roger Smith schickt uns in eine > Staubige Hölle. Der Roman beschreibt die Verbrecherszene in Südafrika, die totale Verrohung, es geht nur um Macht und Gewalt.

Robert Dells Frau Rosie betrügt ihren Mann mit dem Geschäftsmann Ben Baker, dessen Ermordung sie als Zeugin miterlebt. Ihr gelingt die Flucht. Die Missetäter holen sie ein. Nur ihr Mann überlebt den erzwungenen Unfall der ganzen Familie. Er gerät in die Fänge der Polizei und wird des Mordes an seiner Familie verdächtigt. Sein Vater, mit dem er eigentlich nichts mehr zu tun habe wollte, befreit ihn aus dem Gefängnis und zusammen machen sie sich an die Verfolgung der Verbrecher. AIDS, eine Zwangsheirat und wilde Schießereien bestimmen die Gesellschaft nach der Abschaffung der Apartheid. Keine Spur von Hoffnung, niederschmetternd und wahnsinnig flott geschrieben. Kurze Sätze, also ob der Autor beim Schrieben selbst kaum den Ereignissen folgen könnte. Nicht nur Macht, Geldgier, Rachesucht auch tödliche Krankheiten zerstören jegliche Perspektive. Angesichts der Brutalität und der Ausweglosigkeit der Protagonisten bleibt nur die Zuversicht, dass der schonungslose Bericht, die ungeschminkte Erzählung des Grauens diesem verbrecherischen Elend ein wenig Einhalt gebieten kann. 82 ziemlich kurze Kapitel, Ereignisse, die wie Filmszenen parallele Ereignisse auf einander zujagen, die eine Leseunterbrechung nicht dulden.

Die ganze Geschichte dreht sich um den Zulu Inja Mazibuko, der einen Mord nach dem anderen begeht. Beschönigt wird wirklich nichts und der Leser darf sich auch mal fragen, ob die Fiktion so grausam auch in der Realität passieren könnte. Mazibuko selbst scheint an der Realität irre zu werden und verlässt sich selber lieber auf Magie und Zauber und ist zutiefst überzeugt davon, dass nur eine Jungfrau ihn heilen kann. Der Vereinigung mit ihr ordnet er alles andere schonungslos unter. Die alten Riten mit dem Schlachten von Tieren will in das moderne Südafrika nicht mehr passen. Smith berichtet von dem Beharrungsvermögen der alten Traditionen, die so wie der Autor sie hier schildert, auch ihren Teil zum Realitätsverlust der Protagonisten beitragen.

Sunday versucht sich gegen ihre Zwangsverheiratung zu wehren, gerät zwischen alle Fronten. Sie lernt schnell bei allen, die sie bedrängen und zieht sich dann zunächst selbst aus einer aussichtslosen Situation.

Es gibt nur ganz wenige Beschreibungen, die hastige Handlung und die Beziehungen zwischen den wenigen Hauptpersonen skizzieren die Orte. Misstrauen, Argwohn, alte Rechnungen und die Schusswaffe als Argument sind für zarte Nerven weniger geeignet, aber das Buch ist spannungsgeladen und jeder TV-Zapp-Session weit überlegen. Da können die Mitfahrer im Zug noch so viel Lärm machen, sie hören von alledem nichts mehr, wenn Sie auf die Lektüre einlassen und das erste Kapitel gelesen haben.

Nach der Lektüre kann man sich fragen, wie macht Smith das eigentlich, dass er den Leser so vereinnahmt, ihn so beeindruckt? Sind es die kurzen Kapitel, die aus dem Buch einen Film machen? Oder die Personen und Verbrecher, die anscheinend gar nicht anders handeln können, und die sich Informationen nur mit Mord und Totschlag beschaffen? Spannung pur wie bei Roger Smith, > Blutiges Erwachen.

> Roger Smith
> Staubige Hölle
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Peter Torberg
(Orig.: Dust Devils)
1. Aufl. 2011, 331 Seiten,gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50210-7

> Facebook-Fansite von Roger Smith!

Die Lesung von Roger Smith in der SOKO Stuttgart

Dienstag, 9. März 2010

Am 7. März war war Roger Smith im Rahmen der > Stuttgarter Kriminächtezu Besuch in der Kulisse der SOKO Stuttgart (Römerkastell, Bavaria Fernsehproduktion, Naststraße 21, Stuttgart), wo er sein Buch
> Blutiges Erwachen vorgestellt hat. Thomas Klingenmaier moderierte den Abend und fragte Smith nach der Gewalt in Südafrika nach den Charakteren in seinem Buch und den Lesern, an die Smith sich wenden will. Ein interessanter Abend, von dem hier die Videosequenzen einen kleinen Ausschnitt vermitteln.

Roger Smith, > Blutiges Erwachen
Thriller
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Peter Torberg (Wake up Dead), 1. Aufl. 2010, 357 S., gebunden mit Schutzumschlag, ISBN: 978-3-608-50206-0

Roger Smith, Blutiges Erwachen

Donnerstag, 25. Februar 2010

Spannung pur. Dieser Krimi aus Südafrika ist ähnlich wie ein Drehbuch geschrieben. Viele kurze Szenen wechseln einander ab, ereignen sich parallel, manchmal hintereinander, überschneiden sich, manchmal laufen sie auf ein Ereignis zu, wieder gibt es Tote.

Ein Raubüberfall, ein Ehepaar wird überfallen. Der Moment bietet sich, eine Frau greift zu der Waffe, die einer der Räuber verloren hat, erschießt ihren Mann, lange hat sie nicht gezögert, da war kein Plan dahinter, aber vielleicht doch noch eine Rechnung zu begleichen? Eigentlich eine todsichere Idee, die Waffe verschwindet über der Hecke, und die Dame spielt die trauernde Witwe. Wird ihre Tat aufgedeckt oder nicht? Keine Waffe, kein Motiv? Zahlt sich das Verbrechen aus?

Bill will sein Geld bekommen, das ihm zusteht, er kommt zu spät und gerät zwischen die Fronten, wo auf einmal viele andere offene Rechnungen sich auftun. Sind das wirklich die dunklen Seiten des heutigen Südafrika, die Ghettos von Kapstadt, wo das Gesetz des Stärkeren regiert? Die Polizei hält sich meist im Hintergrund, gibt dem einen oder anderen, der gute oder alte Beziehungen zu ihr hat, den so manchen Tipp, aber im entscheidenden Moment ist sie dann doch zur Stelle.

Ein Raubmord und die Frau, die bei dieser Gelegenheit auch schießt, bringen das Unheil ins Rollen, das nicht mehr aufzuhalten ist. Die Brutalität der einen reißt die anderen mit, auch wenn diese zaghafte Versuche machen, sich diesem Wahnsinn entgegenzustellen. Aber ich werde hier ich weniger vom Inhalt preisgeben, als es der Klappentext tut. Es ist vor allem der immer schneller werdende wiederholte Wechsel der Blickrichtung, die Bewegungen zwischen vielen verschiedenen Orte, die auf ihre Weise ihre Bewohner unverwechselbar prägen. Und das sind auch die besonders krassen Fälle, ein Psychopath, der, wo auch immer er auftaucht, gewohnt ist, alle zu beherrschen. Er zieht alle um sich herum immer wieder in neue Verbrechen. Mittendrin ist ein Dok, der notdürftig fast wie ein Schiedsrichter schnell mal eben zusammenflickt und nebenbei seinen Kult mit Körperteilen treibt.

Das Buch liest sich so, wie man einen Kinofilm erlebt, und man merkt, dass Smith auch Drehbücher schreiben kann. Dieser Spannung kann man nicht entkommen. Ein Buch für eine längere Zugfahrt, da können die Mitreisenden noch so laut reden oder telefonieren, sie werden von ihnen nichts mitbekommen.

Roger Smith
> Blutiges Erwachen
Thriller
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Peter Torberg (Wake up Dead), 1. Aufl. 2010, 357 S., gebunden mit Schutzumschlag, ISBN: 978-3-608-50206-0

Kap der FinsternisÜber den ersten Krimi von Roger Smith > Leseprobe

Roger Smith,
> Kap der Finsternis. Roman
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Peter Torberg
(Orig.: Mixed Blood)
Auflage: 1. Aufl. 2009
359 Seiten:
ISBN: 978-3-608-50202-2

Roger Smith, Kap der Finsternis

Montag, 27. April 2009

Kap der Finsternis> Kap der Finsternis, aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger und Peter Torberg, ein Erstlingswerk von Roger Smith. Ein dummer Zufall, ein brutales Verbrechen, ein korrupter Polizist sollen ein ungeschöntes Panorama des heutigen Südafrika vorführen, soviel wußte ich, als dieser Band mir jetzt wieder in die Hände fiel. Auf der > Krimi-Bestenliste von WELT, ARTE und Nordwestradio steht der Band in diesem Monat auf Platz 1. Ein Polizist, der trotz seiner Korruptheit und unsauberen Methoden noch ein bisschen von seinem guten Riecher bewahrt hat und 1+2 fast richtig zusammenzählt, aber wegen seiner moralischen Verdorbenheit nichts Gescheites draus macht. Und da ist noch ein anderer Polizist, der auch 1+2 zusammenzählt, aber auf seine Weise. Zwei Erzählstränge führen zur Lösung, und das ist Roger Smith meisterhaft gelungen. Außerdem werden viele andere Personen, die mehr oder weniger freiwillig in den Falle oder in die Fälle hier verwickelt werden, charakterisiert. Die kurzen Szenen versetzen Sie beim Lesen dieses Bandes in ein Kino. Es gibt wenig Beschreibungen, umso mehr Handlung. Einige Szenen sind wirklich brutal, aber der Autor konnte und wollte auch nichts beschönigen. Unschuldige geraten zwischen die Räder, sind aus Zufall zum falschen Zeitpunkt am falschen Platz. Und irgendwie läßt Smith doch durchblicken, dass die Verderbtheit seiner Protagonisten anderen sehr aber auch ihnen selbst noch mehr schadet. Völlig S-Bahn ungeeignet, und wenn Sie von Stuttgart nach Bonn fahren, werden sie vor Bonn den immer freundlichen Hinweis „Wir danken für die Fahrt mit der Deutschen Bahn, Tschüß und Auf Wiedersehen“ nicht wahrnehmen. Soweit meine Rolle als > Vorkoster: Kein Werbetext. Ich habe das Buch gelesen, heißt diese Berichtform. Das Anlesen reichte zum Fertiglesenmüssen. Und jetzt geht’s weiter mit Peter Kädings Band über > Johann Friedrich Cotta. Und wenn ich an Cottas Anstrenungen, Bücher, also geistige Werke an die Leser zu bringen, denke, an seine so erfolgreiche Art zwischen Autoren und Lesern zu vermitteln, die Verbreitung von Literatur zu befördern, ohne deren inhärente Kraft, sich ihre Leser zu schaffen, zu beeinträchtigen, dann werde ich nach dem Speichern dieses Beitrags gleich wieder in > die heutige digitale Welt unsanft zurückbefördert.

> Leseprobe

Roger Smith,
> Kap der Finsternis. Roman
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Peter Torberg
(Orig.: Mixed Blood)
Auflage: 1. Aufl. 2009
359 Seiten:
ISBN: 978-3-608-50202-2

Eine Mordserie in Istanbul : Die Prophetenmorde

Dienstag, 10. März 2009

Die PropetenmordeJetzt kommt also ein Krimi aus Istanbul an die Reihe. Untertitel: Ein Hop-Çiki-Yaha-Thriller. Dazu die Erklärung des Autors auf der Seite vor dem ersten Kapitel. „Hop-Çiki-Yahawar ein türkischer Sänger in den frühen Sechzigern. In Comedy-Shows wurde er bald zum Synonym für feminine Schwule…“ Wenn jemand der ein bisschen „tuntig“ daherkam, sagte man so Murat-Domer „Oh, er ist wirklich Hop-Çiki-Yaha!“ Das passt zu zu den Schauplätzen dieses Romans und zu seinem Tunsenclub. Es geht um Serienmorde im Istanbuler Rotlichtmilieu. Und die Aufklärung übernehmen Clubbesitzer und Clubbesitzerin in einer Person. Nahezu perfekte Internet-Kenntnisse, eine Unerschrockenheit die Informanten mit den richtigen Verfahren anzusprechen, beste Kenntnisse des Milieus und seiner Mitbewohner, eine passende Kleiderordnung gemäß den Anlässen, eine rigide Hausordnung im Club sind die Basis des Privat-Ermittlers. Dieses Kenntnisse und diese Fähigkeiten nutzt er/sie aus, kombiniert sie und macht sich dran, die Spur des Mörders aufzunehmen. Die Schilderung des Milieus und der Vorlieben der Transvestiten ist meist ziemlich drastisch, zeigt aber auch, dass jemand der die Regeln nicht achtet, vom Milieu selber schnell gefunden und dingfest gemacht wird. Auch wenn in letzter Minute alles wieder auf der Kippe steht. Am Ende hat die Polizei dann doch noch ihren Auftritt. Zugriff!
Wegen des frühen Einstiegspunktes ist dieser Roman wenig S-Bahn geeignet, eher für eine Zugfahrt ohne Umsteigen. Nach den ersten drei Seiten führt der Clubbesitzer mit seinen Prinzipien und seinen immer mal wieder fälligen Lustanwandlungen den Leser durch die Handlung. Er erklärt kurz, was er vorhat und reagiert souverän auf neu eintretende Ereignisse und führt ein Istanbul vor, das ich wahrlich noch nicht kannte.

Mehmet Murat Somer
> Die Propheten-Morde
Ein Hop-Çiki-Yaya-Thriller
Aus dem Türkischen von Gerhard Meier (Orig.: Peygamber Cinayetleri)
Auflage: 1. Aufl. 2009 -239 Seiten
ISBN: 978-3-608-50201-5

Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta
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