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Nachgefragt: Jón Gnarr, Indianer, Pirat und Politiker?

11. Juni 2015 von Heiner Wittmann

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Im ersten Teil seiner Autobiographie erzählt Jón Gnarr seine Kindheit im Ausnahmezustand: seine Probleme mit dem Schulsystem, (>ADHS?) das schwierige Verhältnis zu seinen total überforderten Eltern und dann die aufkeimende Liebe für die Ideen des Anarchismus. Kein Wunder, Jón eckt überall an und macht sich viele Feinde. Dann wird er mit 13 Punk, es gibt noch einen Versuch, wieder in die Schule zu kommen, bevor er dann seine Bücher auf dem Schulhof verbrennt. Aber 2010 wird er nach der Gründung der Besten Partei Bürgermeister von Reykjavík, verspricht, kein Versprechen zu halten, verspricht nur, eine Wahlperiode bis 2014 bleiben zu wollen.

Wir haben gestern vor seiner Lesung im Kulturzentrum MERLIN in Stuttgart nachgefragt:

> Lesebericht: Jón Gnarr, Indianer und Pirat. Kindheit eines begabten Störenfrieds
> Lesebericht: Jón Gnarr, Hören Sie gut zu und wiederholen Sie!!!

Lesung im MERLIN in Stuttgart

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Jón Gnarr
> Indianer und Pirat
Kindheit eines begabten Störenfrieds
Aus dem Isländischen
von Tina Flecken
und Betty Wahl (Orig.: Indjáninn)
1. Aufl. 2015, ca. 220 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50141-4

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Jón Gnarr
> Hören Sie gut zu und wiederholen Sie!!! > Lesebericht
Wie ich einmal Bürgermeister wurde und die Welt veränderte
Aus dem Isländischen von Betty Wahl
6. Aufl. 2015, 175 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50322-7

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