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Das Doppelheft des MERKUR.
Gibt es heute noch Helden?

MERKURDas neue Sonderheft des > MERKUR beschäftigt sich mit Helden: Heldengedenken. Über das heorische Phantasma lautet sein Titel.

In Ihrer Einleitung bestätigen die Herausgeber, dass das Heroische nicht gerade aktuell ist. Aber es werden zunehmend die „Helden des Alltags“ genannt, die die etwas Gutes tun, aber ncht immer Helden im strengeren Sinn sein müssen. Das Unalltägliche macht den Helden aus. „Es ist eher die Abweichung, die das Heroische kennzeichnet, nicht die Erfüllung einer vorgegebenen moralischen Norm. Und es ist auch nicht nur die Tat als solche, sondern der Gestus, die Kühnheit des Tuns, die uns das Heroische erkennen lässt.“

Die erste Abteilung des Heftes stellt die Vielfalt des Temas vor: Helden im Alltag, Helden in der englischen und deutschen Geschichte (Giles MacDonogh) und Helden in der „postheroischen“ Epoche (Niels Weber). Oder wie sehen Jugendliche heute Helden? Sven Tetzlaff schreibt über den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Josef H. Reichholf widmet sich grundsätzlichen Fragen: „Zur Soziobiologie des Heroischen“.

Im zweiten Teil werden die unterschiedlichen Typen der Helden betrachtet: Achill (Arbogast Schmitt) und Don Quijote (Hans-Ulrich Gumbrecht), Satan (Peter-André Alt) und der Dandy als Held (Karin Westerwelle). Und Siegfried Kohlhammer untersucht Dichter und Denker als Helden: „Der Hammer redet“, obwohl Heinz Schlaffer ihn daran erinnert: „Die Vorstellung, ein Schriftsteller sei ein Held entbehrt nicht der Komik.“ Heinrich Detering untersucht Brechts Helden.

Im dritten Teil geht es um – die Kriegshelden sind verschwunden – den Helden im Western: Ritus und Geste (Karl heinz Bohrer): „Lakonie ist die Kennmarke des Verhaltens des Westernhelden.“ Martin Seel hat sich den Film The Searchers von John Ford noch einmal angesehen: Ethan Edwards und einige seiner Verwandten und Josef Früchtl denkt über die Selbstreflexion der Heldenfigur im Film nach: Und diesen Unsinn glauben wir. schließlich hat der Comiczeichner Andy Bleck aus Köln „den verwundeten Sokrates“ nach einer Geschichte von Bertold Brecht illustriert.

Held sein liegt einem nicht so recht. Mit den Durchblättern habe ich auch etwas gezögert und es nicht gelich oben auf meinen Bücherstapel gelegt. Das Heft scheint auch nicht so recht zu den gegenwärtigen Themen zu passen. Aber die Art und Weise, wie das Thema aufgefächert, von verschiedenen Seiten diskutiert wird, und dann auf den Punkt gebracht wird, macht es zu einer interessanten Lektüre für alle, die über den Tellerrand des politisch Gewöhnlichen und über das Alltagsgeschehen gerne mal hinausschauen, um sich Anregungen zu holen, sich inspirieren zu lassen oder ganz einfach um mal nachzusehen, wie die Herausgeber und die Autoren sich der Helden angenommen haben. Die Vielfalt der Themen in diesem Heft passen vorzüglich zusammen und sind von den Herausgebern einleuchtend geordnet worden.

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