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Der Merkur 738 November 2010 ist erschienen.

Der – anklickbare -Bücherstapel ist vor und nach der Buchmesse ständig gewachsen. Und das sind bei weitem nicht alle Neuerscheinungen von Klett-Cotta dieses Herbstes, aber es sind die Bücher, die demnächst hier auf dem Blog einen Lesebericht bekommen werden. Als nächstes kommt der Band > Schlachtfeld Erde von Gwynne Dyer dran, da liegt mein Bleistift schon auf Seite 45 drin. Und dann? Das Doppelheft vom MERKUR Die Grenzen der Wirksamkeit des Staats ( September-Oktober 2010). Das ist eine spannende Lektüre. Und das Heft, nein das Buch lässt sich auch nicht eben mal in zwei Tagen lesen. Hier wird europäische Ideengeschichte ausgebreitet und diskutiert: 32 Aufsätze. Das dauert noch ein bisschen. Ich hänge also leider aus gutem Grund hier etwas hinterher, zumal heute morgen schon der neueste MERKUR in meinem Postkasten lag. Und damit gehts jetzt los.

 

 

Im Novemberheft (738) geht es um politische und philosophische Fragen.

Rainer Hank macht den Anfang und lobt die Knappheit: Warnung vor dem Schlaraffenland. Der Überfluss ist kein Glück, sondern eine Bedrohung von Lebensqualität und Freiheit. Hier wird ein Thema der Wirtschaftstheorie auf spannende Weise präzise und kompakt erklärt. Bei der Lektüre dieses Textes denke ich an die Preisgestaltung hinsichtlich meiner > Fotos. Wenn das Literaturhaus > jeden Abend 350 EUR bezahlen müsste, würde das Gut Foto einen höheren Wert bekommen und natürlich vom Literaturhaus als Werbezweck viel mehr eingesetzt werden. Der Überfluss an Fotos verhindert es, dass das einzelne Foto seinem Aufwand entsprechend honoriert wird. Gäbe es die Digitalkamera nicht, und müsste das Literaturhaus wie bei der ersten Veranstaltung vor 10 Jahren auf die Entwicklung der Fotos warten, wären die Fotos wohl kaum 10 Jahre lang kostenlos geblieben.

Bernhard Schlink beschäftigt sich mit der Zukunft der Verantwortung. Jeder ist für seine Wahl verantwortlich, erklärte > Sartre. „Die Gegenwart der Verantwortung ist gekennzeichnet durch eine große Bereitschaft zur Eigenverantwortung,“ schreibt Schlink. Ist das wirklich so? Trifft das zum Beispiel auf unsere Politiker so zu? So, wie sie durch die Medien dargestellt werden? Oder wie sie wirklich handeln? Ein sehr anregender Artikel, der eine Anleitung zum Weiterdenken enthält. Diese Art von Anstößen, das kann der MERKUR besonders gut.

Hans Theisen ist sich sicher „Die Europäische Union muss ihre Grenzen neu definieren“: Überdehnungsschmerzen. Die Stichworte Verschuldungsgemeinschaft und Transferunion fallen hier. Ein Artikel für das Handgepäck unserer Kanzlerin, wenn Sie zum nächsten Europäischen Gipfel reist! Der konzentrierte Blick auf die Finanzprobleme verstellt den Blick auf die politischen Probleme der EU. Die Ausweitung der EU vor einer Neuordnung ihrer wirtschaftspolitischen Fragen zwingt die Staats- und Regierungschefs zum Nachsitzen. Je größer die EU ohne eine gemeinsame Zielsetzung wird, umso größer werden ihre Probleme werden. Integration ist vielleicht nie richtig definiert worden: Theisens Satz „Weder ein Binnenmarkt noch eine gemeinsame Sicherheitspolitik erfordern ein Gleichheit der Bildungssysteme,“ trifft den Nagel exakt auf den Kopf. Mit welchen Folgen: > 10 Jahre Bologna ohne Feierlaune! Und er schreibt auch: „Der europäische Bürger wird solange eine Schimäre bleiben, bis sich eine gemeinsame identifikationsfähige Werteordnung herausgebildet hat.“ So ist es. Und diese Werteordnung ist keine Organisationsform nach der EURO-Währung, da gehört ja wohl doch ein bisschen mehr dazu.

Wann ist Appeasement nicht verwerflich? fragt Paul Kennedy und damit resümiert bestens seinen Beitrag. Viellicht ist das auch ein Mittel, um dem Krieg in Afghanistan endlich zu entkommen?

Thomas Krüger trägt Sechs Sonette vor. Lesen Sie die mal laut vor, am besten zweimal hintereinander. das kommt richtig gut.

In der Soziologiekolumne denkt Jürgen Knaube über Integration und Assimilation nach und ist damit auf der Höhe der aktuellen politischen Diskussion. Pflichtlektüre für alle, die da mitreden. Otfried Höfe geht es in seiner Philosophiekolumne um Religion im säkularen Zeitalter. Er rezensiert den Band von Taylor, der 2009 bei Suhrkamp erschienen ist. Michael Rutschky erinnert an den Kunstwissenschaftler Michael Fried. Christian Schröder hat den Band von Wolfgang Kemp, Foreign Affairs. Die Abenteuer einiger Engländer in Deutschland 1900-1947 (München, Hanser 2010) gelesen. Wolfgang Marx schreibt über Wörter für Dinge, die es nicht gibt, und David Klett erinnert an Philippe Ariès‘ Entdeckung der Kindheit. Er erkennt Ariès‘ Thesen und Verdienste an, fragt sich aber zu Recht, ob ihnen nicht doch ein „gewisser gesellschaftstheoretischer Außenhalt“ fehlt. Derlei Zweifel begründet Klett mit dem methodischen Ansatz des Buches: „Die These von einer ‚Entdeckung der Kindheit‘ gewinnt ihre Plausibilität erst in Bezug auf gesellschaftliche Konditionen, die diese Entdeckung möglich machten.“ (S. 1115)

Schließlich fragt Sabine Beppler-Spahl Können Schulen gesellschaftliche Problem lösen? Ist das überhaupt ihre Aufgabe, könnte man als Frage hinzufügen. Jens Soentgens hat zum Abschluss dieses Heftes ein Minidrama über das ökologisch korrekte Trinken eines Glases Sprudel verfasst.

> Merkur

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