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Merkur – April 2011

Hermann Lübbe macht den Auftakt und stellt das Thema vor: „Die Werte, die Kultur und das Geld“. Er entlarvt das Gerede über die Werte, das sich auf alle möglichen Quellen beruft, wo die Werte gar nicht stehen. Es muss also einen anderen Grund geben, dauernd über Werte zu sprechen: vielleicht ist es der nicht marktfähige Güter durch ständige Wiederholung an den Käufer zu bringen, auch das Thema als Tauschobjekt gar nicht so richtig passt.

Im neuen Aprilheft des Merkurs geht es um das Verhältnis der Mediengesellschaft zur Kunst. Georg Franck hat die Medien genauer angesehen und legt den Finger auf die Wunde: „Prominent wird in der Mediengesellschaft, wen die Medien dazu machen.“ (S. 300), also befürchtet Franck mit Recht, dass die Celebrities auch die neue Elite sind, also zur neuen Elite gemacht werden. Unrecht hat er nicht, denn dir Währung im Internet heißt zunehmend Aufmerksamkeit statt Geld und darauf setzen auch die Medien. Sie verhökern diesen Prozess der Bekanntmachung und nebenbei auch ein bisschen Informationen. Und mit dieser Analyse geht Franck über Bourdieu hinaus, dessen Analyse der Autor hier genau unter die Lupe nimmt. Die Kultur generiert „Aufmerksamkeitseinkünfte“ (S. 310).

Sigbert Gebert analysiert und das Fest dem Event weicht. So ist es. Ich war lange nicht mehr bei einem richtigen Fest, habe aber immer wieder Events erlebt. Es wird nicht mehr gefeiert, es wird veranstaltet. Rituale stellen sich ein, die zu befolgen sind, aber ausgelassen fröhlich feiern ist was anderes. Stephan Wackwitz stellt eine Theorie der Coolness vor und erklärt, was ein Hipster ist. Mal ein paar Tage nach New York, das wärs.

Winfried von Bredow untersucht alle Formen des „Verschwindens“. Ottfried Höffe schreibt über die angelsächsische Moralphilosophie und Jürgen Kaube untersucht in seiner Soziologiekolumne „Mittelschicht und Klassengesellschaft“. – Gerhard Henschel hat Keith Richards‘ Autobiographie Life

Am Ausgang des Heftes werden wir Karl Heinz Bohrer empfangen, er macht vieles wieder gut und stärkt die Illusionsfraktion der Kunst. Reinold Schmücker setzt noch eins drauf und erinnert an die Unfehlbarkeit des modernen Künstlers als Gesetzgeber. Ihm geht es um die Verteidigung der Autonomie der Kunst. Ingo Meyer rezensiert Horst Bredekamps Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno Vorlesungen und Die Geschichte der Kunstkammer und die Zukunft der Kunstgeschichte.. Und schließlich berichtet Klaus Birnstiel über das Archiv des Merve-Verlags.

Medien und Kunst. Die Überlegenheit der Kunst, ihre Autonomie, viel mehr als Nachahmung! Was bleibt ist das Bedauern, das Blogartikel nie so lang sein sollen. So ist das Blogschreiben nach der MERKUR-Lektüre immer wieder ein frustierendes Kürzen all der schönen Aus- und Abschweifungen, zu denen die Autoren, das Aufundab der Argumente den Leser dieses Heftes verleiten.

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