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Das Februar-Heft des Merkur ist erschienen

Köln - DomfensterMERKURDas neue Februarheft (Nr. 705) untersucht in mehreren Beiträgen die Meinungs- und Kunstfreiheit: Wolfgang Ullrich fängt an und sichtet die Argumente im Kölner Domfensterstreit. Es geht um Gerhard Richters Fenster im südlichen Querhaus des Kölner Doms. 11500 Glasquadrate mit 72 Farben, die zufällig angeordnet wurden, werden seit der Einweihung am 25. August 2007 heiß diskutiert. In seinem Beitrag meint Ullrich, dass Kardinal Meisner einem religiösen Weltbild verpflichtet ist und auch seine empörten Kritiker einem Glauben anhängen: dem der Kunst-Religion. Ullrich zitiert die umstrittene Rede Kardinal Meisners vom 14. September anlässlich der Eröffnung des Diözesanmuseums Kolumba  und den Beitrag des Kardinals vom 9. September in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der eine gekürzte Fassung seines Vortrags bei der „Kunstbegegnung Bensberg“ Ende August wiedergab. Bei diesem Vortrag mit der Überschrift  „Wieviel künstlerische Avantgarde verträgt die Kirche?“. Der Kardinal sagte: „Josef von Eichendorff beschreibt das Dasein treffend, indem er sagt: ‚Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort; und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort‘. Das Zauberwort zu treffen, ist die Berufung des Künstlers, damit das stumme Dasein anfängt zu singen. Ob er der Avantgarde zugehörig ist oder anderen künstlerischen Gruppierungen, ist zweitrangig. Die Wirklichkeit in ihrer ganzen Komplexität gibt sich nicht dem zupackenden Griff, dem Zugriff, dem Angriff des Menschen preis.“ (S. 2) Ullrich interpretiert diesen Gedanken wie folgt: „Kunst hat Wirklichkeit also nicht nur abzubilden, sondern verschafft ihr erst Präsenz und Geltung – und damit Wahrheit: Sie überhöht eine matte Alltäglichkeit und weist insofern immer auch über das Gewohnte hinaus, macht seinen Sinn erfahrbar und transzendiert es damit. Das bringt sie in eine Nähe zu Glauben und Kirche.“ (S. 93)

Köln - Domfenster

Annette Bosetti und Bertram Müller, > Streit um neues Dom-Fenster. Viel Kritik an Meisners Moschee-Äußerung
RP-Online, 31.08.08

Kardinal Meisner, > Wenn Gott nicht mehr in der Mitte steht, FAZ, 18. September 2007

Remigius Bunia („Minderheitenschutz, nicht Zensur. Die grenzen der Meiungs- und Kunstfreiheit“) untersucht den Streit um das Verbot des Romans „Esra“ von Maxim Biller und Christian Demand fragt „Wer darf über Kunst im öffentlichen Raum entscheiden? und widerspricht der allgemeinen Ansicht, über Kunst im öffentlichen Raum dürften weder die Bürger zu bestimmen noch die Politik bestimmen, sondern nur die „Experten“. Alle drei Beiträge beschäftigen sich mit fundamentalen Fragen der Kunstwirkung und der Kunstkritik.

Peter-André Alt schreibt einen „Versuch über den Exzess“ und zitiert de Sade, Bataille und Kafka. Dirk von Petersdorff formuliert eine „Gegenwartsdiagnostik in der deutschen Popmusik“ unter dem Titel „Der Apfelmann aus Delmenhorst“. Claudia Schmölder hat eine eine physiognomische Studie „Die Gesichter der Dichter“ von Goethe bis Brecht verfaßt.

Jürgen Kocka bespricht in seiner Geschichtskolumne Bände von Geoff Eley, Georg G. Iggers, Jürgen Osterhammel und Sebastian Conrad. Cord Riechelmann schreibt über Ökologie; Jörg Drews hat die Bücher von Galsan Tschinag gelesen und Jakob Hessing erinnert an Fred Wander. Zum Schluß erscheinen in diesem Heft die vier Siegertexte im Essaywettbewerb „Unter dreißig“.

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