#fbm20 – Nachgefragt – statt auf dem Stand von Klett-Cotta auf dem Blog von Klett-Cotta

> Unsere Tweets zur Buchmesse 2020

Ach, wir vermissen das Ambiente auf dem Stand. Nein sagen Sie nicht, das hätte so wie im letzten Jahr und im vorletzten Jahr und überhaupt wie in den letzten Jahren ausgesehen: > Klett-Cotta, Tropen und Schattauer auf der Frankfurter Buchmesse 2019 – 80 Fotos. Jede Buchmesse war anders. das spürte man schon frühmorgens beim Gang durch die Halle bevor (2019) die Besucher kamen:

Die Temperatur der Buchmesse war immer ganz anders. Und dann gingen die Lichter auf den Ständen an,  dann der Lautsprecher, die Stimme über alles: „Wir begrüßen Sie zur Frankfurter Buchmesse und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messetag.“ Die Keksteller erschienen auf den Theken, die Besucher kamen, um die neuen Bücher durchzublättern, um die Autor/innen zu sehen. Das Fernsehen rückte mit großem Scheinwerfern an, Politiker zogen mit ihrem Tross an den Ständen vorbei und blieben hier und dort stehen. Jede/r schaltete auf Buchmessenstress um und eilte zum nächsten Termin. Und dann die vielen Begegnungen mit den Bekannten vom letzten Jahr, mit den Freunden und den vielen neuen Bekanntschaften, z. B. wenn man gerade nach dem selben Buch greift, oder wenn jemand nach einem Buch fragt und sich daraus gleich so ein nettes Gespräch ergibt. Oder der Moment, wenn am Verlagsabend beim Cometogether, traditionsgemäß Tom Kraushaar auf einen Stuhl steigt, über die Gäste blickt, das Sektglas schwenkt und die Autor/innen von Klett-Cotta und Tropen begrüßt. Kann man alles digital nicht ersetzen. Genauso wie das Distanzvideo den Moment des Aufbaus des transportablen TV-Studios nicht ersetzen kann: „Der Klett-Cotta-Blog ist wieder auf der Leipziger Buchmesse…“ – „Wir sind, > Brigitte Kronauer lächelte, in Frankfurt, das können Sie schneiden…“.  Normalerweise kommt unsere Redaktion mit vielen vollen Speicherplättchen nach Hause zurück, diesmal haben wir vorausgearbeitet und die Interviews ( > Nachgefragt), die wir auf dem Stand aufgezeichnet hätten, per Videofernübertragung geführt. Hier unsere Videosammlung aus diesem Jahr. 22 Videos – das ist ein besserer Schnitt als während einer Woche Buchmesse. Aber kein Grund, die Buchmesse 2021 ausfallen zu lassen.

> Nachgefragt: Johannes Willms, Der Mythos Napoleon. Verheißung . Verbannung – Verklärung

> Nachgefragt: Wolfram Eilenberger, Feuer der Freiheit. Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten (1933–1943)

> Nachgefragt: Ulrike Balke-Holzberger, Gesunder Rücken durch Zittern

> Nachgefragt: Christiane Eichenberg, Robert Bering, Die Psyche in Zeiten der Corona-Krise Herausforderungen und Lösungsansätze für Psychotherapeuten und soziale Helfer

> Nachgefragt: Martin Brüne, Der unangepasste Mensch. Unsere Psyche und die blinden Flecken der Evolution

> Nachgefragt: Rosmarie Barwinski, Steuerungsprozesse in der Psychodynamischen Traumatherapie

> Nachgefragt: Iris Wolff, Die Unschärfe der Welt

> Nachgefragt: Ulf Poschardt, Mündig

> Nachgefragt: Joel Whitebook, Freud. Sein Leben und Denken

> Nachgefragt: Lesebericht: Edgar Wolfrum, Der Aufsteiger. Die Geschichte Deutschlands von 1990 bis heute

> Nachgefragt: Sue Prideaux, Ich bin Dynamit. Das Leben des Friedrich Nietzsche

> Nachgefragt: Jonathan Aldred, Der korrumpierte Mensch. Die ethischen Folgen wirtschaftlichen Denken

> Nachgefragt: Kai Wieland. Zeit der Wildschweine. Roman

> Nachgefragt: Hans Hopf, Abgründe. Spektakuläre Fälle aus dem Leben eines Psychotherapeuten

> Nachgefragt: Sue Prideaux, Ich bin Dynamit. Das Leben des Friedrich Nietzsche

> Nachgefragt: Frank Dikötter, Diktator werden. Populismus, Personenkult und die Wege zur Macht

> Nachgefragt: Ulla Lenze, Der Empfänger

> Nachgefragt: Sue Prideaux, Ich bin Dynamit. Das Leben des Friedrich Nietzsche

> Nachgefragt: Tina Soliman, Ghosting. Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter

> Nachgefragt: Die Darm-Hirn-Connection. Revolutionäres Wissen für unsere psychische und körperliche Gesundheit

> Nachgefragt: Michael Kröchert, Autobahn. Ein Jahr zwischen Mythos und Alptraum

> Nachgefragt: Simon Strauß, Spielplan-Änderung