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Ausgepackt und durchgeblättert
Colin McEvedy, Städte der Klassischen Welt

Aus dem Nachlass von Colin McEvedy (1930-2005) erschien 2011 unter dem Titel „Cities of the Classical World. An atlas and gazetteer of 120 centres of ancient civilization“ ein Stadt- und Reiseführer durch die klassische Welt: Jetzt ist dieses Buch in der Übersetzung von Susanne Held bei Klett-Cotta erschienen > Städte der Klassischen Welt. 120 Zentren der Antike von Alexandria bis Xanten. Colin McEvedy (1930–2005) war ein britischer Psychoanalytiker, Historiker und Demograph. Er besuchte die Eliteschule Harrow, wo er seine Leidenschaft für Jazz und Alte Geschichte entdeckte. McEvedy studierte Medizin am Magdalen College in Oxford, wo er sich einen Python als Haustier hielt.

Weniger als Psychiater, viel mehr als Historiker und Autor viele historischer Atlanten wurde McEvedy bekannt. 1978 veröffentlichte er zusammen mit Richard Jones den Atlas of World Population History. Danach begann er mit Band über die klassischen Städte. Douglas Stuart Oles berichtet in seinem Vorwort von der ungeheuren Erfahrung und Wissen, die McEvedy bei der Beschreibung der alten Städte zugute kam, deren Karten er selbst erstellte. Die Zusammenfassung der Beschreibung einer Stadt auf wenigen Seiten erforderte ein hohes Maß von Informationen aller Diszplinen: Wirtschaft, Militär, Politik, Ökonomie, Architektur und Kultur. Auf diese Wiese ist eine Standardwerk entstanden, das zum Blättern und Lesen einlädt. Tatsächlich verdienen die Karten besondere Aufmerksamkeit, sehr oft ist es die vorgefundene Topographie, die die Anlage der Städte bestimmt, manchmal wird das Schachbrettmuster als Plan für die Stadt wie in Köln oder Pavia zugrundegelegt.

McEvedy stellt uns hier eine beeindruckende Vielfalt der antiken Welt vor. Sein Werk ist Reiseführer und Nachschlagewerk zugleich. Wie oft liest man über die Namen der Städte hinweg, ohne sich ihrer Stellung oder gar ihrer Bedeutung bewusst zu sein. Die Präzision von McEvedys Beschreibungen sind eine bereichernde Lektüre, die zu weiterer Lektüre über die Alte Welt – z. B., Robin Lane Fox, > Die klassische Welt. Eine Weltgeschichte von Homer bis Hadrian – anregt, genauso wie zum > Reisen zwischen York und Babylon oder zwischen Mérida und Aquincum. McEvedy weiß, wie er seinen Lesern seine Passion für die Stadtgeschichte vermittelt, was auf den ersten Blick wie ein Nachschlagewerk aussieht, entwickelt sich beim Blättern zu eine Geschichtsbuch der besonderen Art. Ein ausführliches Quellenverzeichnis, Orts- und Namensregister ergänzen den Band.

Colin McEvedy
> Städte der Klassischen Welt. 120 Zentren der Antike von Alexandria bis Xanten
Aus dem Englischen von Susanne Held (Orig.: Cities of the Classical World)
1. Aufl. 2013, 537 Seiten, Halbleinenband mit Prägung, Lesebändchen, zahlreichen Zeichnungen und zwei Vorsatzkarten
ISBN: 978-3-608-94771-

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