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Lesebericht: Arno Grün, Wider den Terrorismus

Kaum waren die Mörder im Januar dieses Jahres in die Redaktion von Charlie Hebdo eingedrungen, um dort die Redakteure zu ermorden, wurde wieder in den Medien nach den Ursachen des Terrorismus gefragt. Der Psychoanalytiker Arno Grün hat jetzt bei Klett-Cotta jetzt kleines Büchlein vorgelegt > Wider den Terrorismus in der Form, wie er sich kürzlich > Wider den Gehorsam geäußert hat. Beide Begriffe sind nicht auf derselben Ebene. Gehorchen hat etwas mit Hören zu tun, man befolgt ein Gebot oder ein Verbot, und es gibt eine bestimmte Erziehung zum Gehorsam, gegen die sich Arno Grün wendet. Sein Anliegen passt in der Tat in ein Büchlein, auch wenn seine Thesen zu diesem Thema uns alle herausfordern.

> Wider den Terrorismus konzentriert sich hingegen auf eine bestimmte Deutung des Phänomens Terrorismus, versucht so seine Deutung und versucht eine Antwort auf die Fragen, wie könne man das verhindern, zu finden. Er streift nur ein einer Stelle die Geschichte und erinnert an die russischen Revolutionäre. Grün geht es um die „tieferen Wurzeln einer ungeistigen Entwicklung“ (S. 11). Nimmt man sie zur Kenntnis kann man die Disposition zum „Opfersein“ (S. 25 ff.) aufdecken, die auf dem Umweg über die Verwöhnung durch die Mutter geschaffen werden. (S. 17, 27)

„Terrorismus gab es schon immer, weil unsere Zivilisation ihn fördert,“ (S. 15) schreibt Grün und er wirft unseren Politikern angesichts der Leere, die Terroristen uns spüren lassen, Vergeltung zu predigen, statt nach den „wahren Ursachen dieser Krankheit der Gewalttätigkeit und Todessucht“ (S. 19) zu suchen.

Unter den Gründen, die Grün für den Terrorismus nennt ist die „Zerstörung gesellschaftlicher Zusammenhänge durch ein wirtschaftliches Primat, das sich ausschließlich an Profit und Wettbewerb orientiert“ (S. 32), in ähnlicher Form macht Grün auch die Globalisierung dafür verantwortlich, das sie den Menschen „ihre wirtschaftlichen und persönlichen Grundlagen“ (S. 41) wegnimmt.

Terroristen hören nur auf ihr „inneres Opfer“, worauf sie nur mit „Hass und Aggression“ (S. 39) reagieren können.

Grün liefert aus der Sicht des Psychoanalytikers in kurzer und präziser eine Art Anamnese des Terrorismus, er wagt eine vorsichtige Diagnose, die über die Psychologie hinausgreift, Politik, Geschichte und wirtschaftliche Aspekte in den Blick nimmt und damit andeutet, wie unendlich komplex dieses Thema ist. Aus der Vielzahl der Erklärungen konzentriert er sich auf den Ansatz, er sich in der hier gebotenen Kürze darstellen lässt. Sein Buch ist ein Denkanstoß für alle, Politik eingeschlossen, die nach den Gründen des Terrorismus fragen und nach einem mehr oder weniger kurzen Innehalten wieder zur Tagungsordnung übergehen. Weit und breit ist kaum eine Bereitschaft zu erkennen, sich mit den Wurzeln des Terrorismus auseinanderzusetzen. Grün hat insofern einen wichtigen Debattenbeitrag geliefert, als die vom Terrorismus bedrohten Staaten auf diese globale Herausforderung reagieren müssen, sie müssen die Initiative wiedergewinnen. Alle Gegenmaßnahmen sind nutzlos, wenn die Menschenrechte nicht nur proklamiert, mit Gewalt verkündet werden sondern weltweit auch wirklich gewährt werden.

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