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Merkur 778 – März 2014 ist erschienen

Das Besondere am MERKUR war schon immer, dass die Texte eines neuen Heftes sich immer wieder ein Schnittpunkt vieler Interessenlinien sind. Es liget in der Natur der Sache, dass dieser Schnittpunkt ,mal mehr oder weniger in der Mitte ist, diesmal ist dieser Mittelpunkt besonders gut getroffen worden: Der ungarische Schriftsteller András Bruck klagt über den Weg Ungarns zur Diktatur: „Der Kampf, in den der Ministerpräsident sich selbst und seine Regierung hineingesteigert hat, enthält kein einziges akzeptables Element. Denn Kämpfe für unrechte Ziele aus unrechten Gründen und mit unrechten Mitteln sind zum Untergang verurteilt. Früher oder später werden auch Orbán und seine Vasallen im Schlamassel sitzen; die Frage ist nur, ob nur sie allein oder das ganze Land. Und was dann nach ihnen kommt.“ (S. 200). Rasmus Althaus erinnert an die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 und an die Brüder Grimm, die 1838 mit ihrem tollen > Deutschen Wörterbuch anfingen, und das 1961 endlich fertiggestellt wurde. Die Verbindung zwischen den beiden Ereignissen ist das Wort > schlag: „Schlag, m. ictus, handlung des schlagens. eine gemeingermanische bildung, zu schlagen gehörig, s. daselbst. goth. slahs, gen. slahis, mit grammatischem wechsel“. Steven Weinberg, Physiknobelpreisträger, berichtet über die letzten Jahrzehnte der Kosmologie und der Astrophysik und erklärt wo die scharzen Löcher in unserem Wissen sind.

Banner_rechts_MR_Volltextplattform_RundHeinrich Bosse (Bildungsrevolution 1170-1830, Heidelberg: Winter 2012) beginnt seinen Aufsatz Brot- und Schulwissenschaften mit Lyotards Unterscheidung von 1979 effizient/ineffizent in Bezug auf die Wissensgesellschaft. So ein richtiger Aufhänger für Bosses Artikel ist dieser Hinweis nicht gemeint, dafür greift der Autor viel weiter aus. Die „Wissensgesellschaft“ ist ja auch ein Kunstwort, das keine historischen Bezüge mit auf den Weg und folglich auch keine rechte Bedeutung bekommen hat. Es fällt einem kaum ein Jahrhundert ein, in dem Wissen keine Bedeutung gehabt hat, und bei Lyotard akpodiktischen Behauptungen bin ich sowieso immer sehr vorsichtig, denn er behauptet oft eine Wahrheit, die sich bei genauerem Hinsehen als ein schwaches on dit entpuppt. Sein Tombeau des intellectuels war auch ein verfrühtes Läuten des Totenglöckchens. Bosse untersucht die Trennung von Schul- und Universitätswissen, der in den Rangstreit zwischen Natur- und Geisteswissenschaften übergeht. Ein interessanter Artikel, aus dem ich bei der Matinee zum Thema „Warum studieren wir Geisteswissenschaften?“ bei der > Sommeruni in Rinteln zitieren werde. Es geht Bosse um „die arbeitsteilige Ökonomie des Wissens“ (S. 230), die uns aber keinesfalls von der Hermeneutik befreie. Am Beispiel von Texten (S. 226-230) weist er auf die Notwendigkeit des ganzheitlichen Verstehens hin. Einen Text erfassen und in > 140 Zeichen wiedergeben, ist gar keine so schlechte Übung.

Simon Rothöhler hat die Filmkolumne verfasst und untersucht »Qualitäts«-Serien und ihre Wiederholungen. Werner Plumpe sieht im ungebändigten Streben nach Exporterfolgen, nur Misserfolge aller europäischen Länder. Cord Riechelmann hat sich den aktuellen Realismus-Begriff genauer angesehen. Thomas Speckmann hat sich die zum > Gedenkjahr 1914-2014 – die „Sitographie“ und die Bibliographie auf dem Franrkeich-Blog – erschienenen Bücher angesehen. Thomas Thiemeyer fragt nach der Bedeutung von Jahreszahlen und Jubiläen: „Jahre am Rande der Zeit“. Malte Dreyer, Jeannette Erdmann und Christoph Rehmann-Sutter untersuchen die „Transparenz genetischer Informationen“. Steffen Groß erklärt Modelle und Modellbildung in der Volkswirtschaftslehre „The Map is Not the Territory!“ Joachim Nettelbeck versucht die „ministerialische“ Sprache der Wissenschaftsbürokratie zu deuten. Peter Sprengel hat Neues bei Rudolf Borchardt und Gerhart Hauptmann entdeckt. Stephan Herczeg hat eine Folge seines Journals geschrieben.

MERKUR 778 – März 2014

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