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Psychotherapie und Lebenshilfe – April 2014

>Als die Idee für diesen Blog im September 2006 im Raum stand, haben wir gleich über mehrere Blogs gesprochen, denn das Programm bei Klett-Cotta hat wahrlich eine große Vielfalt: > Literatur, > Fantasy – Hobbit-Presse, > Sachbuch, > Tropen, > Zeitschriften und dann die > Fachbücher. Und dann gibt es noch andere Abteilungen: > Geschichte und > Gesellschaft und Politik, aber die gehören zum > Sachbuch.

Heute geht es diesmal nicht um ein einzelnes Buch, sondernum einen Lesebericht – keine Rezension, die schreibe ich woanders – über einen Newsletter, weil wir damit einmal die Vielfalt beim > Fachbuch vorführen wollen: Gerade kam der letzte > Newsletter > Neue Lesetipps Psychotherapie und Lebenshilfe April 2014 hier an: Wir zeigen hier einen Auswahl der dort vorgestellten Neuerscheinungen:

Unsere Autorin > Dr. Sandra Wieland hat auf der letzten > ISSTD Konferenz (International Society for the Study of Trauma and Dissociation) den Cornelia B. Wilbur Award erhalten. Dieser Preis wird verliehen für »außergewöhnliche Leistungen bei der klinischen Behandlung von dissoziativen Störungen«.

> Dissoziation bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen

„Das Buch erläutert plausibel und praxisnah, wie selbst mit schweren dissoziativen Störungen bei Kindern und Jugendlichen erfolgreich gearbeitet werden kann. Es liefert eine Fülle an Wissen und klinischer Expertise für die konkrete therapeutische Arbeit,“ steht auf der Website von Klett-Cotta.


Eberhard Rathgeb hat in der FAS, 23.3.2014, den Band von Hans Hopf, > Die Psychoanalyse des Jungen rezensiert. Klett-Cotta kündigt dieses Buch so an: „DIE erste psychoanalytische Gesamtdarstellung über Jungen. Die Jungen sind zum Problem geworden. Sie sind aggressiv, bewegungsunruhig, unaufmerksam, risikobereit, gelten als Störer. Vom ersten Tag an sind sie anders als Mädchen und entwickeln viel häufiger psychischen Auffälligkeiten. Warum ist das so? Und was können wir therapeutisch und erzieherisch dagegen tun?“ Wir werden uns also an diesem Fachbuch versuchen. Der Lesebericht zu diesem Buch folgt bald hier auf diesem Blog. Auf der Website von Klett-Cotta steht auch: „Die These von Hans Hopf, einer der renommiertesten Kinderanalytiker Deutschlands mit 40-jähriger Erfahrung:
Die Jungen sind die »Emanzipationsverlierer«, sie wachsen überwiegend »vaterlos« in einer feminisierten Welt auf.“ Ist da was dran?

Hans Hopf schreibt selber zu diesem Buch in einem Beitrag für die SFB-Novitätenrundschau: „Jungen sind tatsächlich noch unkonzentrierter und unruhiger geworden: Nach Ursachen dafür wird jedoch nicht gefragt, denn über den Topf mit brodelnden Konflikten kommt ein eiserner Deckel mit einer Diagnose, die nur eine einzige Erklärung zulässt: All das Unbeherrschte, alle Unruhe rühren von einer angeborenen Störung von Transmittersubstanzen. Mit dieser Diagnose wird die Seele eliminiert, zentrale Bereiche der Pädagogik werden medizinalisiert: Die Pädagogik, anfänglich auch die Psychoanalyse, haben sich auf ihren Feldern von einer geradezu grotesken ‚Wissenschaftlichkeit‘ vertreiben lassen. Mittlerweile werden Jungen ruhig gestellt über Entwertung und über Medikation. Da der Bereich ADHS fest in medizinischer Hand ist und Pharmainteressen überwiegen, wird darüber auch kaum aus Sicht der Pädagogik und Soziologie öffentlich diskutiert. Darum habe ich dieses Buch geschrieben. Um den Jungen die Seele wieder zurückzugeben, habe ich vor allem die folgenden Problematiken in den Mittelpunkt dieses Buches gestellt: An erster Stelle natürlich die Entwicklung von männlicher Identität im Beziehungsdreieck Mutter, Vater, Sohn.“

Hans Hopf, Die Psychoanalyse des Jungen
1. Aufl. 2014, 404 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-94775-5


»Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy« (IRRT) ist in der deutschsprachigen Psychotherapie bereits weit verbreitet. Die Autoren legen die erste systematische und umfassende, mit reichem Anschauungsmaterial ausgestattete Darstellung vor.

Mervyn Schmucker, Rolf Köster
> Praxishandbuch IRRT
Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy bei Traumafolgestörungen, Angst, Depression und Trauer
Leben Lernen 269
Mit einem Vorwort von Martin Hautzinger
1. Aufl. 2014, 439 Seiten, broschiert, großes Format, ca. 20 vielfarbige Abb.
ISBN: 978-3-608-89146-1

Auch als > E-Book erhältlich.


Eva Tillmetz > Balanceakt Familiengründung
Das „Regensburger Familienentwicklungsmodell“ unterstützt junge Paare in der ersten Familienphase, die oft als überfordernd und besonders konfliktträchtig erlebt wird. FamilienberaterInnen und -therapeutInnen können auf ein differenziertes Modell zurückgreifen, um individuelle Lösungen mit Paaren zu erarbeiten.

Leben Lernen 266
2014, 256 Seiten, broschiert, ca. 30 teils vierfarbige Abbildungen
ISBN: 978-3-608-89143-0
» Auch als E-Book erhältlich.


Walther Cormann, > Die 5 Wirkfaktoren der systemisch-integrativen Therapie und Beratung
Das Buch beschreibt die grundlegenden Prozessbausteine systemisch-integrativer Therapie und Beratung. Sie bilden ein wirksames Fundament für zielgerichtete, überprüfbare, langfristig erfolgreiche Arbeit mit Klienten. Wie gut eine Psychotherapie gelingt, hängt nicht von Glück oder Zufall ab. Es gibt – so Walther Cormann – eine innere Logik, eine Struktur erfolgreichen therapeutischen Vorgehens. Er beschreibt Schritt für Schritt, wie das komplexe Geschehen in einer systemisch-integrativen Psychotherapie oder Beratung strukturiert, an den fünf Wirkfaktoren ausgerichtet und in Form der »Beratungsschleife« umgesetzt wird.

Leben Lernen 268
2014, 204 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-89144-7
26,95 € (D)

Auch als > E-Book erhältlich


brisch-saeuglings-kleinkindalter

Karl Heinz Brisch, > Säuglings- und Kleinkindalter
Viele therapeutisch relevante Störungsbilder haben ihren Ursprung in der frühen Kindheit. Brisch beschreibt – auf der Grundlage der Bindungstheorie und mit ausführlichen Therapiebeispielen – die Möglichkeiten rechtzeitiger Hilfe und Interventionen schon im Säuglings- und Kleinkindalter. Der Aufbau einer sicheren Bindung stellt das Fundament dar. Brisch zeigt, wie Mütter und Väter ihr Bewusstsein für feinfühligere Interaktionen zwischen sich und ihrem Kind schärfen können und wie man ihnen hilft, eine sichere Bindung zum Kind aufzubauen. Ausführliche Therapiebeispiele verdeutlichen das Vorgehen und runden diesen Band ab.

Reihe Bindungspsychotherapie, Band 2
232 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-94824-0

Auch als > E-Book erhältlich


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